Anbieter: Cipriani Food
Pastasauce Pomod'oro
Beschreibung
Pastasauce Pomod'oro, Bio-Sugo aus sonnengereiften Tomaten
Cipriani Pastasauce Pomod'oro ist eine Bio-Tomatensauce aus sonnengereiften, handgepflückten Tomaten der Po-Ebene. Kräftiger im Geschmack als die milde Sansovina, ist sie in der 340-Gramm-Glas ein verlässlicher Begleiter zu jeder Eiernudel oder Hartweizenpasta.
Pastasauce Pomod'oro von Cipriani ist eine Bio-Tomatensauce aus sonnengereiften Tomaten der Po-Ebene, benannt nach dem italienischen Wort für den „goldenen Apfel“. Die 340-Gramm-Glas ist etwas kräftiger im Geschmack als andere Cipriani-Sugos und passt zu jeder Pastaform.
Der goldene Apfel aus der Po-Ebene
Pomodoro, wörtlich „goldener Apfel“, ist die italienische Bezeichnung für die Tomate – ein Name, der auf die ursprünglich gelben Sorten zurückgeht, mit denen die Frucht in Europa bekannt wurde.
Für die Sauce werden die Tomaten sonnengereift und von Hand gepflückt, gewachsen auf den reichen, gehaltvollen Ackerböden der Po-Ebene in Norditalien. Diese Herkunft macht sich im Geschmack bemerkbar: konzentriert und aromatisch, ohne künstlich nachgeholfen zu wirken.
Die 340-Gramm-Glas reicht für etwa vier Portionen Pasta, ausreichend für ein Familienessen ohne Nachschlag-Sorgen.
Im Vergleich zur milderen Sansovina zeigt die Pomod'oro eine kräftigere, konzentriertere Tomatennote – wer intensiveren Geschmack sucht, greift eher zu dieser Sauce.
Auf dem Etikett trägt die Sauce ihren vollen Namen Pomod'oro, während im Alltag meist nur die Kurzform genügt, um sie von der milderen Sansovina zu unterscheiden.
Zu Eiernudeln, Hartweizenpasta und mehr
Die kräftige Tomatennote der Pomod'oro verträgt sich gut mit robusteren Pastaformen wie der Bio Rigatoni, deren Rillen die Sauce gut aufnehmen.
Auch zu den quadratischen Tagliardi Eiernudeln passt die Sauce gut, da sich die konzentrierte Tomate in den Ecken der Plättchen sammelt. Wer die Sauce weiter verfeinern möchte, rührt etwas Basilikum Pesto unter, für eine kräuterbetonte Variante.
Für eine schnelle Bruschetta eignet sich die Pomod'oro ebenfalls: auf geröstetem Brot mit etwas Olivenöl und frischem Basilikum entsteht in Minuten eine einfache Vorspeise.
Auch als Basis für eine Bolognese eignet sich die Pomod'oro gut: mit etwas Hackfleisch und Zwiebeln geschmort, entsteht daraus in kurzer Zeit eine kräftige Sauce, ohne bei null anfangen zu müssen.
Als Basis für ein Schichtgericht mit Aubergine oder Zucchini, im Ofen überbacken, bringt die Sauce mit ihrer kräftigen Note genau die Tiefe, die eine milde Sauce dort vermissen lässt.
Eine Sauce mit Ursprung in Harry's Bar
Wie alle Cipriani-Pastasaucen entsteht auch die Pomod'oro in dem kleinen Familienbetrieb, den Arrigo Cipriani nach den Rezepturen seines Vaters Giuseppe führt.
1931 eröffnete Giuseppe Cipriani seine Bar nahe der Piazza San Marco in Venedig – aus dieser Küche stammen bis heute die Pasta, die Saucen und weitere Klassiker des Hauses.
Wer neben der Pomod'oro auch die mildere Sansovina oder die dickere Tomatensugo Passata probieren möchte, findet alle drei Saucen in der Cipriani Feinkost Auswahl.
Mit Olivenöl in der Pfanne aufgekocht
Die Pomod'oro kurz mit etwas Olivenöl in der Pfanne aufkochen, bevor die Pasta hinzukommt – so entfaltet sich das volle Aroma der sonnengereiften Tomaten.
So wird aus dem goldenen Apfel eine Sauce, die auch ohne viel Zutun kräftig schmeckt.
Bio-Kontrollstelle IT-BIO-009 Agricultura Italia



