Anbieter: Greenomic Delikatessen
Spaghetti Classic
Beschreibung
Spaghetti Classic von Greenomic Delikatessen aus Apulien
Spaghetti Classic von Greenomic Delikatessen sind lange Bio-Nudeln aus Hartweizengrieß und Wasser, in Apulien durch Formen aus Bronze gepresst. Ihre raue Oberfläche nimmt jedes Sugo an, der Teig kommt mit zwei Zutaten aus, und nach neun Minuten steht der bissfeste Kern.
Spaghetti Classic sind die langen Nudeln der Reihe Good Hair Day, die Greenomic Delikatessen in Bio-Qualität fertigen lässt. Fünfhundert Gramm liegen in der bunten Schachtel, deren Frisurenmotiv der Reihe ihren Namen gab, und darin steckt der Klassiker für Sugo, für Butter und für Öl mit Knoblauch.
Rau, bissfest und geradeheraus nach Weizen
Trocken liegen die Stränge matt in der Hand und stäuben leicht, wenn man sie fächert. Diese feine Mehligkeit ist das Erkennungszeichen einer Teigware, die durch Bronze gepresst wurde, und sie entscheidet später darüber, ob die Sauce am Strang bleibt.
Beim Essen führt zuerst der Biss, fest bis in die Mitte, danach kommt das Korn mit seinem hellen, leicht süßlichen Weizenton. Grieß und Wasser lassen dem Weizen den ganzen Platz, und deshalb schmeckt man ihn so deutlich, wie es bei Teigwaren selten geworden ist.
Diese Schlichtheit ist die Bedingung dafür, dass ein Klassiker überhaupt zu allem passen kann. Ein Sugo, eine Carbonara, ein Löffel Pesto oder nur gute Butter mit Pfeffer finden hier denselben Grund.
Neun Minuten und ein Löffel Kochwasser
Nimm einen weiten Topf und reichlich Salzwasser, denn lange Stränge brauchen Platz, um sich gleich zu Beginn voneinander zu lösen. Nach neun Minuten haben sie den festen Kern, den die italienische Küche meint, wenn sie al dente sagt.
Gib die abgetropften Stränge danach in die warme Sauce und schwenke sie mit einem Löffel des stärkehaltigen Kochwassers durch. Erst dadurch verbindet sich beides zu einer cremigen Schicht, die den Teller sauber lässt.
Ein kräftiges Sugo von Greenomic Delikatessen gehört dazu, ebenso ein Löffel Pesto aus demselben Haus. Frisch geriebener Käse kommt zum Schluss darüber und darf großzügig ausfallen.
Spago heißt Schnur, Apulien liefert das Korn
Der Name kommt vom Bindfaden, auf Italienisch spago, und die Verkleinerung spaghetto meint die kleine Schnur. Wer die Form so liest, versteht auch, warum sie in Neapel im neunzehnten Jahrhundert zum Massenartikel wurde: Sie ließ sich an der Luft trocknen und stapeln.
Apulien ist bis heute die größte Kammer für Hartweizen in Italien, mit heißen, trockenen Sommern, die dem Korn viel Eiweiß mitgeben. Genau dieses Eiweiß hält die Nudel beim Kochen zusammen und trägt den festen Kern.
Greenomic Delikatessen lässt den Teig dort aus biologisch angebautem Grieß ansetzen und ohne Ei formen, sodass die Stränge vegan bleiben. Kontrolliert wird der Betrieb von einer eingetragenen Öko-Kontrollstelle, deren Nummer am Ende dieser Seite steht.
Der Klassiker, der immer im Schrank steht
Wenn abends nichts geplant ist, entscheidet diese Schachtel darüber, ob es Essen gibt oder Brot. Eine Zwiebel, eine Dose Tomaten und zwanzig Minuten reichen, und niemand am Tisch merkt, dass es keinen Plan gab. Ein Rest Käse und ein Zweig Basilikum machen daraus schon fast ein Rezept.
Weitere Formen der Reihe stehen in der Good Hair Day Pasta, und was Greenomic Delikatessen sonst noch aus Italien schickt, findest du im Sortiment des Hauses.
Bio Kontrollnummer – DE-ÖKO-022 EU Landwirtschaft



