Anbieter: Filotea Pasta
Tagliolini
Beschreibung
Tagliolini von Filotea, hauchfeine Eiernudeln aus Italien
Die Tagliolini von Filotea sind hauchdünn geschnittene italienische Eierbandnudeln, bronzegezogen und schonend getrocknet. Kein Wasser im Teig, nur Ei und Grieß – dadurch bleiben sie fein im Biss und sind in nur zwei Minuten gar.
Wer Tagliolini kaufen möchte, sollte wissen, wie fein der Unterschied sein kann: Diese Tagliolini von Filotea sind die schmalste Bandnudel der Manufaktur, hauchdünn geschnitten und aus reinem Eierteig ohne Wasserzusatz gerollt. Aus Ancona in den Marken, gehören sie zur Linea Tradizionale und sind für zarte, leichte Saucen gemacht, denen sie nie die Show stiehlt.
Falls die Tagliolini bei dir öfter im Topf landen: Es gibt sie auch im 5er Set mit fünf Packungen à 250 g, zusammen günstiger als fünf einzelne. Du findest es oben unter Inhalt.
Hauchdünn, zart, mit feinem Ei-Schmelz
Schon die Optik verrät die Feinheit: schmaler als Linguine, flacher als Spaghetti, fast durchscheinend im Licht, wenn du ein Nest gegen die Lampe hältst. Gekocht entfalten die Tagliolini einen zarten, buttrig-eiigen Schmelz, der nicht von einer schweren Sauce überdeckt werden sollte.
Wie bei allen Filotea-Nudeln sorgt die Bronzetrafilierung für eine raue, leicht poröse Oberfläche. Zart, griffig, saugfähig – bei einer so feinen Nudel macht das den entscheidenden Unterschied, denn glatte Fabrikware würde die Sauce einfach abperlen lassen, statt sie festzuhalten.
Für leichte Saucen und den großen Auftritt mit Trüffel
Tagliolini verträgt sich am liebsten mit Saucen, die sie nicht erdrücken – Butter und Salbei, ein Löffel Sahne, ein Schuss gutes Olivenöl mit etwas Zitronenzeste. Auch zu Fisch und hellem Fleisch zeigt sie sich elegant, weil sie selbst nie im Vordergrund stehen will, sondern lieber trägt als dominiert.
Unkompliziert wird es mit dem Sugo al Basilico von Filotea, kurz aufgekocht und mit den Nudeln geschwenkt. Wer es festlicher mag, greift zu den Trüffelnudeln aus demselben Haus – ein Fingerzeig, wie viel Charakter aus einem einfachen Eierteig entstehen kann. Wer einmal Tagliolini kaufen wollte, die auch ganz pur überzeugen, sollte sie zumindest einmal ohne alles probieren.
Feine Handarbeit aus einer Manufaktur in Ancona
Pietro Giugliarelli und Francesco Severoni gründeten Filotea 2005 mit dem Ziel, Pasta wieder so zu machen, wie sie früher von Hand entstand, wie Pietro es bis heute gerne erzählt – nicht die dicke, industrielle Massenware, sondern feine, fast zerbrechliche Bandnudeln, wie sie einst mit dem Nudelholz ausgerollt wurden.
Für die Tagliolini braucht es besondere Präzision beim Schneiden, denn schon ein Millimeter mehr Breite verändert Biss und Garzeit spürbar. Mit rund 26 Prozent Eianteil wird der Teig bronzegezogen und anschließend 24 Stunden lang bei niedriger Temperatur getrocknet, bevor die hauchdünnen Nester in die 250 g Packung wandern. So bleibt die Nudel stabil, obwohl sie kaum einen Millimeter breit ist – ein kleines Handwerksstück für jeden Teller.
Die ersten Versuche liefen 2005 in einem winzigen Kellerraum in Sant'Elpidio a Mare, heute produziert Filotea im Gewerbegebiet von Ancona und beliefert Kundschaft in mehr als 50 Ländern. Am Grundprinzip hat sich seither nichts geändert: lieber ein bisschen langsamer arbeiten, dafür mit einer Nudel, die den Unterschied schmeckt.
Zwei Minuten, wirklich keine Sekunde länger
2 Minuten in reichlich Salzwasser kochen – wirklich nicht länger, sonst verliert die feine Nudel ihren Biss. Sofort abgießen und mit der Sauce vermengen, solange beides noch heiß ist. Wenn du Tagliolini kaufen und dich durch die ganze Filotea-Kollektion probieren möchtest: von den kräftigeren Tagliatelle bis zu den würzigen Fettuccine al Peperoncino findest du dort jede Form, die diese Manufaktur aus Ancona macht.



