Anbieter: Oberhöller
weiße Schokocreme
Beschreibung
Weiße Schokocreme von Oberhöller mit Mandel und Vanille
Die weiße Schokocreme von Oberhöller ist ein heller Aufstrich aus dem Südtiroler Sarntal, gerührt aus gerösteten Mandeln, Milch und echter Vanille. Sie ist die süßeste und sanfteste im Regal, hell wie Marzipanrohmasse und mild genug für Kinderfrühstücke.
Die weiße Schokocreme ist eine Nusscreme von Oberhöller aus Sarnthein in Südtirol, im 400-Gramm-Glas, mit 30 Prozent gerösteten Mandeln. Milch macht sie sahnig, die reine Vanille aus der Schote gibt ihr den Duft, der beim Öffnen des Glases als Erstes hochsteigt.
Milchig, mandelig und nach Vanille
Süß und milchig beginnt der Löffel, dann meldet sich die geröstete Mandel, und die Vanille bleibt am längsten.
Auf dem Messer ist der Aufstrich hell und dickflüssig, auf frischem Weißbrot verläuft er ein wenig und legt sich in jede Pore. Wer ihn warm aufs Gebäck streicht, bekommt beinahe eine Sauce, wer ihn kalt löffelt, eine dichte Masse.
Der Duft erinnert an eine Konditorei am Vormittag, an warme Milch und an Mandelgebäck aus dem Ofen. Fein gemahlen ist die Masse, doch ganz glatt wird sie nie, weil die geröstete Mandel ein wenig Griff behält. So bleibt die Süße nicht allein stehen, sondern bekommt einen zweiten, gerösteten Boden, der sie erdet.
Auf Weißbrot, in Crêpes, auf Erdbeeren
Auf frischem Weißbrot und auf Zwieback spielt die Vanille die Hauptrolle, weil beide selbst kaum Eigengeschmack mitbringen.
Auf warme Crêpes und Waffeln gestrichen, wird der Aufstrich weich und läuft in jede Falte des Teigs, in einen Milchshake gerührt löst er sich vollständig auf. Ein Klecks auf frischen Erdbeeren ersetzt die Sahne und lässt die Beere trotzdem vorn.
In der Backstube füllt er Krapfen und Windbeutel, und auf einem noch warmen Hefezopf ist er in Minuten verschwunden. Stell das Glas nach dem Öffnen kühl und trocken zurück und nimm immer einen sauberen Löffel, dann bleibt der Aufstrich wochenlang frisch.
Die Vanille, eine Orchidee mit Handarbeit
Vanille ist die Frucht einer Kletterorchidee und das einzige Gewürz, das von einer solchen Pflanze stammt.
Außerhalb Mittelamerikas fehlt der Blüte ihr natürlicher Bestäuber, weshalb jede einzelne von Hand befruchtet werden muss, und das an dem einen Vormittag, an dem sie offen steht. Danach reift die Schote monatelang, wird gebrüht, geschwitzt und langsam getrocknet, bis sie schwarz und biegsam ist.
Dieser Aufwand erklärt, warum die meisten hellen Aufstriche mit Aroma auskommen. Oberhöller nimmt die Schote selbst, und man merkt es an den feinen dunklen Punkten, die im hellen Glas sichtbar bleiben.
Gerührt wird in kleinen Chargen in Sarnthein, dem Hauptort des Sarntals nördlich von Bozen, wo geröstet, gemahlen und abgefüllt wird.
Eine helle Streichcreme fürs Frühstück
Ein Glas hält sich lange, und weil die Süße so freundlich ausfällt, ist es meist das erste, das am Frühstückstisch leer wird.
Unter den Aufstrichen von Oberhöller ist dies der Einstieg für alle, die es hell und milchig mögen, während die dunklen Sorten mehr Kakao verlangen. Wer es aromatischer mag, greift zur Mandel Tonka Creme, wer es herber mag, zur dunklen Schokocreme. Im Regal der Nusscreme steht sie zwischen beiden, und das ganze Sortiment von Oberhöller reicht bis zu den Tafeln.



