Anbieter: Filotea Pasta

Calamarata Durum Pasta

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Beschreibung

Calamarata von Filotea, Hartweizenringe in Tintenfischform

Die Calamarata von Filotea sind ringförmige Hartweizennudeln, benannt nach Tintenfischringen, bronzegezogen und langsam bei niedriger Temperatur getrocknet. Ideal für Meeresfrüchte, Tomatensauce oder gefüllt überbacken.

Wer Calamarata sucht, meint die ringförmige Hartweizennudel, deren Name auf die Ähnlichkeit mit Tintenfischringen, calamari, zurückgeht. Diese Calamarata von Filotea entstehen aus reinem Hartweizengrieß, gefertigt in der Manufaktur in Ancona, in den Marken. Mit ihrem großen Durchmesser von rund 2 Zentimetern gehört sie zu den auffälligsten Formen im gesamten Sortiment.

Ringförmig, mit rauer Innenfläche

Der breite Ring ist kein Zufall: Er entsteht, damit möglichst viel Sauce oder kleine Meeresfrüchte-Stücke im Inneren Platz finden, statt einfach abzurutschen. Genau darin unterscheidet sich die Form von schmalen Röhren wie Rigatoni.

Griffig, saugfähig, stabil – drei Eigenschaften, die durch die Bronzetrafilierung entstehen und dafür sorgen, dass Saucen sowohl innen als auch außen an der Nudel haften bleiben, statt einfach vom Teller zu tropfen.

Mit 14 bis 18 Minuten braucht die Calamarata deutlich länger als schlankere Formate, weil der große Ringquerschnitt mehr Zeit zum vollständigen Garen benötigt. 2 bis 3 Minuten vor Ende lohnt sich eine Kostprobe, damit der Kern nicht zu weich wird.

Für Meeresfrüchte, Tomatensauce und Überbackenes

Ihren Namen verdankt die Form der Nähe zu Tintenfischringen, deshalb passt sie besonders gut zu Gerichten mit echtem Calamari, kurz in Olivenöl mit Knoblauch und Chili geschwenkt. Wer keine Meeresfrüchte mag, greift ersatzweise zu einer kräftigen Tomatensauce mit reichlich Basilikum oder zum würzigen Sugo al Basilico von Filotea.

Die großen Ringe eignen sich zudem gut zum Füllen und Überbacken: mit Ricotta, Spinat und etwas Parmesan gefüllt, dann im Ofen mit Béchamel und Käse fertig gegart, ein Gericht für 4 bis 6 Personen. Mit gebratenen Garnelen, etwas Zitronenschale und einem Spritzer Weißwein kommt die Ringform erst richtig zur Geltung. Wer es klassischer mag, kombiniert die Calamarata mit dem Sugo al Ragù von Filotea.

Langsam bei niedriger Temperatur getrocknet

Anders als bei industriell gepressten Röhren, wo hohe Temperaturen die Trocknung beschleunigen, setzt Filotea bei der Calamarata auf langsame Trocknung bei niedrigen Temperaturen, ein Verfahren, das rund 24 Stunden dauert. So bleibt das Aroma des Hartweizens erhalten, statt beim schnellen Trocknen zu verflüchtigen. Gerade bei so großen Formaten, sagt Pietro Giugliarelli, macht sich die langsame Trocknung besonders bemerkbar, weil der dicke Ring sonst außen trocken und innen noch feucht bliebe.

Die Marken, wo Filotea seit 2005 produziert, liegen an der Adriaküste, nicht weit vom Meer entfernt, das die namensgebenden Tintenfische liefert, auch wenn die Nudel selbst reine Hartweizenpasta ist, ohne jede Meeresfrüchte-Zutat. Über 50 Länder beliefert Filotea inzwischen mit genau diesem Anspruch an Handwerk statt Massenware.

Wer öfter Calamarata kaufen möchte, sollte auf die raue, leicht unregelmäßige Oberfläche achten: Genau diese entsteht durch die Bronzeform und unterscheidet echte Manufakturware von glattgepresster Industriepasta, die deutlich weniger Sauce aufnimmt.

Vierzehn bis achtzehn Minuten für den großen Ring

14 bis 18 Minuten in reichlich Salzwasser kochen, abgießen und mit der Sauce vermengen, solange beides noch heiß ist. Wenn du weitere große Formate entdecken möchtest, findest du in der Filotea-Hartweizenpasta-Kollektion auch Rigatoni und Paccheri.