Anbieter: Stonewall Kitchen

Mango Lime Salsa

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Mango Lime Salsa von Stonewall Kitchen, fruchtig und pikant

Mango Lime Salsa von Stonewall Kitchen ist eine stückige Salsa aus reifer Mango und Tomate, geschärft mit Jalapeño und Cayennepfeffer. Limette und Koriander halten die Frucht wach, sodass die ganze Schale hell und sommerlich bleibt.

Mango Lime Salsa ist die fruchtige Salsa von Stonewall Kitchen aus York im US-Bundesstaat Maine, zu Hause bei Nachos, Tacos und allem vom Rost. Ganz vorn auf der Zutatenliste steht die Mango, es folgen Tomaten, Zwiebeln und Jalapeño, während Knoblauch, Limette und Koriander die Richtung vorgeben.

Reife Mango, Tomatensäure, Jalapeño-Wärme

Bunt und stückig steht sie in der Schale, orange von der Mango, rot von der Tomate, grün gesprenkelt vom Koriander. Schon beim Öffnen sieht sie nach Urlaub aus, lange bevor der erste Chip eintaucht.

Die Mango bringt die tropische Süße, die Tomate die frische Säure, und Limette und Branntweinessig setzen die Spitze darauf. Jalapeño und Cayennepfeffer legen eine mittlere Schärfe darunter, die nach ein paar Chips deutlich wird und dann stehen bleibt. Zwiebel und Knoblauch halten das Ganze am Boden, damit die Frucht nicht davonschwebt.

Die Stücke bleiben fest, sodass jeder Chip etwas mitnimmt, statt nur durch die Sauce zu fahren.

Zu Nachos, Tacos und auf den gegrillten Fisch

Ihre Bühne ist der Dip, doch sie kann auch Sauce und frisches Topping.

Zu Tortilla-Chips und Nachos steht sie in der Mitte des Tisches, in Tacos und Burritos füllt sie mit, und zu gegrilltem Fleisch, Fisch und Hähnchen bringt sie den Sommer an den Teller. Auf einem Nackensteak, einer Bratwurst oder neben Mozzarella wirkt ein Löffel davon wie ein Urlaubstag.

Über eine halbe Avocado gelöffelt oder in Fisch-Tacos gefüllt zeigt sie ihre beste Seite. Auch einen schweren Grillteller hellt ein Löffel davon in wenigen Sekunden auf. In einer Bowl mit Reis, schwarzen Bohnen und Hähnchen tritt sie an die Stelle des Dressings.

Koriander, das Kraut, das die Geister scheidet

Koriander ist das Kraut, an dem sich die Geister scheiden, und in der mexikanischen Küche kommt kaum ein Gericht ohne ihn aus.

Die einen schmecken ihn frisch und zitrusartig, die anderen seifig, und das hängt daran, wie empfindlich jemand auf einzelne Aromastoffe reagiert. Wer ihn mag, erkennt hier sofort die Tex-Mex-Küche, jene Grenzküche zwischen Texas und Mexiko, die mexikanische Zutaten mit amerikanischen Vorlieben verbindet. Dort streut man das Kraut frisch über das fertige Gericht, kurz bevor es auf den Tisch kommt.

Die Jalapeño dazu ist eine mittelscharfe Chili aus Mexiko, benannt nach der Stadt Xalapa. Bei Stonewall Kitchen sitzt sie gleich hinter den Zwiebeln auf der Zutatenliste, und so bekommt die Salsa von Stonewall Kitchen ihre Wärme, ohne dass die Mango darunter verschwindet.

Eine Schale in der Mitte, alle greifen zu

An einem lauen Abend steht sie mitten auf dem Tisch, ringsum warme Tortilla-Chips, und die Runde bedient sich gleichzeitig. Fruchtig, frisch, ein bisschen scharf: So schmeckt der Sommer, auch wenn der Rost längst kalt ist. Angebrochen gehört sie kalt gestellt und wird in den nächsten Tagen aufgebraucht. Wer sie milder mag, hebt einen Löffel Joghurt oder etwas Frischkäse darunter.

Herzhaft und klassisch geht es mit der Spicy Tomato Salsa weiter. Aufgereiht sind beide unter Relish und Salsa und natürlich im Sortiment von Stonewall Kitchen.