Anbieter: Cipriani Food

Tagliardi Eiernudeln

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Beschreibung

Tagliardi, quadratische Eiernudeln für stückige Saucen

Cipriani Tagliardi sind 25 mal 40 Millimeter große Nudel-Quadrate mit einem Eianteil von 25 Prozent, gar in etwa 4 Minuten. Keine klassische Bandnudel, sondern eine kleine Plättchenform, die stückige Saucen und Aufläufe besonders gut aufnimmt.

Tagliardi von Cipriani sind quadratische Eiernudeln, jedes Plättchen 25 mal 40 Millimeter groß, mit einem Eianteil von 25 Prozent für den typisch goldenen Teig. Anders als die schmalen Bandnudeln aus derselben Rezeptur eignen sich die Tagliardi besonders für kräftige, stückige Saucen.

Eine Form, die aus der Reihe tanzt

Während Tagliolini, Tagliarelle und Pappardelle klassische Bandnudeln sind, brechen die Tagliardi mit dieser Form: kleine Quadrate von 25 mal 40 Millimetern, geschnitten aus demselben Eierteig.

Die flache, breite Fläche jedes einzelnen Plättchens nimmt Sauce anders auf als eine schmale Bandnudel – stückige Zutaten wie Pilze, Speck oder Gemüsewürfel bleiben zwischen den Nudel-Quadraten hängen, statt einfach abzurutschen.

Etwa vier Minuten braucht die Tagliardi in kochendem Salzwasser, ähnlich lang wie die breite Pappardelle, aber mit einer völlig anderen Bissigkeit durch die kompakte Form.

Die 250-Gramm-Packung ergibt beim Kochen vier gute Portionen, ideal für ein Familienessen mit einer Sauce, die etwas mehr Textur mitbringt.

Wer bislang nur schmale Bandnudeln kannte, wird die Tagliardi zunächst ungewohnt finden – auf der Gabel verhalten sie sich eher wie kleine, weiche Ravioli-Deckel als wie eine klassische Pastaform, tragen aber denselben feinen Eigengeschmack.

Für Aufläufe, Ragouts und Überbackenes

Tagliardi zeigen ihre Stärke besonders bei Gerichten, die eine Nudel mit Fläche statt mit Länge brauchen: in Aufläufen, unter dem Grill überbacken oder als Basis für ein stückiges Ragout.

Auch ein einfaches Basilikum Pesto bekommt durch die quadratische Form eine andere Textur, da sich die grüne Sauce in den Ecken der Plättchen sammelt statt nur an der Oberfläche zu haften. Wer es klassisch mag, kombiniert die Tagliardi mit einem Tomatensugo Passata und etwas geriebenem Parmesan.

In der Cipriani Feinkost Auswahl finden sich weitere Saucen, die sich mit der ungewöhnlichen Form gut vertragen, besonders solche mit erkennbaren Stücken.

Auch als Beilage zu geschmortem Fleisch mit reichlich Bratensaft eignen sich die Tagliardi gut: Statt an den Rand des Tellers zu rutschen, bleiben die kleinen Quadrate dort liegen, wo die Sauce am kräftigsten ist.

Aus demselben Familienbetrieb wie die Bandnudeln

Wie alle Eiernudeln von Cipriani entstehen auch die Tagliardi im kleinen Familienbetrieb, den Arrigo Cipriani nach den Rezepturen seines Vaters Giuseppe führt.

1931 eröffnete Giuseppe Cipriani seine Bar nahe der Piazza San Marco in Venedig, wo neben Ernest Hemingway auch die ersten Pastasorten des Hauses entstanden. Die Tagliardi sind die eigenwilligste Form aus dieser Tradition: kein Streifen, sondern ein Quadrat, geschnitten aus demselben Teig wie die Bandnudeln.

Von Hand geschnitten wurde diese Form ursprünglich mit dem Nudelholz und einem einfachen Messer, ein Verfahren, das dem heutigen kleinen Familienbetrieb als Grundlage dient, auch wenn längst gleichmäßigere Mengen entstehen.

Wer die grüne Variante probieren möchte, findet sie als Tagliardi mit Spinat in unserer Cipriani Eiernudeln Kollektion.

Damit sich die Stücke zwischen den Quadraten verteilen

Vier Minuten in reichlich Salzwasser reichen für die Tagliardi – anschließend kurz mit der Sauce schwenken, damit sich die stückigen Zutaten zwischen den Nudel-Quadraten verteilen.

So wird aus jedem Bissen eine kleine, gefüllte Tasche voller Sauce.