Anbieter: Filotea Pasta
Ultra Spaghettoni
Beschreibung
Ultra Spaghettoni von Filotea, die dickste Langnudel im Sortiment
Die Ultra Spaghettoni von Filotea sind noch kräftiger als klassische Spaghettoni, aus reinem Hartweizengrieß, bronzegezogen und in einer Geschenk-Kartonage verpackt. Kernig, mit langem Biss, ideal für Bolognese und Tomatensauce.
Wer dicke Spaghetti sucht und mit klassischen Spaghettoni schon nicht mehr zufrieden ist, landet bei den Ultra Spaghettoni von Filotea. Sie entstehen ausschließlich aus Hartweizengrieß und Wasser, gefertigt in der Manufaktur in Ancona, in den Marken. Mit einem noch größeren Durchmesser als die reguläre Spaghettoni-Sorte markieren sie das obere Ende der Skala im gesamten Sortiment.
Anders als die meisten Formate im Haus kommen die Ultra Spaghettoni zudem in einer stabilen Kartonage mit Filotea-Branding statt im schlichten Zellophanbeutel. Das schützt die langen Nudeln besser beim Transport und macht die Packung nebenbei zu einem kleinen Mitbringsel für Pasta-Liebhaber.
Kräftig, dick, mit langem Biss
Der größere Durchmesser sorgt für einen spürbar kernigeren Biss als bei den bereits kräftigen Spaghettoni, ganz zu schweigen von dünnen Standard-Spaghetti. Kernig, griffig, herzhaft – diese drei Eigenschaften bringen Fans dieser Form regelmäßig dazu, andere Langnudeln komplett zu meiden.
Auch hier macht die Bronzetrafilierung den Unterschied: eine raue, unregelmäßige Oberfläche, an der Sauce und geriebener Käse deutlich besser haften als an glattgepresster Fabrikware.
11 bis 13 Minuten braucht diese Nudel im kochenden Salzwasser, ähnlich wie die klassischen Spaghettoni, wegen des noch dickeren Kerns mit minimal längerer Zeit bis zur vollen Bissfestigkeit. 2 bis 3 Minuten vor Ablauf lohnt sich eine Kostprobe.
Die unregelmäßige Länge, ein Ergebnis des einseitigen Schnitts, bleibt auch bei dieser Sorte Tradition: Nur eine Seite wird geschnitten, die andere bleibt gebogen, wie es das traditionelle Verfahren vorsieht.
Für Bolognese, Tomatensauce und Pesto
Diese Nudel verträgt kräftige Saucen am besten: ein klassisches Bolognese-Ragù, eine sämige Tomatensauce mit viel Basilikum oder ein würziges Pesto verschwinden nicht in der Nudel, sondern behaupten sich gegen sie. Wer die reguläre Spaghettoni von Filotea kennt, wird den Unterschied schon beim ersten Bissen merken.
Ein langsam geschmortes Ragù mit reichlich Parmesan ist hier das Naheliegende, dazu ein Glas kräftiger Rotwein. Wer es lieber schärfer mag, kombiniert die Ultra Spaghettoni mit dem Sugo Peperoncino aus demselben Haus.
Warum es zwei Stärken gibt
Filotea führt bewusst zwei Spaghettoni-Varianten nebeneinander, statt sich auf eine Stärke festzulegen, wie Francesco Severoni erklärt: Jede Küche hat ihre eigene Vorliebe. Wer es kernig mag, greift zur Ultra-Variante, wer es klassischer will, bleibt bei der Standardstärke. Über 50 Länder beliefert Filotea inzwischen, und in fast jedem davon verkaufen sich beide Stärken parallel.
Die Marken, wo Filotea seit 2005 produziert, liegen weit nördlich der Abruzzen, aus denen diese Nudelfamilie ursprünglich stammt, das Rezept selbst bleibt dabei unverändert reduziert: Hartweizengrieß, Wasser, nichts weiter, dann rund 24 Stunden schonend getrocknet, bevor die Nudel in die stabile Kartonage wandert.
Wer beide Stärken einmal nebeneinander probiert, merkt schnell, wie unterschiedlich sich derselbe Rohstoff je nach Durchmesser verhält: mehr Wasseraufnahme, längere Kochzeit, kräftigerer Biss, drei Effekte, die allein durch ein paar Zehntelmillimeter mehr Teig entstehen.
Elf bis dreizehn Minuten für die dicke Nudel
11 bis 13 Minuten in reichlich Salzwasser kochen, abgießen und mit der Sauce vermengen, solange beides noch heiß ist. Wenn du weitere kräftige Formate entdecken möchtest, findest du in der Filotea-Hartweizenpasta-Kollektion auch Rigatoni und Paccheri.



