Anbieter: Maison Bornibus
Mayonnaise Wasabi
Beschreibung
Cremig-scharfe Wasabi-Mayonnaise aus Frankreich
Die Wasabi-Mayonnaise von Bornibus ist eine cremige französische Mayonnaise mit japanischem Wasabi, fein scharf und grünlich schimmernd. Keine brave Standard-Mayo, sondern die pikante Variante – gemacht für Sushi, Lachstatar und alles vom Grill.
Wasabi-Mayonnaise, auf Französisch Mayonnaise au Wasabi, ist die cremige Mayonnaise von Bornibus, verfeinert mit japanischem Wasabi und Meerrettich, hier im 220-Gramm-Glas. Die feine Schärfe steigt kurz in die Nase und verfliegt schnell wieder, die zart grüne Farbe kommt vom Wasabi. Eine Sauce mit Temperament, die trotzdem cremig und rund bleibt.
Cremig, grün und fein scharf
Die Wasabi-Mayonnaise ist cremig wie eine klassische Mayo, aber mit einem klaren, kurzen Wasabi-Kick, der oben in der Nase kitzelt.
Erst schmeckst du die milde Cremigkeit, dann kommt die typische Wasabi-Schärfe – frisch, spritzig und leicht, schnell vorbei, ohne zu brennen. Anders als Chili ist sie klar und kühl, japanisch eben. Ein Klecks genügt, um einem Gericht Spannung zu geben.
Wasabi ist die grüne Paste, die man aus dem Sushi-Restaurant kennt – hier steckt sie cremig gebunden in der Mayo, viel zugänglicher als pur. Man muss kein Schärfe-Fan sein, um sie zu mögen, denn die Mayo fängt die Schärfe ab und macht sie rund. Wer Wasabi bisher nur als brennenden Klecks kannte, entdeckt ihn hier von seiner freundlichen Seite. Genau das macht sie zum kleinen Aha-Moment auf dem Tisch, gerade bei Gästen, die Schärfe sonst meiden.
Zu Sushi, Lachstatar und Gegrilltem
Wasabi-Mayonnaise passt zu allem aus dem Meer: zu Sushi und Maki, zu Lachstatar, gegrilltem Thunfisch und Garnelen. Überall dort, wo Fisch und Meeresfrüchte auf den Tisch kommen, ist sie zu Hause.
Sie glänzt als Dip zu Tempura-Garnelen und als grüner Klecks auf dem Lachsbrötchen. Auf dem Burger gibt sie den asiatischen Dreh, zu gefüllten Eiern und Gurkensalat einen frischen Kick. Ein paar Cornichons dazu, und die kalte Platte wird spannend. Auch zu Pommes und Süßkartoffel-Fritten macht sie mehr her, wenn dir klassische Mayo zu brav ist, und in eine Sauce zu gebratenem Lachs gerührt bringt sie den Fernen Osten auf den Teller.
Ist dir das zu scharf, nimmst du die klassische Mayonnaise oder die knoblauchige Aioli. Die Wasabi-Variante ist die aufregendste im Trio, wenn du Gästen etwas Neues zeigen willst. Ein Glas hält sich gut, und wer einmal Gefallen daran gefunden hat, will es nicht mehr missen.
Bornibus macht Pariser Feinkost seit 1855
Hinter der Wasabi-Mayonnaise steht die Maison Bornibus, ein Pariser Haus, welches seit 1855 für Senf, Saucen und Feinkost bekannt ist.
Alexandre Bornibus, 1821 geboren, übernahm damals eine Pariser Senfmanufaktur und machte den Namen mit Erfindergeist bekannt – 1864 ließ er sich ein Verfahren zum feinen Sieben des Senfs patentieren. Dass ein altes Senfhaus heute mit japanischem Wasabi spielt, passt zu dieser Neugier, wie Alexandre sie vorlebte.
Über 170 Jahre später steht der Name für Feinkost mit Mut zum Neuen, und die Wasabi-Mayonnaise ist einer dieser mutigen Ausreißer, mit denen ein Traditionshaus jung bleibt. Aus demselben Haus kommen die weiteren Senfsorten, Mayonnaisen und Cornichons von Bornibus.
Ein grüner Streifen neben dem Sushi
Erst zum Schluss trifft die Wasabi-Mayonnaise auf warme Gerichte, dann bleibt die feine Schärfe erhalten. Nach dem Öffnen kühl und gut verschlossen lagern, denn frisches Eigelb mag es frisch. Ein grüner Streifen neben dem Sushi, und der Abend hat Stil. Und wer es milder mag, mischt einfach einen Löffel klassische Mayo darunter, so lässt sich die Schärfe fein dosieren.



