Anbieter: D.Barbero
Torrone Morbido alle Mandorle – mit Avola-Mandeln
Beschreibung
Torrone Morbido alle Mandorle, der weiche Klassiker mit Avola-Mandeln
Der Torrone Morbido alle Mandorle von D.Barbero ist die weiche Variante des piemontesischen Klassikers. Avola-Pizzula-Gemella-Mandeln aus Sizilien, kandierte Zitronenschalen, Zitronenhonig von der Halbinsel Sorrent und Vanille aus Madagaskar – sieben Stunden Kochzeit in historischen Dampfkesseln, in der eleganten 100 g-Metalldose.
Torrone Morbido alle Mandorle ist die weiche Variante des piemontesischen Torrone aus der Cioccolateria & Torroneria D.Barbero in Asti. Frisches Eiweiß, Zitronenhonig von der Halbinsel Sorrent und Zucker werden rund sieben Stunden lang gekocht, am Ende kommen geschälte Avola-Pizzula-Gemella-Mandeln aus Sizilien, kandierte Zitronenschalen und Vanille aus Madagaskar hinzu. Die Gran Cru Tavoletta wird in einer 100 g-Metalldose ausgeliefert.
Weich, mandelig, mit Zitronenduft
Morbido bedeutet weich auf Italienisch – und genau das unterscheidet diese 100 g-Variante vom festen Friabile in der kleinen 50 g-Tafel. Im Mund schmilzt die Honigmasse zart, dazwischen knacken die Avola-Mandeln, ein Hauch Zitrone aus den kandierten Schalen begleitet den Genuss. Sanfter als der Haselnuss-Torrone, mediterraner durch die sizilianischen Mandeln, sommerlich durch den Sorrent-Zitronenhonig.
Bei D.Barbero gibt es keine künstlichen Aromen. Frisches Eiweiß bindet die Masse, die Mandeln, der Zitronenhonig und die Madagaskar-Vanille bleiben klar erkennbar nebeneinander.
Avola-Pizzula-Gemella, die feinste Mandel Italiens
Die Mandeln für den Torrone Morbido stammen aus Avola in der Provinz Syrakus an der Südostküste Siziliens. Die Sorte Pizzula-Gemella zeichnet sich durch ein leicht süßliches Aroma aus und gilt unter italienischen Konditoren als die feinste Mandel des Landes – ihre Frucht ist länger und schlanker als die kalifornischen Massensorten und behält im Torrone ihre erkennbare Form.
Beim Torrone Morbido hängt die Konsistenz vom Honig-Zucker-Verhältnis ab: Je mehr Honig in der Masse, desto weicher der Torrone. D.Barbero setzt für die Morbido-Variante auf einen großzügigen Anteil Zitronenhonig von der Halbinsel Sorrent – ein blumiger, leicht zitrischer Honig, der dem Torrone seine Süße verleiht.
Morbido und friabile trennt vor allem die Zeit im Kessel. Der mürbe Torrone kocht rund sieben Stunden, bis er beim Brechen in Kristallen zerfällt. Der weiche kommt mit etwa vier Stunden aus – kürzer gekocht bleibt mehr Feuchtigkeit in der Masse, und der Torrone gibt beim Biss nach, statt zu splittern.
Beide brauchen frisches Eiweiß, keine Gelatine. Das ist der Punkt, an dem sich handwerklicher Torrone von industriellem trennt, und Barbero stellt ihn ausdrücklich heraus. Zu einem Glas Moscato d'Asti treffen sich beim Morbido zwei Spezialitäten aus derselben Provinz.
Sieben Stunden Geduld in Buchenholzformen
Wie alle Torrone-Spezialitäten bei D.Barbero wird auch die Morbido nach dem Rezept von 1883 gefertigt. Die Masse aus Eiweiß, Honig und Zucker köchelt rund sieben Stunden in den historischen Dampfkesseln, bevor Mandeln, Zitronenschalen und Vanille zugegeben werden.
Mit Buchenholzpaddeln wird die warme Masse aus den Kesseln geschöpft und in Buchenholzformen gepresst, die als natürliche Wärmeisolatoren dienen. Über Nacht kühlt der Torrone auf Marmortischen aus, am nächsten Tag wird er von Hand in 100 g-Scheiben geschnitten und in die charakteristische Metalldose gelegt.
1883 erhielt Melchiorre Barbero in Asti die Lizenz, „Torroni e Noasetti" gewerblich herzustellen. Heute, seit sieben Generationen in Familienhand, führen Giovanni Barbero und sein Neffe Davide Maddaleno die Manufaktur in der Via Brofferio 84 mitten im historischen Zentrum von Asti weiter – nach denselben Rezepten, mit derselben sortenreinen Konsequenz.
Bei uns findest du weitere Spezialitäten von D.Barbero – die Pistacchiotti-Pralinen mit Bronte-Pistazien aus Sizilien, den Nocciolone-Gianduja-Riegel mit ganzen Tonda-Gentile-Haselnüssen oder die Haselnuss Schokolade aus dem Piemont als klassische Tafel.
Zimmerwarm lässt er sich am leichtesten schneiden
Der Torrone Morbido findet zum Dessertkaffee ebenso seinen Platz wie zu einem Glas Passito di Pantelleria. Bei Zimmertemperatur servieren, dann lässt er sich am leichtesten schneiden und der Mandel-Zitronen-Charakter entfaltet sich am schönsten. Die 100 g-Scheibe in der Metalldose ist ein elegantes Mitbringsel, das nicht zerbricht.



