Anbieter: Greenomic Delikatessen

Barbarossa – Penne all' arrabbiata

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Beschreibung

Barbarossa Penne all'arrabbiata von Greenomic Delikatessen

Barbarossa Penne all'arrabbiata von Greenomic Delikatessen sind kurze Röhrennudeln aus Venetien, in deren Teig getrocknete scharfe Paprika bereits eingearbeitet ist. Die tiefen Rillen halten den Sugo fest, der Biss bleibt kernig, und die Würze kommt aus der Nudel selbst.

Barbarossa Penne all'arrabbiata sind gerillte Röhrennudeln von Greenomic Delikatessen aus Venetien, deren Teig aus Hartweizengrieß und 1,2 Prozent getrockneter scharfer Paprika besteht. Arrabbiata heißt auf Italienisch wütend und beschreibt die Schärfe, die hier schon vor dem Kochen im Teig steckt.

Warme Schärfe und Rillen, die den Sugo halten

Die getrocknete Paprika liegt fein verteilt im Teig und schickt eine Würze voraus, die langsam ansteigt und den Mund wärmt, ohne ihn zu überfallen. Wer die Röhren pur mit einem guten Olivenöl isst, schmeckt zuerst das Korn und erst danach die rote Frucht.

Über die Oberfläche laufen tiefe, unregelmäßige Rillen, an denen jede Sauce hängen bleibt, statt sich am Tellerboden zu sammeln. Beim Kochen bleibt der Biss kernig, weil der Hartweizengrieß viel Struktur mitbringt und die Form auch nach neun Minuten im Wasser trägt.

Penne heißt Feder und meint den Federkiel, denn die Enden sind schräg angeschnitten wie eine Schreibfeder. Diese Kante vergrößert die Fläche, an der die Sauce ansetzen kann, und leitet den Sugo zugleich ins Innere der kurzen Röhre.

Ein Teller Pasta, der ohne Chilibrett auskommt

Koch die Röhren in reichlich Salzwasser, etwa ein Liter Wasser und zehn Gramm Salz auf hundert Gramm Pasta, sieben bis neun Minuten lang. Ein Schuss Olivenöl, eine zerdrückte Knoblauchzehe und ein Löffel vom stärkehaltigen Kochwasser genügen, damit daraus ein vollständiges Gericht wird.

Wer es runder mag, gibt einen kräftigen Sugo von Chef Francesco dazu oder rührt einen Löffel Pesto unter die heiße Pasta. Etwas geriebener Pecorino und frische Petersilie darüber, und der Teller schmeckt nach Süden.

Aus Venetien, wo die Paprika in den Teig kommt

Hergestellt wird die Barbarossa in Venetien, wo der Hartweizengrieß mit Wasser und der getrockneten Paprika zu einem festen Teig geknetet und anschließend in Form gepresst wird. Die rötliche Farbe der Nudel stammt aus derselben Quelle wie ihre Schärfe.

Penne all'arrabbiata gehören eigentlich nach Rom, wo sie mit Tomate, Knoblauch und Peperoncino erst in der Pfanne entstehen. Greenomic Delikatessen dreht die Reihenfolge um und legt die Würze in die Nudel, sodass die Sauce am Ende nur noch runden muss.

Der rote Bart auf der bunten Schachtel

Barbarossa heißt Rotbart, und die Schachtel von Greenomic Delikatessen zeigt einen gezeichneten Kopf, dem die Pasta als flammende Frisur dient. Diese Aufmachung macht die Schachtel zu einem Mitbringsel, das sich ohne Papier und ohne Schleife überreichen lässt.

Wer für mehrere Leute kocht, rechnet mit hundert Gramm je Person und stellt den Topf lieber eine Nummer größer auf, damit die Nudeln frei schwimmen. Ein Kochlöffel Salz gehört ins Wasser, bevor die Pasta hineingeht, denn nachsalzen am Teller trifft die Würze im Inneren nicht mehr.

Im Vorrat steht die Barbarossa für den Abend, an dem wenig Zeit bleibt und der Kühlschrank wenig hergibt. Bewahre die angebrochene Schachtel trocken und gut verschlossen auf, dann hält die Würze bis zum letzten Rest. Weitere Formen der Reihe stehen bei der Good Hair Day Pasta, das übrige Sortiment von Greenomic Delikatessen in der Auswahl des Hauses.