Anbieter: Pralina

Tomatensauce Arrabbiata

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Beschreibung

Tomatensauce Arrabbiata mit feuriger Chiliwürze aus Apulien

Die Pralina Tomatensauce Arrabbiata ist ein Sugo all'Arrabbiata aus dem Salento, fast reine Tomate, geschärft mit apulischem Chili, Knoblauch und Petersilie. Kein mildes Sugo mit angedeuteter Schärfe, sondern eine Arrabbiata Sauce, die ihrem Namen – die Zornige – tatsächlich gerecht wird.

Diese Arrabbiata Sauce von Pralina besteht zu 96 Prozent aus Tomate, der Rest teilt sich zwischen nativem Olivenöl extra, 1,3 Prozent scharfem Chili aus Apulien, Knoblauch, Salz und Petersilie. Kein Zucker, keine Sahne, kein Umweg – nur Tomate und Feuer, wie es das römische Original seit jeher verlangt. Ihren Namen verdankt die Sauce der satten, fast zornig roten Farbe, die der Chili ihr verleiht: arrabbiata heißt im Italienischen wörtlich „wütend“.

Feurig, würzig, tomatenfrisch

Der erste Löffel schmeckt noch ruhig nach warmer Tomate und einem Hauch Knoblauch, dann schiebt sich die Chiliwürze nach, deutlich spürbar, aber nicht überwältigend, dazu ein kräftiges, dunkles Rot im Glas, das die Schärfe schon optisch ankündigt.

Petersilie hält die Schärfe frisch statt stumpf, und die Tomate bleibt trotz der Würze die tragende Stimme im Glas. Feurig, würzig, tomatenfrisch – eine Sauce, die Feuer zeigt, ohne den Geschmack der Tomate zu verdecken. Im Vergleich zur milden Kirschtomatensauce und zur cremigen Ricotta-Variante zählt die Arrabbiata im Pralina-Sortiment zu den schärferen Saucen.

Der Chili dafür wächst in Apulien selbst, kein Import aus Übersee: eine Zutat, die im Salento seit jeher zur Küche gehört, lange bevor Schärfe zum kulinarischen Trend wurde.

Zu Penne, Rigatoni und Bruschetta

Klassisch wandert die Arrabbiata-Sauce über kurze Pastaformen wie Penne oder Rigatoni, welche die Schärfe in jeder Rille auffangen. Auch zu Gnocchi oder als würzige Beilage zu gebratenem Gemüse macht sie sich gut.

Kalt auf geröstetem Brot wird sie zur würzigen Bruschetta, warm über Aubergine oder Zucchini zur feurigen Beilage eines schnellen Abendessens. Als Basis für eine Pizza taugt sie ebenso, wer es dann noch schärfer mag, streut frischen Chili nach. Die mildere Tomatensauce Basilikum und die cremige Tomatensauce Ricotta stammen aus derselben Küche in Melpignano, falls es an anderen Tagen weniger scharf sein darf.

Zu einem kräftigen, würzigen Rotwein aus Süiditalien passt die Arrabbiata ebenfalls gut, die Säure des Weins hält der Schärfe gut die Waage.

Ein Familienbetrieb mit Sicherheitszertifikat

Pralina, ausgeschrieben Produzione Alimenti Naturali, wurde 1991 im süditalienischen Melpignano gegründet, ursprünglich unter dem Namen Officina Radici, von einer Gruppe junger Leute, überwiegend Frauen, mit Liebe zur eigenen Heimat Salento. Der Name ist seither Programm: Lebensmittel aus möglichst natürlichen Zutaten, ohne Umwege.

Heute beschäftigt das Unternehmen rund 20 Mitarbeitende, die täglich Saucen, Pesto, Cremes und Suppen aus regionalem Gemüse kochen. Die Produktion lässt sich jährlich nach dem internationalen Global Standard for Food Safety zertifizieren, ein Nachweis, der bei einem so kleinen Familienbetrieb keineswegs selbstverständlich ist. Konservierungsstoffe kommen dabei nicht zum Einsatz, die Schärfe allein besorgt der Chili aus der eigenen Region.

Die kleinen Gläser aus Melpignano reisen inzwischen in mehr als 23 Länder, verpackt in 180 Gramm, ohne dass sich am Rezept seit der Gründung viel geändert hätte. Wer weitere Sorten aus Melpignano sucht, findet das gesamte Sortiment von Pralina oder stöbert durch unsere Nudelsoßen anderer italienischer Manufakturen.

Pecorino und ein Spritzer Zitrone mildern die Schärfe

Kurz erwärmt und mit etwas Pastawasser verlängert, bindet sich die Arrabbiata-Sauce direkt an die Nudel, statt im Topf zurückzubleiben. Etwas geriebener Pecorino und ein Spritzer Zitrone mildern die Schärfe, ohne sie zu verstecken. Im Kühlschrank hält sie sich nach dem Öffnen einige Tage.