Anbieter: Maison Bornibus

Aioli – Knoblauchmayonnaise

6,20 €3,84 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Cremige Aioli mit kräftigem Knoblauch aus Frankreich

Die Aioli von Bornibus ist eine cremige Knoblauchmayonnaise auf Rapsölbasis, in Frankreich gerührt. Kräftig im Knoblauch, mediterran im Charakter. Keine mühsam im Mörser geschlagene Öl-Emulsion, sondern eine feine Sauce aus dem Glas, in Sekunden fertig für Tisch und Grill.

Aioli ist die südfranzösische Knoblauchmayonnaise aus der Provence, und die Version von Bornibus bringt sie fertig gerührt ins 220-Gramm-Glas – mit Rapsöl, Eigelb und 3 % Knoblauchgranulat. Traditionell wird sie von Hand aus Knoblauch und Öl gestampft, hier bekommst du dieselbe sonnige Idee gebrauchsfertig ins Haus. Klassisch begleitet sie Fisch und Meeresfrüchte, sie mag aber genauso rohes Gemüse, Ofenkartoffeln und alles, was vom Grill kommt.

Kräftig nach Knoblauch, cremig und rund

In der Aioli steckt ordentlich Knoblauch, spürbar, aber nicht beißend, eingebunden in eine samtige, streichzarte Creme.

Auf der Zunge zeigt sie sich cremig, würzig, pikant – der Knoblauch führt, ein Hauch Essig und Pfeffer geben Kontur, das Rapsöl hält alles geschmeidig zusammen. Sie schmeckt nach Süden, nach langen Tischen im Freien und nach dem ersten lauen Abend im Jahr. Nicht scharf, sondern aromatisch, mit jener Knoblauchnote, welche dich noch ein Weilchen freundlich begleitet. So schmeckt Frankreich im Sommer: hell, knoblauchduftend und gesellig.

Zu Fisch, Gegrilltem und knusprigem Brot

Die Knoblauchmayonnaise ist eine Allrounderin: Sie passt zu gegrilltem Fisch und Garnelen, zu Ofengemüse, zu Pommes und zu knusprigem Weißbrot.

Zu gegrillten Garnelen und einem Teller Ofenkartoffeln kommt sie wie selbstverständlich, dazu ein paar französische Cornichons für den sauren Kontrast. Auf dem Burger oder im Sandwich tritt sie an die Stelle jeder gewöhnlichen Mayonnaise, und wenn du Nudel- oder Kartoffelsalat anmachst, gib ihr ruhig die Hauptrolle.

Auch als Dip macht sie sich gut – zu rohen Möhren, Radieschen und Fenchel, oder zu frittierten Artischocken, wie man sie im Süden Frankreichs reicht. Zur Fischsuppe gereicht, wie es die provenzalische Küche liebt, fühlt sie sich vollends zu Hause. Ein Klecks auf das noch warme Baguette, und dein Apéro ist gerettet.

Bornibus macht Feinkost in Paris seit 1855

Hinter der Sauce steht die Maison Bornibus, ein Pariser Traditionshaus, welches seit 1855 für Senf und feine Delikatessen bekannt ist.

Alexandre Bornibus, geboren 1821, kaufte damals eine kleine Senfmanufaktur und machte daraus einen Namen, der bis in die USA reichte. 1864 ließ er sich ein eigenes Verfahren zum feinen Sieben des Senfs patentieren, und als früher Werbepionier verstand er es wie kaum ein anderer, den Senf populär zu machen.

Guter Geschmack gehört auf jeden Tisch, nicht bloß auf den vornehmen, wie Alexandre schon im 19. Jahrhundert fand. Über 170 Jahre später steht der Name noch immer für dieselbe Sorgfalt, und die Cornichons, Senfe und Saucen gehen bis heute in die halbe Welt.

Aus demselben Haus kommen heute die Senfsorten, Cornichons und Mayonnaisen von Bornibus – magst du die kräftige Knoblauchnote, probierst du als Nächstes vielleicht die klassische Mayonnaise oder die feurige Wasabi-Variante. Und wer einmal am Boulevard de la Villette in Paris stand, hat die alte Fabrik mit dem goldenen Schriftzug vielleicht selbst gesehen.

Je frischer, desto lebendiger der Knoblauch

Bei Zimmertemperatur wird die Aioli noch geschmeidiger, und der Knoblauch tritt schöner hervor. Nach dem Öffnen hält sie sich gut verschlossen im Kühlschrank einige Wochen – je frischer, desto lebendiger der Knoblauch. Ein Klecks auf lauwarme Kartoffeln, ein Spritzer Zitrone dazu, mehr braucht ein lauer Sommerabend nicht. Und bleibt doch einmal ein Rest, freut sich am nächsten Tag das Pausenbrot.