Anbieter: Greenomic Delikatessen
Tagliatelle al tartufo
Beschreibung
Tagliatelle al tartufo von Greenomic Delikatessen aus Umbrien
Tagliatelle al tartufo von Greenomic Delikatessen sind Bandnudeln aus Hartweizengrieß, in deren Teig Sommertrüffel und Steinpilze stecken. Der Waldton steigt schon beim Öffnen der Schachtel auf und trägt einen Teller, für den es sonst eine lange Sauce bräuchte.
Tagliatelle al tartufo sind die Bänder der Reihe Good Hair Day, die Greenomic Delikatessen in Umbrien fertigen lässt. In der Schachtel liegen zweihundertfünfzig Gramm, genug für zwei große Portionen, und neben Pilz und Knolle steht ein Trüffelaroma in der Zutatenliste, das den Ton über die Kochzeit hält.
Waldboden im Teig, warm und erdig
Schon beim Aufreißen der Schachtel steht der erdige Duft im Raum, dunkel und ein wenig moosig, wie er über einem Korb frisch gesammelter Pilze liegt. Die Bänder selbst sind hell gesprenkelt, weil die vermahlenen Stücke im Teig sichtbar bleiben.
Im Mund führt zuerst der Steinpilz mit seiner runden, fast fleischigen Tiefe, und darüber legt sich der hellere, leicht knoblauchartige Ton der Knolle. Beides bleibt lange bestehen, weshalb ein Teller davon länger nachwirkt als die gewöhnliche Portion Bandnudeln.
Weil das Aroma im Teig sitzt und nicht in der Sauce, verteilt es sich gleichmäßig über die ganze Portion. Genau darin liegt der Vorteil gegenüber einem Öl, das man am Ende darüberträufelt und das an einzelnen Stellen zu kräftig wird.
Zu brauner Butter, Sahne und Pilzragout
Die einfachste Begleitung ist zugleich die beste: gute Butter, in der Pfanne leicht gebräunt, dazu geriebener Parmigiano Reggiano und ein Löffel Kochwasser. In einer knappen Viertelstunde steht damit ein Gericht auf dem Tisch, das nach deutlich mehr Arbeit aussieht.
Eine leichte Sahnesauce, ein Ragout aus gemischten Pilzen oder geschmortes Rind mit dunklem Fond sind die nächsten Stufen. Kräftige Tomatensaucen dagegen legen sich über den Waldton und nehmen ihm den Raum, den er zum Wirken braucht.
Koch die Bänder in reichlich Salzwasser und probiere früh, denn feine Sorten werden schneller weich als dicke Röhren. Zum Schluss gehören sie kurz in die warme Pfanne, damit Sauce und Nudel zusammenfinden.
Der Sommertrüffel und sein hellerer Ton
Tuber aestivum heißt die Knolle, die von Mai bis in den Spätsommer unter Eichen und Buchen wächst und außen eine grobe, warzige Schale trägt. Innen ist sie hell marmoriert, und ihr Duft fällt milder aus als der der schwarzen Wintersorte.
Genau diese Milde macht sie für einen Teig brauchbar, denn ein zu kräftiges Aroma würde beim Kochen unangenehm dominant. Der Steinpilz steht daneben als zweiter Waldbewohner und bringt die Tiefe mit, die der Sommerknolle allein fehlt.
Umbrien ist die grüne Mitte Italiens, ein Land aus Eichenwäldern und Kalkhügeln, in dem seit Jahrhunderten gesucht und gehandelt wird. Greenomic Delikatessen lässt die Bänder dort pressen, wo Hunde und Sucher zur Landschaft gehören.
Ein Festessen für einen gewöhnlichen Mittwoch
Diese Schachtel von Greenomic Delikatessen ist die Reserve für den Abend, an dem unangemeldet Gäste kommen und trotzdem etwas Besonderes auf den Tisch soll. Ein Glas kräftiger Rotwein daneben, und der Mittwoch fühlt sich an wie ein Sonntag. Wer mag, stellt einen grünen Salat davor auf den Tisch, und das kurze Menü ist fertig.
Weitere Sorten stehen in der Good Hair Day Pasta von Greenomic Delikatessen, und was sonst noch nach Wald schmeckt, findest du im Sortiment des Hauses.



