Anbieter: Essenz der Alpen
Festtagssalz im Keramiktopf
Beschreibung
Festtagssalz mit Hibiskus, Rose und Saflor
Das Festtagssalz von Essenz der Alpen ist ein pfannengesiedetes Alpensalz aus Hall in Tirol mit 12 % essbaren Blüten aus Hibiskus, Rose und Saflor. Ein festliches Blütensalz im 80 g Keramiktopf, das jeden besonderen Anlass schmückt und ein schönes Geschenk aus der Küche abgibt.
Festtagssalz bringt die Kraft der Tiroler Alpen und ein Trio essbarer Blüten auf die Festtafel, ein unjodiertes Alpensalz, von Johanna Jenewein von Hand geschöpft und mit Hibiskus-, Rosen- und Saflorblüten veredelt. Die gemahlenen Blüten färben die Kristalle tiefrot bis rosé und legen eine zart fruchtig-florale Note darüber. So wird schon das Salzstreuen am Feiertag zu einem kleinen Fest. Mehr Anlass braucht eine schöne Tafel kaum.
Tiefrot, festlich, mit zarter Blütennote
Das Festtagssalz leuchtet in warmen Rottönen und schmeckt fruchtig, blumig und festlich, mit der feinen Säure des Hibiskus und dem Duft der Rose. Schon beim Öffnen siehst du, dass hier gefeiert wird.
Die gemahlenen Hibiskus- und Rosenblüten geben dem Salz seine tiefrote Farbe und eine dezente, fruchtig-blumige Note, die geschnittenen Saflorblüten setzen leuchtende Farbtupfer dazu. Auf weißem Geschirr oder hellen Speisen wirkt es wie ein kleiner Schmuck. Geschmacklich bleibt das milde Alpensalz die Hauptrolle, die Blüten sind die festliche Garnitur. Du isst hier wirklich mit den Augen mit.
Für die Festtafel und zum Verschenken
Es macht sich am schönsten über hellen, festlichen Speisen und ist als Salz-Geschenk aus der Küche ein hübsches Mitbringsel. Du verschenkst damit ein Stück Festtagsstimmung.
Streu es über Ziegenkäse und Frischkäse, auf Lachs, an einen Festtagssalat, an den Sektglasrand oder über eine helle Suppe. Auch auf einem Dessert, einer Panna Cotta oder weißer Schokolade setzt es einen festlichen Farbtupfer. Für die pure Würze nimm das Alpensalz, fürs feine Finish das Alpen Fleur de Sel. Mehr Sorten findest du unter unseren Salzspezialitäten.
Pfannensalz, veredelt mit essbaren Blüten
In der kleinen Pfannensaline in Hall in Tirol siedet Johanna Jenewein seit 2020 alpine Natursole, die dann mit essbaren Blüten verfeinert wird.
Grundlage sind 88 % unjodiertes Alpensalz aus unbelasteter Tiroler Sole, von Hand abgeschöpft und getrocknet. Dazu kommen 12 % essbare Blüten, gemahlene Hibiskus- und Rosenblüten und geschnittene Saflorblüten, die Farbe und einen Hauch Fruchtigkeit bringen. Den Farbton bekommt das Salz allein aus den Blüten, nicht aus dem Farbtopf. Alles ohne künstliche Farb- und Aromastoffe. So weißt du genau, was in deinem Salz steckt.
So entsteht, gut 5 Jahre nach den ersten Siedeversuchen, ein Festtagssalz, das Festtafeln und Gabentische gleichermaßen schmückt. Wer eine Tafel liebt, deckt sie damit ein bisschen schöner, ganz ohne großen Aufwand. Das Besondere in der Tradition zu suchen und festlich auf den Tisch zu bringen, ist ihr Antrieb, wie Johanna findet. Festlicher salzt es sich kaum.
Auf weißem Geschirr leuchten die Rottöne
Streu das Festtagssalz erst kurz vor dem Servieren über die fertige Speise, damit Farbe und Blüten am schönsten zur Geltung kommen. Auf hellem Untergrund leuchten die Rottöne besonders, also wähl ruhig weißes Geschirr. Magst du es noch festlicher, gib eine Prise auch an den Tellerrand. Die 80 g reichen für viele festliche Momente im Jahr.
Trocken und gut verschlossen lagern, dann bleiben Farbe und Aroma erhalten, und das leere Keramiktöpfchen wird danach zur Vorratsdose oder zum Backförmchen. Hübsch verpackt ist das Festtagssalz ein feines Geschenk aus der Küche. Wer gern schenkt, was selten ist, liegt damit goldrichtig, gerade zur Weihnachtszeit. Mehr bei Essenz der Alpen.



