Anbieter: Filotea Pasta

Trüffelnudeln

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Beschreibung

Trüffelpasta von Filotea, die edle Fettuccine mit schwarzem Trüffel

Die Trüffelnudeln von Filotea sind Fettuccine al Tartufo, italienische Eierbandnudeln mit schwarzem Trüffel im Teig, bronzegezogen und schonend getrocknet. Edel für Sahnesaucen, Rindfleisch oder Steak, ganz ohne künstliches Aroma.

Wer Trüffelpasta sucht, meint meist genau diese Kombination: eine klassische Eierbandnudel, verfeinert mit echtem schwarzem Trüffel. Diese Trüffelpasta von Filotea, offiziell Fettuccine al Tartufo, ist aus frischen Eiern, Hartweizengrieß, einem kleinen Anteil Weizenmehl Tipo 00 und Trüffelstücken gerollt, aus der Manufaktur in Ancona in den Marken. Kein Trüffelöl, sondern der Pilz selbst im Teig.

Erdig, edel, mit feinem Trüffelaroma

Schon beim Öffnen der Packung steigt der typische, erdige Duft auf, den nur echter Trüffel liefert – kein künstliches Aroma kommt dem nahe. Im Teig selbst zeigen sich kleine dunkle Splitter, sichtbarer Beweis für den echten Anteil.

Wie bei jeder Filotea-Nudel sorgt die Bronzetrafilierung für eine raue, poröse Oberfläche. Erdig, edel, aromatisch – genau diese Struktur braucht es, damit sich eine feine Sahnesauce an der Nudel festhält, statt einfach abzurutschen.

Du erkennst die Qualität schon vor dem Kochen: Echte Trüffelstücke verteilen sich unregelmäßig im Teig, während billige Massenware meist nur gleichmäßig eingefärbtes Aroma zeigt. Nach 5 Minuten in Salzwasser ist die Trüffelpasta bissfest und bereit für die Sauce.

Schwarzer Trüffel schmeckt milder und erdiger als sein weißer Verwandter, der eher roh über das fertige Gericht gehobelt wird – für den Teig eignet er sich deshalb besser, weil er auch beim kurzen Kochen nichts von seinem Aroma verliert.

Für Sahnesauce, Steak und Pilzgerichte

Trüffelpasta verlangt nach Partnern, die sie nicht übertönen: eine schlichte Sahnesauce mit etwas Parmesan, ein zartes Rinderfilet oder gebratene Champignons lassen dem Trüffel den Vortritt. Zu kräftig gewürzte Saucen würden das feine Aroma nur verdecken.

Braune Butter, etwas Parmesan und frisch gehobelter Trüffel darüber, mehr brauchen die Trüffelnudeln nicht. Wer eine kräftigere Alternative sucht, kombiniert die klassischen Tagliatelle aus demselben Haus mit dem herzhaften Sugo al Ragù.

Auch zu einem einfachen Kartoffelpüree oder als Beilage zum Rinderbraten macht diese Trüffelnudel eine gute Figur, gerade weil sie selbst schon genug Geschmack mitbringt, um ohne große Sauce auszukommen.

Zwei Freunde, eine Idee, 2005 in Ancona geboren

Pietro Giugliarelli und Francesco Severoni gründeten Filotea 2005, wie Francesco Severoni es bis heute gerne erzählt, weil sie fanden, dass Pasta wieder von Hand entstehen sollte, statt am Fließband.

Die ersten Nudeln entstanden in einem winzigen Kellerraum in Sant'Elpidio a Mare, heute produziert Filotea im Gewerbegebiet von Ancona und beliefert Kundschaft in mehr als 50 Ländern. Der Teig wird bronzegezogen und anschließend 24 Stunden lang bei niedriger Temperatur getrocknet, bevor er in die 250 g Packung wandert – bei der Trüffelpasta kommen echte Trüffelstücke direkt in den Teig, nicht als Öl oder Extrakt obendrauf.

Wer öfter Trüffelpasta kaufen möchte, merkt schnell: Der Unterschied zwischen echtem Trüffel und künstlichem Aroma zeigt sich spätestens beim ersten Bissen, denn Letzteres verflacht schon nach wenigen Minuten auf dem Teller.

Braune Butter und Parmesan, mehr nicht

5 Minuten in reichlich Salzwasser kochen, abgießen und mit brauner Butter und Parmesan vermengen, mehr Sauce braucht diese Trüffelpasta nicht. Wenn du weitere edle Formen aus dem Sortiment entdecken möchtest, findest du in der Filotea-Kollektion auch klassische und würzige Bandnudeln für jeden Anlass.