Anbieter: Altes Gewürzamt
schwarzer Belem Pfeffer
Beschreibung
Schwarzer Belem Pfeffer vom Alten Gewürzamt, dicht im Duft
Beim schwarzen Belem Pfeffer setzt das Alte Gewürzamt auf brasilianische Ware mit gleichmäßigem Korn und dichtem Duft. Seine Schärfe bleibt angenehm im Rahmen, und darum ist er der Pfeffer, der jeden Tag in der Mühle steht, am Steak wie im Wok.
Schwarzer Belem Pfeffer stammt aus der Gegend um die brasilianische Hafenstadt Belém und ist der Allroundpfeffer im Sortiment des Alten Gewürzamts. Sein volles, rundes Aroma und die verlässliche Würze machen ihn zum Vorrat für die Küche, der überall passt und nie aus der Rolle fällt.
Dichtes Aroma und eine Schärfe, die sich einordnet
Am Fisch mit knuspriger Haut zeigt der Belem, was er kann, kräftig genug, um sich durchzusetzen, und mild genug, um nichts zu überdecken. Sein Duft ist voll und rund und lässt sofort an gute Küche denken.
Schwarz wird der Pfeffer erst beim Trocknen. Geerntet wird die Rispe, sobald die ersten Beeren umschlagen, dann geht die Ware kurz durch heißes Wasser und anschließend für drei bis vier Tage in die Sonne, wo die Schale bräunt und sich als runzlige Haut um den Kern legt.
Das kostet Gewicht, denn aus rund drei Kilo frischer Beeren bleibt am Ende ein Kilo schwarzer Pfeffer. Weil brasilianische Ware gleichmäßig sortiert ist, mag jedes Mahlwerk sie besonders gern, während ungleiche Körner sich im Werk verhaken.
Frisch aus der Mühle am Steak
Er ist der ideale Mühlenpfeffer und fühlt sich überall wohl, an Steaks, in Wokgerichten und zu auf der Haut gebratenem Mittelmeerfisch.
Mahle ihn frisch über ein saftiges Steak, denn hier zeigt sein dichtes Aroma die ganze Kraft. Das Salz gehört dabei vor die Pfanne und der Pfeffer danach, weil er bei großer Hitze bitter wird.
Frisch gemahlen ist dabei keine Marotte. Das ätherische Öl verflüchtigt sich aus fertigem Pulver binnen weniger Wochen, das Piperin dagegen bleibt, und übrig ist am Ende ein Gewürz, das nur noch sticht. Ganze Körner halten dunkel und trocken viele Jahre.
Die 80 Gramm reichen in einem normalen Haushalt lange, ohne dass unterwegs etwas verloren geht. Steht die Mühle allerdings auf dem Bord über dem Herd, schaden ihr Dampf und Wärme mehr als jede Lagerzeit. Feiner und festlicher ist der schwarze Tellicherry Pfeffer, heller und blumiger der schwarze Kerala Pfeffer aus dem Pfefferregal des Hauses.
Vom Amazonas an den Main
Belém liegt an der Mündung des Amazonas im Bundesstaat Pará, und der Pfefferanbau dort ist jung. Er begann erst im zwanzigsten Jahrhundert, als Einwanderer die ersten Stecklinge nach Pará brachten, und wuchs so kräftig, dass Brasilien heute zu den großen Erzeugerländern zählt.
Über den Hafen ging die Ware nach Europa, und dieser Hafen gab dem Pfeffer seinen Handelsnamen. Auch ein Alltagsgewürz verdient dabei Sorgfalt, und deshalb sucht das Alte Gewürzamt selbst für die tägliche Mühle eine Herkunft mit sauberem, dichtem Aroma aus.
In Klingenberg am Main kommen die Körner ungemahlen in die Dose, weil ein Korn seinen Duft nur so bewahrt. Der schwarze Belem gehört zum Sortiment vom Alten Gewürzamt und ist der Pfeffer, den man in der Küche einfach immer dastehen hat.



