Anbieter: Greenomic Delikatessen

Spaghetti al seppia

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Spaghetti al seppia von Greenomic Delikatessen, tiefschwarz

Spaghetti al seppia von Greenomic Delikatessen sind schwarze Bio-Spaghetti, die ihre Farbe von echter Tintenfischtinte haben. Die Tinte bringt eine feine, salzige Meeresnote in den Hartweizenteig und macht aus einem schlichten Teller Pasta einen Auftritt, dessen Platz neben Fisch und Meeresfrüchten liegt.

Spaghetti al seppia sind die schwarzen Nudeln der Reihe Good Hair Day, die Greenomic Delikatessen in Apulien fertigen lässt. Hartweizengrieß, Wasser und der schwarze Saft aus dem Schachtel des Sepia ergeben fünfhundert Gramm Pasta, deren Farbe bis zum letzten Bissen hält und deren Grieß aus biologischem Anbau stammt.

Tiefschwarz auf weißem Teller, mit feiner Meeresnote

Schon trocken liegen die Stränge kohlschwarz und matt in der Hand, und beim Kochen gibt der Teig nichts davon ans Wasser ab. Auf einem weißen Teller wirkt die Portion sofort wie geplant, auch wenn kaum Arbeit dahintersteckt.

Der Geschmack ist deutlich zurückhaltender, als die tiefe Farbe erwarten lässt. Über dem Weizenton liegt eine leise Salzigkeit, die an Muschelwasser erinnert, und sie hält sich bis in die letzten Gabeln, ohne jemals in Richtung Fischtheke zu kippen.

Die Oberfläche kommt aus derselben Bronzeform wie bei der hellen Schwester und bleibt entsprechend rau. Deshalb bindet auch hier eine dünne Sauce, obwohl das Auge zunächst etwas ganz anderes erwartet.

Zu Garnelen, Vongole und einem Schluck Weißwein

Halte die Sauce hell und sparsam, damit das Schwarz seine Wirkung behält. Garnelen in Olivenöl mit Knoblauch, dazu Petersilie und ein Spritzer Zitrone, sind der kürzeste Weg zu einem Teller, der nach Küste aussieht.

Klassisch kommen Vongole dazu, im eigenen Sud mit einem Schluck Weißwein geöffnet, und der Sud bindet danach mit einem Löffel Kochwasser. Auch ein Stück gebratener Kabeljau, rosa Lachs oder ein Rest Tintenfisch aus der Pfanne findet hier seinen Platz.

Die Garzeit entspricht der hellen Schwester aus derselben Reihe, gib die Stränge also nicht früher ins Sieb. Ein wenig gutes Olivenöl zum Schluss und grober Pfeffer genügen, mehr verlangt dieser Teller nicht.

Die Tinte, die einem Farbton den Namen gab

Der Sepia ist ein Tintenfisch mit einem Kalkschulp im Rücken, den man vom Vogelkäfig kennt. In seinem Schachtel sitzt eine dunkle Flüssigkeit aus Melanin, die er ausstößt, wenn ein Räuber zu nahe kommt, und die das Wasser für Sekunden undurchsichtig macht.

Genau diese Flüssigkeit diente über Jahrhunderte zum Zeichnen, und weil ihre Striche warm ins Braunschwarz gehen, heißt der Farbton bis heute Sepia. Erst später fand sie den Weg in die Küchen der Küstenstädte, wo sie Risotto und Teigwaren färbte.

Im Teig übernimmt sie zwei Aufgaben zugleich, die Farbe und einen Hauch Salzigkeit, und beides überlebt das Trocknen. Greenomic Delikatessen lässt dafür echte Tinte verwenden, weshalb Schwarz hier eine Zutat ist und kein Farbstoff.

Der Teller, an den sich Gäste erinnern

Wenn Besuch kommt und die Zeit knapp ist, liefert diese Schachtel von Greenomic Delikatessen den größten Eindruck für den geringsten Aufwand. Ein heller Fisch, ein paar rosa Garnelen und die schwarzen Stränge ergeben ein Bild, das am Tisch länger nachwirkt als das Rezept dahinter.

Die übrigen Formen der Reihe stehen in der Good Hair Day Pasta, und das Öl für den letzten Zug findest du im Olivenöl von Greenomic Delikatessen.

Bio Kontrollnummer – DE-ÖKO-022 EU Landwirtschaft