Anbieter: Essenz der Alpen

Zirbensalz im Keramiktopf

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Beschreibung

Zirbensalz mit dem Aroma der Königin der Alpen

Das Zirbensalz von Essenz der Alpen ist ein pfannengesiedetes Alpensalz aus Hall in Tirol, veredelt mit dem Extrakt der Zirbe. Kein Aroma aus dem Labor, sondern echter Zirbenzapfen – ein warmes, harzig-süßes Gewürzsalz im 90 g Keramiktopf für die herzhafte Bergküche.

Zirbensalz verbindet reines Tiroler Alpensalz mit dem Extrakt der Zirbe, jener Königin der Alpen, deren Zapfen Johanna Jenewein in der Pfannensaline ins Salz einarbeitet. Das gibt den groben Kristallen einen warmen, rosa-braunen Schimmer und ein Aroma, das nach Wald, Harz und einem Hauch Honig duftet. So wird aus einem schlichten Bratenabend ein kleines Stück Alpen, ganz ohne dass du lange würzen musst.

Harzig, süßlich und waldig

Das Zirbensalz duftet harzig und warm, würzt mild-salzig und legt darüber eine süßlich-waldige Note, wie ein Spaziergang durch den Zirbenwald. Schließ kurz die Augen, und du stehst mitten im Bergwald.

Am Gaumen schmeckst du zuerst das milde Alpensalz, dann kommt die Zirbe mit ihrer harzig-honigartigen Tiefe, die an Karamell und warmes Holz erinnert. Diese Süße ist dezent, nie aufdringlich, und passt erstaunlich gut zu kräftigem, herzhaftem Essen. Wer einmal Zirbe gerochen hat, vergisst sie nicht, und oft brauchst du gar kein zweites Gewürz dazu.

Zu Braten, Wild und Wurzelgemüse

Das Zirbensalz liebt die herzhafte Bergküche, von Schweinebraten über Wild bis zu geräucherter Forelle und geröstetem Wurzelgemüse. Überall, wo es würzig und winterlich werden darf, ist es zu Hause. Gerade an kalten Tagen weckt sein Duft Erinnerungen an verschneite Almhütten.

Ein krosser Schweinsbraten, ein Wildragout, Kürbis aus dem Ofen oder eine geräucherte Forelle nehmen die harzige Süße mühelos auf. Selbst ein Stück dunkle Schokolade oder ein Steak bekommt mit einer Prise einen waldigen Twist. Für die klare Basis bleibt das Alpensalz, fürs feine Finish das Alpen Fleur de Sel. Weitere Sorten findest du unter unseren Salzspezialitäten.

Aus der Pfanne, veredelt mit Zirbe

In der kleinen Pfannensaline in Hall in Tirol siedet Johanna Jenewein seit 2020 alpine Natursole und verfeinert sie mit echtem Zirbenzapfen.

Die Zirbe wächst hoch oben in den Alpen, auf bis zu 2.500 Meter, wo kaum noch ein anderer Baum gedeiht, und gilt seit jeher als Königin der Alpen. Aus ihren jungen Zapfen stammt das harzig-süße Aroma, das man sonst aus dem Zirbenschnaps oder von einer getäfelten Zirbenstube kennt. Schon die Großeltern schätzten den Duft, der ganze Stuben und Schlafzimmer durchzog.

Was früher Stube und Schnaps vorbehalten war, bringst du dir mit diesem Salz auf den Teller. So entsteht, gut 5 Jahre nach den ersten Siedeversuchen, ein Zirbensalz, das es weltweit nur von Essenz der Alpen gibt. Das Besondere in der Tradition zu suchen und neu zu interpretieren, ist ihr Antrieb, meint Johanna. So schmeckt der Alpenwald.

Sonst verfliegt das Zirbenaroma

Streu das Zirbensalz erst gegen Ende des Garens oder über das fertige Gericht, damit das feine Zirbenaroma nicht verfliegt. Die 90 g reichen lange, weil schon eine kleine Prise viel Charakter mitbringt. Zu Ofenkürbis mit etwas Butter tritt die honigartige Seite der Zirbe klar hervor. Auch zu kräftigem Bergkäse oder dunklem Brot macht es eine gute Figur.

Trocken und gut verschlossen halten, dann bleibt das Aroma frisch, und das leere Keramiktöpfchen wird danach zur Vorratsdose oder zum Backförmchen. Ein schönes, ungewöhnliches Mitbringsel für alle, die die Berge lieben, ist es ohnehin, gerade zur kalten Jahreszeit. Wer Zirbe liebt, verschenkt sie gern weiter. Mehr davon bei Essenz der Alpen.