Anbieter: Pralina

Tomatensauce Basilikum

3,95 €2,50 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Tomatensauce Basilikum aus dem Salento, fruchtig und sonnenwarm

Die Pralina Tomatensauce Basilikum ist ein tischfertiges Sugo al Basilico aus dem Salento im äußersten Süden Apuliens, eingekocht aus sonnengereiften Tomaten, nativem Olivenöl extra und frischem Basilikum. Kein Fertigprodukt mit Verdickungsmitteln oder Aromen, sondern fünf Zutaten, die für sich selbst sprechen.

Tomatensauce Basilikum von Pralina ist ein pastafertiges Sugo aus dem Salento, jenem äußersten Zipfel Apuliens, in welchem milde Meeresluft und viele Sonnenstunden das Gemüse besonders aromatisch reifen lassen. Knapp 91 Prozent der Sauce sind reine Tomate, den Rest teilen sich Zwiebel, natives Olivenöl extra, Salz und etwas Basilikum – schonend eingekocht, ganz ohne zugesetztes Wasser oder Verdickungsmittel. Schon der erste Löffel verrät, wie wenig es braucht, wenn die Zutaten stimmen. Vegan und vegetarisch ist die Sauce ganz nebenbei, einfach weil außer Gemüse, Öl und Salz nichts hineinkommt.

Süß, kräuterfrisch und angenehm rund

Kaum ist das Glas offen, duftet die Basilikumsauce nach warmen Tomaten und frisch gerebeltem Basilikum. Geschmacklich ist sie mild, leicht süßlich und rund, ganz ohne Säurespitze – dazu ein satter, sonnenroter Ton, der schon beim Anblick Appetit macht.

Das liegt auch am Zwiebelanteil, welcher die Süße der Tomate stützt, und am nativen Olivenöl, das die Sauce geschmeidig bindet, ohne sie schwer zu machen. Frucht, Kraut und eine feine Süße halten sich die Waage – ein Sugo, das nicht nach Dose schmeckt, sondern nach einem Sonntagmittag in Apulien. Die Textur bleibt dabei angenehm stückig statt glattpüriert, man schmeckt förmlich, dass hier ganze Tomaten eingekocht wurden.

Zu Pasta, Pizza und knusprigem Brot

Die Basilikumsauce mag es einfach: kurz erwärmt über Spaghetti oder Rigatoni, mit etwas geriebenem Pecorino darüber, mehr braucht dieses Gericht nicht. Auch zu Farfalle mit gebratenem Zucchini oder Aubergine passt sie mühelos.

Kalt auf geröstetem Brot wird sie zur schnellen Bruschetta, als Basis für einen Auflauf mit Mozzarella oder dünn auf den Pizzateig gestrichen, bevor die restlichen Zutaten folgen. Wer es würziger liebt, findet bei uns die feurigere Schwester Tomatensauce Arrabbiata, und wer es cremiger mag, greift zur Tomatensauce Ricotta. Beide stammen aus derselben Küche in Melpignano.

Junge Gründerinnen und ihr Rezept aus dem Salento

Pralina kocht seit 1991 im süditalienischen Melpignano, südlich von Lecce, Saucen aus regionalem Gemüse, ganz ohne Konservierungsstoffe. Gegründet wurde das Unternehmen von einer Gruppe junger Leute, überwiegend Frauen, die ihre Liebe zur Heimat Salento in ein Familienrezept nach dem anderen übersetzten.

Was im Kleinen begann, ist heute eine rund 2.600 Quadratmeter große Produktion mit etwa 20 Mitarbeitenden, in der täglich bis zu 16.000 Kilogramm Gemüse zu Saucen, Pesto, Cremes und Suppen einkochen – und doch verzichtet Pralina bis heute auf Konservierungsstoffe. Seit einigen Jahren macht das Unternehmen die Herkunft seiner Tomaten zusätzlich per Blockchain nachvollziehbar, ein modernes Werkzeug für ein altes Familienrezept.

Die kleine Sauce aus Melpignano reist inzwischen in mehr als 23 Länder, dabei bleibt sie, was sie immer war: 180 Gramm geballter Sommergeschmack ohne Schnickschnack im Glas. Wer weitere Sorten entdecken möchte, findet das ganze Sortiment von Pralina oder stöbert durch unsere Nudelsoßen von anderen italienischen Manufakturen.

Kalt untergehoben wird sie zum Nudelsalat

Leicht erwärmt, nie aufgekocht, bleibt das Basilikumaroma erhalten. Zu Pasta, auf Pizza oder als Dip zu warmem Brot passt sie gleichermaßen gut, kalt untergehoben eignet sie sich im Sommer auch für einen schnellen Nudelsalat. Dazu ein kühler, trockener Weißwein wie ein Vermentino. Nach dem Öffnen hält sie sich im Kühlschrank noch ein paar Tage.