Anbieter: Filotea Pasta
Linguine Aglio
Beschreibung
Linguine Aglio mit Knoblauch und Petersilie von Filotea
Die Linguine Aglio e Prezzemolo von Filotea sind italienische Eierbandnudeln, mit Knoblauch und Petersilie aromatisiert, bronzegezogen und langsam getrocknet. Kein glattgewalzter Fabrikteig, sondern raue Handwerkspasta aus den Marken, die in nur vier Minuten gar ist.
Linguine Aglio e Prezzemolo sind die würzigen Knoblauchnudeln aus dem Hause Filotea, einer Pasta-Manufaktur aus Ancona in den Marken. Die schmale, flache Bandnudel gehört zur Linea Tradizionale und wird aus frischen Eiern, Hartweizengrieß und einem kleinen Anteil Weizenmehl Tipo 00 zu einem kräftig-grünen Teig verarbeitet, in den Knoblauch und Petersilie eingearbeitet sind. So schmeckt italienische Küche, bevor überhaupt eine Sauce dazukommt.
Herzhaft nach Knoblauch, zart im Biss
Schon trocken riechst du den Knoblauch heraus, gekocht wird daraus ein herzhaftes, leicht erdiges Aroma mit grünen Petersilien-Noten. Am Gaumen zeigen sich diese Knoblauchnudeln zart, griffig, mit angenehmem Widerstand – nie labberig, nie glatt.
Verantwortlich dafür ist die Bronzetrafilierung: Der Teig wird durch eine Matrize aus Bronze gepresst statt aus Teflon, welche die Oberfläche rau und porös zurücklässt. Kräftig, würzig, mediterran – genau diese Rauheit sorgt dafür, dass sich Saucen und Öl an die Nudel klammern, statt abzuperlen.
Die Linguine Aglio mag es deshalb nicht zu cremig, sie mag Saucen, an denen sie sich richtig festhalten kann – ein Detail, das man erst bemerkt, wenn man einmal glattgewalzte Industrienudeln danebenlegt.
Zu Muscheln, Pilzen oder einfach in Olivenöl
Knoblauch und Petersilie sind in der italienischen Küche die klassische Basis für Meeresfrüchte, und genau dort spielen diese Knoblauchnudeln ihre Stärke aus – zu Venusmuscheln, Garnelen oder Tintenfisch braucht es kaum mehr als etwas gutes Olivenöl und eine Prise Chili.
Ebenso gerne verträgt sich die Linguine mit Steinpilzen, gehobelten Walnüssen und einem Spritzer Zitrone, oder ganz reduziert: al dente gekocht, mit nativem Olivenöl extra und etwas geriebenem Parmesan darüber. Auch zu einem simplen Tomatensugo mit frischem Basilikum macht sie eine gute Figur, denn die raue Oberfläche nimmt selbst dünnflüssige Saucen bereitwillig auf. Für den schnellen Alltagsteller sorgt der würzige Sugo Peperoncino von Filotea, oder ein Löffel Pesto Genovese, untergerührt, sobald die Nudeln aus dem Topf kommen.
Zwei Freunde aus Ancona, eine Pasta wie bei der Nonna
Pietro Giugliarelli und Francesco Severoni gründeten Filotea 2005 – die Idee kam den beiden Freunden aus Ancona auf einer Messe in London, wie Pietro es bis heute gerne erzählt. Pasta sollte wieder so schmecken, wie sie früher sonntags bei der Großmutter auf den Tisch kam, von Hand ausgerollt, statt industrieller Massenware aus der Fabrik.
Die ersten Versuche liefen in einem winzigen Kellerraum in Sant'Elpidio a Mare, heute produziert Filotea im Gewerbegebiet von Ancona und beliefert Kundschaft in über 50 Ländern. Am Verfahren hat sich seither wenig geändert: Mit einem Eianteil von 26 Prozent wird der Teig bronzegezogen und anschließend 24 Stunden lang bei niedriger Temperatur getrocknet.
Ein Verfahren, das Zeit kostet, aber genau jene griffige, saucenfreundliche Oberfläche schafft, für die Filotea bekannt ist. So einfach ist das Geheimnis guter Pasta.
Nur Olivenöl und Petersilie, sonst nichts
4 Minuten in reichlich Salzwasser kochen, abgießen und mit etwas nativem Olivenöl extra schwenken – so kommt der Knoblauch am besten zur Geltung, ohne dass eine schwere Sauce ihn übertönt. Wer mag, hebt kurz vor dem Servieren noch etwas frische Petersilie unter. Die 250 g Packung reicht für zwei bis drei Portionen als Hauptgericht oder für vier als Beilage. Alle Filotea-Nudeln findest du gesammelt im Shop, von der klassischen Tagliatelle bis zu den schwarzen Linguine mit Tintenfischtinte.



