Anbieter: Filotea Pasta
schwarze Linguine al Nero di Seppia
Beschreibung
Schwarze Linguine al Nero di Seppia von Filotea, schwarze Nudeln mit Tintenfisch-Tinte
Die schwarzen Linguine von Filotea sind italienische Eierbandnudeln, mit echter Tintenfischtinte gefärbt, bronzegezogen und schonend getrocknet. Schwarze Nudeln mit dezent salzigem Meeresaroma, ideal zu Fisch und Meeresfrüchten.
Wer schwarze Nudeln sucht, meint meist genau diese Kombination aus Optik und Meeresgeschmack. Diese schwarzen Nudeln von Filotea, Linguine al Nero di Seppia, sind aus frischen Eiern, Hartweizengrieß, einem kleinen Anteil Weizenmehl Tipo 00 und echter Tintenfischtinte gerollt, aus der Manufaktur in Ancona in den Marken. Keine Lebensmittelfarbe, sondern Nero di Seppia, die Tinte selbst.
Tiefschwarz, salzig, mit feinem Meeresaroma
Die Tinte färbt den Teig nicht nur schwarz, sie bringt auch einen leicht salzigen, an Meer erinnernden Unterton mit, den man bei hellen Linguine so nicht findet. Wer schon einmal frische Calamaretti gegessen hat, erkennt die Verwandtschaft sofort.
Wie bei jeder Filotea-Nudel sorgt die Bronzetrafilierung für eine raue, poröse Oberfläche. Salzig, kräftig, meerig – genau diese Struktur hält eine Sauce mit Meeresfrüchten fest, statt sie einfach abrutschen zu lassen.
Du erkennst echte Tintenfischtinte an der satten, fast mattschwarzen Farbe des Teigs, während billige Nachahmer oft nur grau oder bläulich schimmern. Nach 4 Minuten im Salzwasser ist die Linguine bissfest, die Farbe bleibt dabei stabil.
Die Tinte selbst stammt aus der Tintendrüse des Tintenfischs, ein natürliches Nebenprodukt der Verarbeitung, das in der italienischen Küche seit jeher für Risotto, Sauce und eben auch für gefärbte Pasta genutzt wird.
Für Tomatensauce, Calamaretti und Meeresfrüchte
Schwarze Nudeln wie diese verlangen nach Partnern aus dem Meer: kurz angebratene Calamaretti, Garnelen in Weißwein oder eine schlichte Tomatensauce mit Knoblauch bringen den optischen Kontrast ebenso wie den passenden Geschmack. Zu schwere Sahnesaucen würden das feine Meeresaroma nur überdecken.
Knoblauch, Chili und frische Muscheln in Weißwein sind das naheliegende Gegenüber, etwas Petersilie kommt zum Abschluss darüber. Wer es klassischer mag, greift zur hellen Linguine aus demselben Haus, oder kombiniert die schwarzen Nudeln mit dem würzigen Sugo Peperoncino für mehr Schärfe.
Auch optisch machen sich diese Nudeln gut: Auf einem hellen Teller mit rosafarbenen Garnelen oder gelbem Zitronenzest gesetzt, wirkt der Kontrast fast wie serviert für ein Festessen, ganz ohne zusätzlichen Aufwand.
Zwei Freunde, eine Idee, 2005 in Ancona geboren
Pietro Giugliarelli und Francesco Severoni gründeten Filotea 2005, wie Pietro Giugliarelli es bis heute gerne erzählt, aus der Überzeugung, dass Pasta wieder von Hand entstehen sollte, statt am Fließband.
Die ersten Nudeln entstanden in einem winzigen Kellerraum in Sant'Elpidio a Mare, heute produziert Filotea im Gewerbegebiet von Ancona und beliefert Kundschaft in mehr als 50 Ländern. Der Teig wird bronzegezogen und anschließend 24 Stunden lang bei niedriger Temperatur getrocknet, bevor er in die 250 g Packung wandert – bei den schwarzen Nudeln kommt die Tinte direkt in den Teig, nicht als Farbstoff über die fertige Nudel.
Wer öfter schwarze Nudeln kaufen möchte, merkt schnell: Echte Tintenfischtinte kostet mehr als künstliche Farbe, dafür bleibt der leicht salzige Geschmack erhalten, den reine Optik allein nicht liefern kann.
Vier Minuten, dann sofort in die Sauce
4 Minuten in reichlich Salzwasser kochen, abgießen und sofort mit der heißen Sauce vermengen. Wenn du weitere kräftige Formen entdecken möchtest, findest du in der Filotea-Eiernudeln-Kollektion auch klassische und würzige Bandnudeln für jeden Anlass.



