Anbieter: Greenomic Delikatessen
Fettuccine Classic
Beschreibung
Fettuccine Classic von Greenomic Delikatessen mit Ei
Fettuccine Classic von Greenomic Delikatessen sind Bio-Bandnudeln aus Hartweizengrieß und Ei, in Italien durch Formen aus Bronze gepresst. Fast ein Viertel des Teigs ist Ei, was den breiten Bahnen ihre goldgelbe Farbe und einen weichen, elastischen Zug gibt.
Fettuccine Classic sind die klassischen Bandnudeln der Reihe Good Hair Day, gefertigt in Italien für Greenomic Delikatessen. Sie liegen als lose gedrehte Nester in der Schachtel, kommen aus biologischem Anbau und tragen die raue Oberfläche, die eine Sauce festhält.
Goldgelb, breit und mit weichem Zug
Das Eigelb färbt den Teig durch und durch, weshalb die Bahnen schon trocken warm leuchten und nach dem Kochen nicht blass werden. Frisch aufgedreht duften sie leise nach Ei und nach Korn, mehr braucht es an dieser Stelle nicht. Wer sie pur mit etwas Butter probiert, schmeckt genau diese beiden Zutaten und sonst keine.
Im Mund sind sie weicher und nachgiebiger als Pasta ohne Ei, behalten aber einen deutlichen Kern. Das Ei bindet den Teig so fest, dass die breiten Bahnen beim Wenden in der Pfanne heil bleiben und nicht aneinanderkleben.
Zu Ragù, brauner Butter und Pilzrahm
Die Breite verlangt nach Saucen mit Gehalt. Ein langsam geschmortes Ragù, eine Pilzpfanne mit Sahne und Thymian oder schlicht braune Butter mit Salbei und geriebenem Käse finden auf diesen Bahnen Halt, wo eine dünne Nudel längst überfordert wäre.
Koch die Fettuccine in reichlich Salzwasser, etwa ein Liter Wasser und zehn Gramm Salz auf hundert Gramm Pasta, und nimm sie kurz vor dem Punkt heraus. Bandnudeln mit Ei garen rascher als andere Formen, darum steht die Sauce am besten schon fertig in der Pfanne.
Ein Schöpflöffel Kochwasser verbindet beides, ein Löffel Pesto von Greenomic Delikatessen genügt an eiligen Tagen. Für ein Blech mit Béchamel, Schinken und Erbsen rechnest du gut hundert Gramm je Person.
Die Bandnudel, die Rom berühmt machte
Fettuccine gehören in die römische Küche, wo ein Wirt sie einst mit nichts als Butter und jungem Käse zu einem Gericht verband, das um die halbe Welt ging. Bis heute zeigt sich an dieser Zubereitung, ob eine Bandnudel etwas taugt, denn verstecken kann sie sich darin nicht.
Von den Tagliatelle aus Bologna trennt die Fettuccine kaum mehr als eine Nuance in der Breite und die Grenze zwischen Latium und der Emilia. Der Unterschied klingt gering, entscheidet aber darüber, wie viel Sauce die einzelne Bahn mit auf die Gabel nimmt, und die römische Form nimmt spürbar mehr davon mit.
Greenomic Delikatessen lässt sie in Bio-Qualität fertigen, und das betrifft beides, den Hartweizen und die Eier. Der Teig läuft durch Formen aus Bronze und trocknet anschließend langsam, damit die Bahnen gerade bleiben und beim Aufdrehen nicht brechen.
Nester, die im Schrank auf ihren Sonntag warten
Bewahre die angebrochene Schachtel trocken und verschlossen auf, dann bleiben die Nester bis zum aufgedruckten Datum unversehrt. Nimm sie einzeln heraus und lege sie flach ins kochende Wasser, damit sie sich von selbst entwirren.
Weitere Formen der Reihe stehen bei der Good Hair Day Pasta, das passende Sugo von Chef Francesco daneben. Was sonst noch von Greenomic Delikatessen kommt, findest du im Sortiment des Hauses.
Bio Kontrollnummer – DE-ÖKO-022 EU Landwirtschaft



