Anbieter: Greenomic Delikatessen
Fettuccine al basilico
Beschreibung
Fettuccine al basilico von Greenomic Delikatessen, kräutergrün
Fettuccine al basilico von Greenomic Delikatessen sind grüne Bandnudeln aus Hartweizengrieß, in deren Teig Basilikum, Spinat und Zitronensaft stecken. Die Farbe kommt aus dem Beet, und der Kräuterton hält sich bis auf den Teller. Ihr Feld sind helles Fleisch, Fisch und leichte Saucen.
Fettuccine al basilico sind die grünen Bänder der Reihe Good Hair Day, die Greenomic Delikatessen in Italien durch Bronzeformen pressen lässt. Zweihundertfünfzig Gramm reichen für zwei bis drei Teller, und der Zitronensaft im Teig setzt einen hellen Punkt neben das Grün.
Grün aus dem Beet, hell im Geschmack
Trocken haben die Bänder ein gedecktes Graugrün, das beim Kochen kräftiger wird und auf einem weißen Teller sofort auffällt. Der Ton stammt von Basilikum und Spinat, die vermahlen in den Teig gehen, und deshalb bleibt er matt statt grell.
Im Mund kommt zuerst der Weizen, dann eine leise Kräuternote, die eher an einen Garten nach dem Regen erinnert als an ein Pesto. Die Zitrone hält alles wach und sorgt dafür, dass die grüne Seite nicht schwer wirkt.
Weil das Aroma so zurückhaltend bleibt, verlangen diese Bänder eine Sauce, die ihnen Platz lässt. Schwere Ragouts decken den Kräuterton zu, während Butter, Öl und ein wenig Käse ihn genau dorthin bringen, wo er hingehört.
Zu Geflügel, Fisch und einer leichten Zitronensauce
Eine helle Sauce aus Sahne, abgeriebener Zitronenschale und einem Löffel Kochwasser ist der kürzeste Weg zu einem runden Teller. Zartes Geflügel, ein Filet vom Zander oder ein paar gebratene Garnelen liegen daneben, ohne der Kräuternote in die Quere zu kommen.
Getrocknete Bandnudeln sind schneller gar, als man denkt, also probiere früh und gieß nicht auf Verdacht ab. Reichlich Salzwasser hält die Bänder auseinander, sodass sie sich nicht schon im Topf verhaken.
Ein Löffel Pesto von Greenomic Delikatessen holt das Grüne noch weiter nach vorn, ein Zug Olivenöl und geröstete Pinienkerne bringen den Biss zurück. Kalt mit Tomate, Mozzarella und Basilikum gemischt, stehen sie am nächsten Tag auf dem Buffet.
Fettuccia heißt schmales Band
Der Name kommt von der fettuccia, dem schmalen Band, und beschreibt damit genau das, was in der Schachtel liegt. In Rom heißen die Bänder so, in der Emilia nennt man die etwas breitere Verwandte Tagliatelle, geschnitten aus demselben ausgerollten Teig.
Gefärbte Teige gehören in Italien seit dem sechzehnten Jahrhundert zur Festtagsküche der Höfe. Spinat war dabei von Anfang an die naheliegende Pflanze, weil sein Grün auch das Kochen übersteht.
Basilikum bringt daneben das Aroma mit, das ein reines Spinatband nicht hat, und Greenomic Delikatessen lässt beides gemeinsam in den Teig geben. Der Zitronensaft steht als Dritter daneben und hält die grüne Seite wach und frisch.
Der Sommerteller, der auch kalt noch etwas hermacht
An warmen Abenden gehören diese Bänder auf die Terrasse, mit etwas abgeriebener Schale, gutem Öl und gegrilltem Gemüse. Weil sie kalt weder verkleben noch ihre Farbe verlieren, lässt sich die Schüssel schon am Nachmittag vorbereiten. Ein paar Blätter Basilikum kommen erst kurz vor dem Servieren darüber.
Die übrigen Sorten stehen in der Good Hair Day Pasta von Greenomic Delikatessen, und was sonst noch Farbe in die Nudel bringt, findest du in der aromatisierten Pasta bei nur Gutes.



