Anbieter: Eggerhof Südtirol

Hirten Sauce

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Hirten Sauce von Eggerhof Südtirol mit Champignons und Sahne

Die Hirten Sauce von Eggerhof Südtirol ist ein Sugo alla Pastore aus passierten Tomaten, Champignons und dreierlei Fleisch, gebunden mit Sahne zu einer hellen, sämigen Sauce. Mit Erbsen und Kochschinken bekommt sie den Charakter einer Küche, die alles verwendet, was der Vorrat hergibt.

Die Hirten Sauce ist ein fertig gekochtes Sugo von Eggerhof Südtirol, das im 210-Gramm-Glas aus der Bergküche kommt. Neben Rind und Schwein liegt Kochschinken von der Keule darin, dazu Champignons, Erbsen, Zwiebel und Karotte sowie ein Schuss Sahne und Wein.

Cremiges Sugo mit Champignons, Erbsen und Kochschinken

Beim Erwärmen steigt ein runder Duft nach Tomate, Pilz und Kräutern auf, den die Sahne mit einem milchigen Ton unterlegt.

Auf der Zunge kommt zuerst die Tomate, hell und säurebetont, dann die Sahne, die ihr die Spitze nimmt. Danach folgen die Fleischstücke, dazwischen der Kochschinken mit seiner salzigen Note und die Erbsen, die dem weichen Ganzen einen frischen Biss geben.

Der Champignon bringt wenig Eigenduft mit und nimmt dafür die Würze der Sauce auf, weshalb er sich hier besser fügt als ein kräftiger Waldpilz. Die Pilzstücke bleiben dabei erkennbar und geben zwischen Schinken und Erbsen einen weiteren Biss.

Die Champignons bringen ihren erdigen Ton mit, und der Wein rundet ab, ohne selbst hervorzutreten. Sämig, aber nie schwer, legt sich die Sauce um kurze Nudeln und füllt jede Röhre bis nach innen.

Zu Maccheroni, Penne und zum Knödel

Kurze Röhren fangen die Stücke und die Pilze ein, weshalb Maccheroni und Penne die naheliegenden Partner am Mittagstisch sind. Auch Rigatoni und Fusilli halten genug davon fest, um jede Gabel voll zu bekommen.

Zu einem Semmelknödel serviert wird daraus ein Hauptgericht nach Südtiroler Art, und über Reis funktioniert es ebenso gut. Wer eine würzigere Fassung mit italienischer Bratwurst sucht, greift zur Salsiccia Sauce.

Die kernigen Schüttelbrotnudeln vom Eggerhof geben der cremigen Sauce ein rustikales Gegenüber, weil ihr Brotaroma die Cremigkeit aufnimmt. Was sonst noch aus dieser Küche ins Glas kommt, findest du unter Sugo und Nudelsoßen von Eggerhof Südtirol.

Kochschinken, Erbsen und was der Vorrat hergibt

Alla Pastore heißt nach Hirtenart. Gemeint ist eine Küche, die auf der Alm zusammenführt, was Vorrat und Garten hergeben, und die aus wenig Fleisch ein sättigendes Gericht macht.

Der Kochschinken stammt von der Keule, wird gepökelt und gegart, bevor er klein geschnitten in die Sauce kommt und dort sein Salz abgibt. Zusammen mit Rind und Schwein liegen damit drei Fleischsorten in einer Sauce, was sie ungewöhnlich gehaltvoll macht.

Die Erbsen sind der Punkt, an dem sich das Sugo alla Pastore von einem reinen Ragù trennt. Ihre Süße legt sich unter das Salz des Schinkens, und ihr Grün steht neben dem Rot der Tomate.

Am Eggerhof kocht die Sauce so lange, bis die Zwiebel verschwunden und die Karotte in der Tomate aufgegangen ist. Die Sahne kommt erst spät dazu, damit sie bindet und ihren frischen Ton behält.

Ein Hobel Bergkäse macht die Almnote rund

Während die Nudeln kochen, erwärmst du die Sauce im Topf und hebst sie am Ende unter die abgetropfte Pasta. Ein Hobel Südtiroler Bergkäse über dem heißen Teller nimmt die Almnote auf, grob gemahlener Pfeffer setzt einen letzten Akzent. Ein angebrochenes Glas gehört in den Kühlschrank und wird innerhalb weniger Tage aufgebraucht.