Anbieter: Filotea Pasta
Pappardelle
Beschreibung
Pappardelle von Filotea, die breiteste Bandnudel für Ragù
Die Pappardelle von Filotea sind mindestens einen Zentimeter breite italienische Eierbandnudeln, bronzegezogen und schonend getrocknet. Keine schmale Alltagsnudel, sondern die breiteste Form im Sortiment – gemacht für kräftige Ragouts und Schmorgerichte.
Wer Pappardelle kaufen möchte, sucht meist eine Nudel, die etwas aushält: Diese Pappardelle von Filotea sind mit mindestens einem Zentimeter die breitesten Bandnudeln der Manufaktur aus Ancona, aus frischen Eiern von Freilandhühnern, italienischem Hartweizengrieß und etwas Weichweizenmehl Tipo 00 gerollt. Ihr Ursprung liegt wohl in der Toskana, wo breite Nudeln seit jeher zu deftigen Saucen gehören.
Breit, griffig, mit sattem Ei-Aroma
Mit rund 30 Prozent Freilandei im Teig schmeckt die Pappardelle deutlich intensiver nach Ei als schmalere Formen wie Tagliolini oder Linguine. Die breite Fläche bringt mehr Kontakt zur Sauce und mehr Biss pro Gabel.
Die Bronzetrafilierung sorgt auch hier für eine raue, leicht poröse Oberfläche. Kräftig, rustikal, saucenfreundlich – bei einer so breiten Nudel zählt das doppelt, denn hier soll sich ein ganzer Löffel Ragù festhalten, nicht nur ein Hauch davon.
Anders als bei schmalen Nudelformen bleibt bei der Pappardelle auch nach dem Abgießen noch spürbar Fläche, Struktur und Biss übrig – kein Zufall, sondern das erklärte Ziel dieser breiten Form.
Du erkennst gute Pappardelle schon an den unregelmäßigen, leicht wellenförmigen Rändern – ein Zeichen, dass der Teig traditionell und nicht glattgestanzt geschnitten wurde. Genau diese kleinen Wellen sind es, die später besonders viel Sauce festhalten.
Für Wildragout, Gulasch und geschmorte Saucen
Pappardelle ist die Nudel für die schweren Fälle: Wildragout, geschmortes Rind, Gulasch, Kaninchen in Rotwein – alles, was lange auf dem Herd stand, findet auf dieser breiten Fläche Halt. Kleine, filigrane Nudeln würden unter so viel Sauce einfach verschwinden.
Der herzhafte Sugo al Ragù von Filotea findet auf der breiten Bandnudel Halt, reichlich Parmesan kommt obendrauf. Wer es dezenter mag, kombiniert sie mit Steinpilzen und Butter, oder greift zu den schmaleren Tagliatelle aus derselben Kollektion für leichtere Saucen. Auch zu geschmortem Ochsenschwanz oder einem kräftigen Rotweinragout macht die Pappardelle eine gute Figur, weil sie selbst intensive Röstaromen nicht scheut.
Handwerk aus Ancona seit 2005
Pietro Giugliarelli und Francesco Severoni gründeten Filotea 2005 mit der Idee, Pasta wieder von Hand zu machen, wie Francesco es bis heute gerne erzählt – nicht als Fabrikware, sondern als Erinnerung an die Sonntage bei der Großmutter.
Die ersten Nudeln entstanden in einem winzigen Kellerraum in Sant'Elpidio a Mare, heute produziert Filotea im Gewerbegebiet von Ancona und beliefert Kundschaft in mehr als 50 Ländern. Der Teig wird bronzegezogen und anschließend 24 Stunden lang bei niedriger Temperatur getrocknet, bevor die breiten Bänder in die 250 g Packung wandern – ein Verfahren, das sich seit der Gründung nicht verändert hat.
Wer öfter Pappardelle kaufen möchte, merkt schnell: Diese Breite verzeiht keine Kompromisse bei der Machart, denn eine industriell glattgepresste Nudel würde bei so viel Sauce sofort verkleben.
Damit die Ränder sich mit dem Ragù vollsaugen
4 Minuten in reichlich Salzwasser kochen, abgießen und sofort mit der heißen Sauce vermengen, damit sich die Ränder mit dem Ragù vollsaugen. Wenn du Pappardelle kaufen und weitere Bandnudeln entdecken möchtest, findest du in der Filotea-Kollektion jede Breite, von hauchdünnen Tagliolini bis zu diesen kräftigen Pappardelle.



