Anbieter: Filotea Pasta

Sugo Peperoncino

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Inhalt
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Beschreibung

Sugo Peperoncino von Filotea, scharfe Tomatensauce nach Arrabbiata-Art

Der Sugo Peperoncino von Filotea ist eine scharfe Tomatensauce mit Basilikum, Oregano und fruchtigem Chili, nach dem Vorbild der klassischen Arrabbiata. Aus sonnengereiften Tomaten, in 3 bis 5 Minuten erhitzt.

Wer eine scharfe Tomatensauce nach italienischer Art sucht, landet meist bei einer Arrabbiata, benannt nach dem italienischen Wort für zornig, wegen der spürbaren Schärfe. Der Sugo Peperoncino von Filotea folgt genau diesem Vorbild, entsteht aus sonnengereiften Tomaten, nativem Olivenöl extra, Meersalz, etwas Zucker, Basilikum, Oregano und fruchtig-scharfem Chili, gefertigt in der Manufaktur in Ancona, in den Marken. Sieben Zutaten insgesamt, ein spürbarer Unterschied zur milderen Basilikum-Variante aus demselben Haus.

Fruchtig scharf, mit Kräuternote

Der Chili in dieser Sauce ist bewusst fruchtig gewählt, nicht bloß brennend scharf: Er soll das Tomatenaroma unterstreichen, statt es zu überdecken. Oregano ergänzt das Basilikum um eine erdigere, mediterrane Note, die bei der milderen Basilico-Variante fehlt. Insgesamt kommen 7 Zutaten zum Einsatz, eine mehr als bei der milden Variante.

Würzig, fruchtig, erdig – drei Eigenschaften, die zusammen den typischen Arrabbiata-Charakter ausmachen, ohne dabei einseitig scharf zu wirken. Wer schon einmal eine zu scharf geratene Arrabbiata in einem Restaurant gegessen hat, weiß, wie schnell aus Würze reine Schärfe werden kann, genau das vermeidet diese Rezeptur bewusst.

In 3 bis 5 Minuten ist der Sugo erhitzt, für 2 bis 3 Portionen Pasta reicht ein Glas mit 280 g meist gut aus. Wer die Schärfe dosieren möchte, gibt zunächst nur die Hälfte des Glases dazu und ergänzt bei Bedarf, denn nachträglich mildern lässt sich eine zu scharfe Sauce kaum.

Für Penne, Rigatoni und deftige Abende

Klassisch wird Arrabbiata zu Penne serviert, funktioniert bei Filotea aber genauso gut mit kurzen Röhrenformen wie Rigatoni oder mit den ringförmigen Calamarata, die die Sauce in ihrem Inneren auffangen. Zu langen Nudeln wie Spaghettoni passt sie ebenso, dort verteilt sich die Schärfe gleichmäßiger.

Geriebener Pecorino statt Parmesan steht der Schärfe mit seiner kräftigen, salzigen Note gut zur Seite, ohne sie zu übertönen. Wer es noch würziger mag, kombiniert die Sauce mit knusprig gebratenem Pancetta oder Speck, das rundet die Schärfe zusätzlich ab.

Warum Peperoncino und nicht Arrabbiata auf dem Etikett steht

Anders als viele italienische Hersteller nennt Filotea diese Sauce nicht Arrabbiata, sondern schlicht Sugo Peperoncino, nach der namensgebenden Zutat. Wie Pietro Giugliarelli erklärt, soll der Name ehrlich und klar beschreiben, was tatsächlich drin ist, statt sich auf einen Begriff zu berufen, der von Region zu Region unterschiedlich scharf ausfällt.

Die Manufaktur in Ancona, seit 2005 in Betrieb, verarbeitet auch bei dieser Sauce die Tomaten in kleinen Chargen, statt sie über Wochen auf Vorrat zu produzieren. Über 50 Länder beliefert Filotea inzwischen, und die scharfe Variante gehört in den meisten davon zu den gefragteren der beiden Saucen, besonders dort, wo Gäste gerne selbst nachwürzen.

Pecorino darüber, solange alles heiß ist

3 bis 5 Minuten sanft erhitzen, mit frisch gekochter Pasta vermengen und mit etwas Pecorino bestreuen, solange beides noch heiß ist. Wenn du es milder magst, findest du in der Filotea-Sugo-Pesto-Kollektion auch den milderen Sugo al Basilico.