Anbieter: Easton Reed
Sweet Honey Mustard
Beschreibung
Sweet Honey Mustard von Easton Reed, cremig und mild
Sweet Honey Mustard von Easton Reed ist eine cremige Honig-Senf-Sauce aus drei Zutaten: Rohrzucker, Senf und Honig aus der EU. Sie ist kein Tafelsenf, sondern ein Dip, der sich ebenso als Dressing und als Sauce zum Braten verwenden lässt.
Sweet Honey Mustard ist die Honig-Senf-Sauce von Easton Reed aus Augsburg, abgefüllt im Glas zu 330 Gramm. Die Zutatenliste bleibt kurz: Rohrzucker, Senf mit 40 Prozent Anteil und Honig aus der EU. Der Rohrzucker steht vorn, nicht das Senfkorn, und genau das macht sie zur Sauce statt zum Senf.
Weiche Senfwürze mit Honig darüber
Die Sauce ist hellgelb, dick und glänzend und lässt sich mit dem Löffel ziehen wie eine Creme, ohne dass sie vom Brot rutscht. Schon das Öffnen des Glases zeigt, dass hier deutlich mehr Honig im Spiel ist als in einem gewöhnlichen Tafelsenf.
Zuerst schmeckt der Honig durch, blumig und rund, und erst danach setzt die Senfwürze ein. Sie steigt nicht in die Nase wie bei einem scharfen Dijon, sondern bleibt breit im Mund stehen und klingt langsam aus. Der Branntweinessig aus dem Senfansatz hält die Süße dabei im Zaum.
Süß, würzig, cremig, so lässt sie sich in drei Worten beschreiben, und die Schärfe bleibt am unteren Ende der Senfskala. Auch wer Senf sonst eher meidet, kommt mit dieser Mischung meist gut zurecht, weil der Honig die Kanten übernimmt, an denen ein Tafelsenf sonst aneckt.
Als Dip, Dressing und Sauce zum Braten
Sie ist die Sauce für alle, denen ein Dijon zu scharf und ein Ketchup zu süß ausfällt, und sie füllt damit eine Lücke auf dem Tisch. Chicken Tenders, Wings und Pommes bekommen sie als Dip direkt aus dem Glas.
Auf Burgern, Sandwiches und Wraps ersetzt sie Mayonnaise und Senf in einem einzigen Schritt, und zu Kochschinken, Bratwurst und Laugengebäck gehört sie ohnehin. Ein Esslöffel mit Öl, Apfelessig und etwas Wasser verrührt, ergibt in einer Minute ein cremiges Dressing für Salat oder Krautsalat.
Herzhafter wird es mit der Ribhouse BBQ Sauce, fruchtig mit der Cranberry-Chutney. Die übrigen Sorten der Marke stehen im Sortiment von Easton Reed.
Honey Mustard kommt aus dem amerikanischen Diner
In Europa gehört Honig zum Senf seit dem Mittelalter, doch als Dip bekannt geworden ist die Kombination erst in den Vereinigten Staaten. Dort steht Honey Mustard seit den siebziger Jahren in den Diners neben Chicken Tenders und Pommes.
Gedacht war sie als milde Alternative zu Ketchup, und weil Honig und Senf beide dickflüssig sind, ergibt die Mischung von selbst eine Sauce, die am Gebackenen haftet und nicht auf den Tisch tropft. Genau deshalb hat sie sich dort so schnell durchgesetzt und steht heute in jedem Supermarktregal.
Über den Charakter entscheidet der Senfanteil, und mit 40 Prozent liegt diese Rezeptur deutlich über dem, was viele Fertigdips mitbringen. Der Honig stammt aus der EU, was auf dem Etikett ausdrücklich vermerkt ist. Entwickelt hat sie Ryan's Specialties in Augsburg. Weitere Senfe und Würzsaucen stehen im Regal der Saucen und Gewürze.



