Anbieter: Filotea Pasta
Fettuccine
Beschreibung
Fettuccine von Filotea, die klassische Nudel für Fettuccine Alfredo
Die Fettuccine von Filotea sind breite italienische Eierbandnudeln, bronzegezogen und schonend getrocknet. Keine glattgewalzte Industrienudel, sondern jene kräftige Form, für die Rom seit über hundert Jahren berühmt ist – bekannt vor allem als Basis für Fettuccine Alfredo.
Wer Fettuccine kaufen möchte, um echte Fettuccine Alfredo zu kochen, sollte auf die Breite achten: Diese Fettuccine von Filotea sind breiter als Tagliatelle und Linguine, aus frischen Eiern, Hartweizengrieß und einem kleinen Anteil Weizenmehl Tipo 00 gerollt, ganz ohne Wasser im Teig. Eine Manufaktur aus Ancona in den Marken steckt dahinter, nicht Rom – die Fettuccine-Tradition selbst aber schon.
Für alle, die Alfredo nicht nur einmal im Jahr kochen: das 5er Set mit fünf Packungen à 250 g, günstiger als fünf einzelne Päckchen.
Breiter Biss, sanfter Ei-Schmelz
Fettuccine ist die breite Schwester der Tagliatelle, kräftiger im Biss, mit mehr Fläche für Butter, Sahne oder Käse. Gekocht entfaltet sie einen sanften, buttrig-eiigen Schmelz, der von Natur aus schon nach Sauce verlangt.
Wie bei jeder Filotea-Nudel sorgt die Bronzetrafilierung für eine raue, poröse Oberfläche. Kräftig, griffig, saucenfreundlich – genau das macht diese Fettuccine zur idealen Basis für cremige Saucen, die an glatter Fabrikware einfach abperlen würden.
Du erkennst den Unterschied schon beim Kochen: Statt zu verkleben, bleiben die Bänder locker im Wasser und behalten ihre Struktur bis zum letzten Bissen. Das liegt am hohen Eianteil, der dem Teig mehr Elastizität gibt als reine Hartweizennudeln sie je erreichen könnten.
Für Alfredo, Carbonara oder mit Zitrone
Fettuccine Alfredo, erfunden 1908 in einem römischen Restaurant, besteht im Original aus kaum mehr als Butter, Parmesan und dem Nudelwasser – simpel, aber nur so gut wie die Nudel selbst. Genau hier zeigt sich, warum die raue Oberfläche zählt: Sie hält die cremige Sauce, statt sie abrutschen zu lassen.
Schneller geht es mit dem würzigen Pesto Genovese von Filotea, und wer eine mediterrane Variante sucht, findet sie in der zitronigen Fettuccine al Limone aus derselben Kollektion. Wer öfter Fettuccine kaufen möchte, findet in beiden Varianten verlässliche Begleiter für den Alltag.
Zwei Freunde, eine Manufaktur, 2005 in Ancona gegründet
Pietro Giugliarelli und Francesco Severoni gründeten Filotea 2005, weil sie fanden, dass Pasta wieder von Hand entstehen sollte, wie Pietro es bis heute gerne erzählt – nicht am Fließband, sondern mit Zeit und Geduld, wie einst bei der Großmutter am Sonntagstisch.
Die ersten Nudeln entstanden in einem winzigen Kellerraum in Sant'Elpidio a Mare, mit einer einfachen Maschine und viel Ausprobieren, heute produziert Filotea im Gewerbegebiet von Ancona und beliefert Kundschaft in mehr als 50 Ländern. Mit rund 26 Prozent Eianteil wird der Teig bronzegezogen und anschließend 24 Stunden lang bei niedriger Temperatur getrocknet, bevor er in die 250 g Packung wandert.
Am Grundprinzip hat sich seit der Gründung nichts geändert: lieber langsamer arbeiten, dafür mit einer Nudel, die den Unterschied schmeckt, statt auf Masse zu setzen. Genau diese Haltung erklärt, warum eine einfache Fettuccine aus Ancona heute in über 50 Ländern auf dem Teller landet.
Ein Schuss Nudelwasser bindet Butter und Käse
5 Minuten in reichlich Salzwasser kochen, etwas Nudelwasser auffangen, abgießen und mit der Sauce und einem Schuss Nudelwasser vermengen – das bindet Butter und Käse zu einer glatten Creme. Wenn du Fettuccine kaufen und weitere Formen entdecken möchtest, findest du in der Filotea-Kollektion auch schmalere und würzigere Varianten für jeden Geschmack.



