Anbieter: Stonewall Kitchen
Hickory Brown Sugar – Grillsauce
Beschreibung
Hickory Brown Sugar Grillsauce von Stonewall Kitchen, rauchig-süß
Hickory Brown Sugar von Stonewall Kitchen ist eine dickflüssige Grillsauce, in der brauner Zucker, Melasse und echtes Hickory-Raucharoma den Ton angeben. Dijon-Senf und Apfelessig setzen die Säure dagegen, damit die Glasur auf Rippchen und Pulled Pork rund bleibt.
Hickory Brown Sugar ist die rauchig-süße Grillsauce von Stonewall Kitchen aus dem Küstenort York in Maine, gemacht zum Glasieren von Rippchen, Pulled Pork und Hähnchenschenkeln. Brauner Zucker führt die Zutatenliste an, gefolgt von zweierlei Dijon-Senf, Malzextrakt und Melasse. Darüber legt sich der Hickory-Rauch.
Dunkles Karamell, Malz und ein Hauch Orange
Dunkelbraun und dickflüssig fällt sie vom Löffel, fast wie ein eingekochter Bratensaft, und duftet nach Karamell und Räucherkammer. Dick genug, um am Fleisch zu haften, läuft sie trotzdem noch von selbst aus der Flasche.
Brauner Zucker gibt die klebrige Süße, Melasse und Malzextrakt legen darunter eine dunkle, leicht bittere Tiefe, wie man sie von dunklem Bier kennt. Zwei verschiedene Dijon-Senfe und Apfelessig halten mit Säure dagegen, sodass zur Süße immer eine Kante gehört. Ein Schuss Orangensaftkonzentrat bringt eine helle Frucht mit, die man erst beim zweiten Löffel bemerkt.
Der Hickory-Rauch liegt über allem und schmeckt nach einem langen Nachmittag am Smoker.
Glasur für Rippchen, Pulled Pork und Hähnchen
Ihre Bühne ist das Fleisch, das lange und langsam gart, und genau dafür hat Stonewall Kitchen sie gebaut.
Rippchen bekommen in den letzten Minuten ihren Lack, Pulled Pork wird damit vermengt, bevor es in den Burger kommt, und Hähnchenschenkel vom Rost bekommen einen Pinselstrich. Streich sie erst spät auf, dann karamellisiert der Zucker langsam und bildet die glänzende Kruste, ohne dass etwas anbrennt.
Auch gegrillte Maiskolben, Ofenkartoffeln und dicke Bohnen aus dem Topf nehmen einen Löffel davon gern auf. Wer Pulled Pork im Ofen schmort, gibt zwei Esslöffel schon in den Sud, dann zieht die Süße bis in die Fasern.
Hickory, das Holz hinter dem Aroma
Hickory ist ein nordamerikanischer Walnussbaum, dessen hartes Holz in den Smokern der amerikanischen Südstaaten verglüht. Es brennt langsam und mit großer Hitze, weshalb es dort seit Generationen unter das Fleisch gelegt wird.
Sein Qualm schmeckt kräftiger als der von Obsthölzern, mit einer speckigen Note, die zu Schwein und Rind gehört wie kaum eine zweite. Für die Flasche wird er über Wasser geleitet und darin gebunden, sodass er sich einrühren lässt. So bringt Stonewall Kitchen den Nachmittag am Smoker in eine Sauce, für die kein eigenes Feuer nötig ist.
Der Malzextrakt aus Gerstenmehl ist der zweite stille Mitspieler: Er bringt Röstaromen mit, wie sie beim Brotbacken entstehen, und färbt die Sauce dunkler, als der Zucker es allein vermöchte.
Der süße Rauch in der letzten Grillrunde
Wenn die Rippchen auf dem Rost glänzen und Karamellduft über den Garten zieht, hat sie ihren Auftritt, und die Runde am Tisch wird für einen Moment still. Ein dunkles Bier daneben nimmt die Süße auf. Einmal geöffnet, wartet sie kühl gestellt auf den nächsten Smoker-Tag.
Ebenfalls rauchig-süß, aber eigens für Rippchen abgeschmeckt, ist die Baby Back Rib Sauce. Mehr Rauchiges führen die Grill- und BBQ-Saucen, den Überblick gibt das Sortiment von Stonewall Kitchen.



