Anbieter: L'Atelier du Sel
Feines Meersalz aus der Guérande im Streuer
Beschreibung
Feines Meersalz aus der Guérande für jeden Tag
Das feine Meersalz von L'Atelier du Sel wird im Mès-Becken bei Assérac von Hand geerntet, im Solartrockner getrocknet und fein gesiebt. Naturbelassen, ungewaschen, unbehandelt – ein Alltagssalz aus unabhängiger Handarbeit und kein raffiniertes Industriesalz mit Rieselhilfe.
Feines Meersalz aus der Guérande ist das Salz für jeden Tag aus der kleinen Salzwerkstatt L'Atelier du Sel an der südbretonischen Atlantikküste – Sel Fin de Guérande, wie es bei den Franzosen heißt. Es kommt im Streuer aus Kraftpapier mit 150 g Inhalt zu dir, verschlossen mit einem Deckel aus Maisstärke, welcher kompostierbar ist. So steht das Meer direkt neben deinem Herd – griffbereit vom Frühstücksei bis zum Pastawasser.
Auf der Zunge zeigt es sich sanft, mineralisch, präsent, ohne die herben Noten, welche raffinierte Salze manchmal mitbringen. Die feinen Kristalle lösen sich rasch auf, im Teig ebenso wie im Dressing. Dieses Salz spielt sich nicht in den Vordergrund – es stärkt deinen Zutaten den Rücken.
Vom Frühstücksei bis zum Pastawasser
Feines Meersalz ist das Arbeitssalz der Küche: Es würzt beim Kochen, schmeckt Saucen ab und wandert in Teige, Marinaden und ins Nudelwasser – ein wenig davon, und die Pasta schmeckt, wie sie soll.
Aus dem Streuer gehört es über Ofengemüse und Tomatenbrot, im Sommer sogar über Wassermelone mit einem Faden Olivenöl. Auch im süßen Hefeteig hat es seinen Auftritt – eine kleine Prise macht die Aromen klarer. Für Salzmühlen ist es bewusst zu fein; dafür rieselt es genau dorthin, wo du es brauchst.
Und wenn der Moment einen großen Auftritt verlangt, übernimmt die Salzblume: Das Fleur de Sel de Guérande IGP mit 125 g knuspert als Finish über Steak, Caprese oder Schokoladentarte. Das feine Salz macht den Alltag, das Fleur de Sel die Festtage.
Von Hand geerntet im Mès-Becken bei Assérac
Dieses Meersalz entsteht in zwei Salzgärten mit 46 Erntebecken im Mès-Becken bei Assérac, am nördlichen Rand der Halbinsel Guérande.
Atlantikwasser wandert dort von Becken zu Becken durch den Ton, Sonne und Wind verdichten die Sole Schritt für Schritt – und je gemächlicher dieser Weg, desto reiner kristallisiert am Ende das Salz. Im Sommer wird es von Hand gezogen, ganz ohne Maschinen, weder gewaschen noch behandelt. Seit 2014 trägt ihr Salz das europäische Herkunftssiegel IGP.
Für die feine Körnung haben sich die Paludiers etwas einfallen lassen: Das Salz wird gesiebt und anschließend im eigenen Solartrockner getrocknet – einer Trockenkammer, welche mit Sonnenenergie läuft, einige Tage bis Wochen, je nachdem, was das Wetter erlaubt. Den Strom liefern die Solarpaneele auf dem Werkstattdach in Saint-Molf. Trocknen mit derselben Kraft, welche das Salz gemacht hat – konsequenter geht es kaum.
Vier Paludiers, eine Familienwerkstatt in Saint-Molf
Hinter L'Atelier du Sel – die Werkstatt firmiert auch unter dem Familiennamen Morel et Le Chantoux – stehen Gilles Morel und sein Neffe Matthieu Le Chantoux, welche sie 2014 gegründet haben. Heute ernten sie gemeinsam mit Alexandre Moret und Hugues Martineau.
Der Beruf des Paludier wird hier in der Familie weitergegeben, und mit ihm eine Überzeugung: keine Mechanisierung, damit Struktur und Geschmack des Salzes so bleiben, wie das Meer sie formt – wie Gilles und Matthieu betonen. Beim Verpacken hilft seit den Anfängen die soziale Werkstatt ESAT im nahen Leniphen. Handarbeit, Familie, Verantwortung – so arbeitet die kleine Werkstatt seit dem ersten Tag.
Alle Salze der vier Paludiers, vom Bärlauchsalz bis zur Gemüsebrühe, findest du gesammelt bei L'Atelier du Sel in unserem Shop.
Trocken bleibt es rieselfreudig bis zum letzten Korn
Bewahre den Streuer trocken auf, dann bleibt das Salz rieselfreudig bis zum letzten Korn. Das Frühstücksei bekommt erst einen Hauch feines Meersalz, dann eine Spur Kräutersalz aus der Guérande – mehr braucht ein guter Morgen nicht.
Bio Kontrollstelle FR-BIO-01 – EU/Nicht EU-Landwirtschaft



