Anbieter: Filotea Pasta

Linguine

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Beschreibung

Linguine von Filotea, klassische Eierbandnudeln aus Italien

Die Linguine von Filotea sind traditionelle italienische Eierbandnudeln, schmal und flach wie ein Bändchen, bronzegezogen und langsam getrocknet. Kein industriell glatter Spaghetti-Ersatz, sondern eine raue Handwerkspasta aus den Marken, die in nur drei Minuten gar ist.

Wer Linguine kaufen möchte, die noch nach echtem Ei schmecken, landet bei Filotea richtig. Die Eierbandnudeln aus Ancona gehören zur Linea Tradizionale der Manufaktur und werden aus frischen Eiern, Hartweizengrieß und einem kleinen Anteil Weizenmehl Tipo 00 zu einem goldgelben Teig verarbeitet. Schmal, flach, mit angenehmem Biss – die Linguine ist eine der ältesten Pastaformen Italiens, und du schmeckst den Unterschied schon beim ersten Bissen.

Wer Linguine zum Vorrat zählt, nimmt das 5er Set – fünf Packungen à 250 g in einem Zug, zu einem niedrigeren Kilopreis als einzeln gekauft.

Goldgelb, feinporig, mit echtem Ei-Geschmack

Im trockenen Zustand fällt dir sofort die goldgelbe Farbe auf, ein Zeichen für den hohen Eianteil im Teig. Gekocht entfaltet die Linguine ein zartes, buttrig-nussiges Aroma, das reine Hartweizennudeln so nicht mitbringen. Am Gaumen zeigt sie sich zart, griffig, saugfähig – nie labberig, nie glatt gekocht.

Die raue, matte Oberfläche stammt aus der Bronzetrafilierung: Statt durch Teflon wird der Teig durch eine Matrize aus Bronze gepresst, welche ihn aufraut statt glättet. Genau diese Struktur sorgt dafür, dass Saucen an der Nudel haften bleiben, statt in den Tellerboden zu rutschen. Die Linguine mag es deshalb nicht zu flüssig, sie mag Saucen mit Substanz, an denen sie sich festhalten kann.

Ein Klassiker für Carbonara, Pesto oder Bolognese

Linguine ist die vielseitigste Form im Repertoire, sie verträgt sich mit fast allem – von der klassischen Carbonara über ein kräftiges Ragù bis zum simplen Pesto Genovese. Ihre schmale, flache Form nimmt Saucen gleichmäßiger auf als ein runder Spaghetti, weil mehr Oberfläche mit der Sauce in Berührung kommt.

Wer es unkompliziert mag, kocht sie einfach mit dem würzigen Sugo al Ragù von Filotea, oder rührt einen Löffel Pistazien Pesto unter, sobald die Nudeln abgetropft sind. Auch zu einer schlichten Butter-Salbei-Sauce mit geriebenem Parmesan zeigt sie sich von ihrer besten Seite, denn die raue Oberfläche braucht kaum Hilfe, um dich zu überzeugen. Wer einmal Linguine kaufen wollte, die auch pur mit gutem Olivenöl überzeugen, ist mit dieser Sorte gut beraten.

Von der Kellerküche in über 50 Länder

2005 gründeten Pietro Giugliarelli und Francesco Severoni Filotea in Ancona, weil beide fanden, dass Pasta wieder so schmecken sollte wie am Sonntagstisch der Großmutter, von Hand ausgerollt und nicht aus der Fabrikstraße. Francesco beschreibt es bis heute so: aus Leidenschaft entsteht das bessere Produkt, nicht aus reiner Effizienz.

Die ersten Nudeln entstanden in einem winzigen Kellerraum in Sant'Elpidio a Mare, mit einer einfachen Handkurbel-Maschine und viel Geduld, heute produziert Filotea im Gewerbegebiet von Ancona und beliefert Kundschaft in mehr als 50 Ländern. Am Handwerk hat sich seit 2005 wenig geändert: Der Teig mit rund 26 Prozent Eianteil wird bronzegezogen und anschließend 24 Stunden lang bei niedriger Temperatur getrocknet, damit die typische, saucenfreundliche Rauheit erhalten bleibt.

Die heiße Stärke bindet am besten

3 Minuten in reichlich Salzwasser kochen, abgießen und sofort mit der Sauce vermengen, solange sie noch heiß und stärkehaltig ist – das bindet am besten. Die 250 g Packung reicht für zwei bis drei Portionen. Wenn du Linguine kaufen und dich durch das Sortiment probieren möchtest, findest du die ganze Filotea-Kollektion im Shop, von zarten Tagliolini bis zu kräftigen Hartweizenformen wie Paccheri und Rigatoni.