Anbieter: Cipriani Food
Tomatensugo Passata
Beschreibung
Tomatensugo Passata, passierte Bio-Tomatensauce ohne Kerne
Cipriani Tomatensugo Passata ist eine passierte Bio-Tomatensauce aus reinem Fruchtfleisch, ganz ohne Kerne. Etwas dickflüssiger als die anderen Cipriani-Sugos, ist die 425-Gramm-Glas eine kräftige Basis für Pasta, Aufläufe und geschmorte Gerichte.
Tomatensugo Passata von Cipriani ist eine passierte Bio-Pastasauce aus reinem Tomaten-Fruchtfleisch, ohne Kerne und ohne Schale. Die 425-Gramm-Glas ist dickflüssiger als die Pomod'oro oder die Sansovina und eignet sich besonders für Gerichte, die eine kräftige Tomatenbasis brauchen.
Passiert, ohne Kerne, mit reinem Fruchtfleisch
Anders als die stückigeren Cipriani-Sugos ist die Passata vollständig passiert: reines Fruchtfleisch der sonnengereiften, handgepflückten Tomaten von den Ackerböden der Po-Ebene, ohne Kerne und ohne Schale.
Diese Konsistenz macht die Passata dickflüssiger als die anderen Sugos des Hauses – eine kräftige, konzentrierte Basis, die sich für Gerichte eignet, in denen Textur eine Rolle spielt.
Die 690-Gramm-Glas ist die größte Sauce im Cipriani-Sortiment und reicht für mehrere Portionen oder für die Vorratshaltung.
Ein angebrochenes Glas lässt sich im Kühlschrank einige Tage aufbewahren, praktisch für alle, die nicht jedes Mal eine ganze Sauce auf einmal verbrauchen möchten.
Ohne Kerne bleibt der Geschmack rund, ohne die leichte Bitterkeit, die Tomatenkerne mitunter mitbringen können.
Für Pasta, Aufläufe und geschmorte Gerichte
Als Basis für ein klassisches Ragù eignet sich die Passata besonders gut, da ihre dickflüssige Konsistenz auch nach längerem Schmoren mit Fleisch nicht zu wässrig wird.
Auch für einen Auflauf mit den quadratischen Tagliardi Eiernudeln ist die Passata gut geeignet, da sie sich gleichmäßig zwischen den Nudel-Plättchen verteilt, statt abzulaufen.
Wer die Passata etwas verfeinern möchte, rührt einen Löffel Basilikum Pesto unter oder verlängert sie mit der milderen Pastasauce Sansovina für eine ausgewogenere Note.
Auch als Basis für eine selbstgemachte Pizzasauce funktioniert die Passata gut, da die dickflüssige Konsistenz nicht in den Teig einzieht, bevor er gebacken ist.
Für eine schnelle Minestrone eignet sich die Passata ebenfalls: mit etwas Gemüsebrühe verlängert und mit Saisongemüse ergänzt, entsteht daraus in kurzer Zeit eine sättigende Suppe.
Aus derselben Küche wie die anderen Sugos
Wie die Pomod'oro und die Sansovina hat auch die Tomatensugo Passata ihren Ursprung in Harry's Bar in Venedig, wo Giuseppe Cipriani 1931 seine Bar eröffnete.
Sein Sohn Arrigo Cipriani führte die Rezepturen fort, und noch heute entsteht die Passata im selben kleinen Familienbetrieb wie die Pasta und die übrigen Feinkost-Produkte des Hauses.
„Weniger Zutaten, bessere Qualität“ – dieser Grundsatz Arrigo Ciprianis gilt auch für die Passata: reines Tomaten-Fruchtfleisch, keine weiteren Zusätze, dafür ein Geschmack, der für sich selbst steht.
Wer die drei Cipriani-Tomatensaucen vergleichen möchte, findet Pomod'oro, Sansovina und Passata gemeinsam in unserer Cipriani Feinkost Auswahl.
Langsam einköcheln statt kurz aufkochen
Die Passata langsam bei kleiner Hitze einköcheln lassen, statt sie kurz aufzukochen – so konzentriert sich der Geschmack weiter, ohne dass die Sauce anbrennt.
So wird aus reinem Fruchtfleisch eine Sauce, die auch anspruchsvollen Schmorgerichten standhält.
Bio-Kontrollstelle IT-BIO-009 Agricultura Italia



