Anbieter: Greenomic Delikatessen
Butterfly 1960's
Beschreibung
Butterfly 1960's von Greenomic Delikatessen, bunte Farfalle
Butterfly 1960's von Greenomic Delikatessen sind bunte Farfalle aus italienischem Hartweizengrieß, deren Farben aus getrockneten Tomaten, Spinat, rotem Mangold, schwarzen Karotten und Kurkuma stammen. Das Muster der Schachtel erinnert an die späten Sechziger und erklärt den Zusatz im Namen.
Butterfly 1960's sind die bunten Schmetterlingsnudeln aus der Reihe Good Hair Day, hergestellt in Italien für Greenomic Delikatessen. Fünf Gemüse und Gewürze färben den Hartweizenteig, der in der Mitte zusammengekniffen wird und dadurch seine geflügelte Form bekommt. Gedacht sind sie für das Buffet, für den Nudelsalat und für den Tisch mit Kindern.
Gelb, grün und rot aus dem Gemüsebeet
In der Schachtel liegen Schmetterlinge in gedeckten Tönen, ein warmes Gelb von der Kurkuma, ein tiefes Grün vom Spinat und ein Rot, das aus Tomate und Mangold kommt. Diese Farben sind matt statt grell, weil sie aus getrockneten Pflanzen stammen und nicht aus einem Farbtopf.
Im Geschmack bleiben die Nudeln zurückhaltend und schmecken vor allem nach gutem Hartweizen, mit einem leisen erdigen Ton von Kurkuma und Karotte. Nach dem Kochen leuchten die Farben stärker als in der trockenen Schachtel, und auf einem weißen Teller wirkt die Portion sofort festlich. Wer sie kalt weiterverwendet, hat am nächsten Tag noch dieselbe Wirkung auf dem Tisch.
Für Buffet, Salatschüssel und den Kindertisch
Farfalle brauchen ein wenig Aufmerksamkeit, denn in der gekniffenen Mitte liegen mehrere Lagen Teig übereinander und garen langsamer als die Flügel. Probier deshalb gegen Ende der Kochzeit ein Stück aus der Mitte und gieß nicht zu früh ab. Reichlich Salzwasser hilft dabei, weil die Flügel sonst leicht aneinanderkleben. Ein Löffel Kochwasser in der Pfanne verbindet die Sauce später mit den Nudeln.
Eine milde Tomatensauce, etwas Butter mit Käse oder ein Löffel Pesto von Greenomic Delikatessen genügen ihnen völlig. Als Salat mit Gurke, Paprika, Mozzarella und Olivenöl stehen sie auf jedem Buffet, und weil die Form Dressing gut greift, bleibt die Schüssel selten lange voll.
Woher der Schmetterling seinen Namen hat
Farfalla heißt auf Italienisch Schmetterling, und die Form gibt es seit dem sechzehnten Jahrhundert in der Küche der Lombardei und der Emilia. Aus einem ausgerollten Teigblatt wird ein Rechteck geschnitten, das man in der Mitte fasst und zusammendrückt, bis die Flügel abstehen. In manchen Gegenden heißt die Form auch strichetti, also kleine Schnitte, nach der gezackten Kante.
Die Farbe kommt bei dieser Reihe aus dem Beet: getrocknete Tomaten, Spinat, roter Mangold und schwarze Karotten werden vermahlen und in den Teig gegeben, dazu Kurkuma für das Gelb. Greenomic Delikatessen lässt die Reihe bei einem italienischen Erzeuger fertigen, der auf gefärbte Teige eingerichtet ist.
Das Mitbringsel für Familien
Stell die Schachtel unangetastet ins Regal, wenn Besuch mit Kindern kommt, denn bunte Nudeln lösen kaum Diskussionen aus. Als Mitbringsel braucht sie keine Schleife, das Muster übernimmt diese Aufgabe. Trocken und dunkel gelagert hält die verschlossene Schachtel bis zum aufgedruckten Datum.
Weitere Sorten stehen in der Good Hair Day Pasta, und was sonst noch Farbe in den Teig bringt, findest du in der aromatisierten Pasta.



