Anbieter: Stonewall Kitchen
Sweet Honey Mustard
Beschreibung
Sweet Honey Mustard von Stonewall Kitchen, süß und würzig
Sweet Honey Mustard von Stonewall Kitchen ist eine cremige Sauce aus drei Bestandteilen: würzigem Senf, Rohrzucker und Honig. Der Honig nimmt der Schärfe die Spitze, ohne ihr die Würze zu nehmen, und macht die Sauce glatt und streichzart.
Sweet Honey Mustard ist die süß-scharfe Honig-Senf-Sauce von Stonewall Kitchen aus dem Küstenort York in Maine, gedacht für Wurst, Käse, Lachs und den Salat. Darin stecken neben den gemahlenen Körnern auch Chilischoten und Gelbwurz, die ihr Wärme und die goldene Farbe geben.
Goldgelb, cremig, mit Chili im Korn
Goldgelb und glatt steht er im Glas, glänzend wie ein Lack, und duftet würzig nach gemahlenem Korn. Dick genug fürs Brot ist er und dünn genug für die Vinaigrette.
Der Senf bringt die Schärfe mit, die kurz aufblitzt und rasch wieder abklingt, weil Rohrzucker und Honig sich sofort darüberlegen. Was bleibt, ist das alte Spiel aus süß und scharf, das eine gute Sauce dieser Art ausmacht. Die Chilischoten darin setzen eine zweite, wärmere Schärfe daneben, die länger anhält.
Auf dem Brot liegt er cremig und dick, im Dressing lässt er sich glatt aufschlagen, und beides kann er, weil Stonewall Kitchen ihn fein und cremig hält.
Zu Bratwurst, Käse und in das Salatdressing
Seine Stärke ist die Vielseitigkeit, von der derben Wurst bis zum feinen Fisch.
Klassisch gehört er zu Bratwurst, Hot Dog und kräftigem Käse, ebenso zu Lachs oder Brathähnchen, die man damit glasiert. Mit Essig und Öl verrührt wird daraus in einer Minute ein Honig-Senf-Dressing, mit Frischkäse ein Dip für Cracker, mit Crème fraîche ein Aufstrich für die Brezel.
Auch zu Käsespätzle, zu Fingerfood und in einer hellen Sauce zu gekochten Eiern ist er am richtigen Platz. Auf dem Schinken-Käse-Sandwich tritt er an die Stelle des gewöhnlichen Aufstrichs und bringt deutlich mehr Charakter mit. Zu gebratenen Kartoffeln oder in den Kartoffelsalat gerührt bringt er Süße und Würze auf einmal.
Warum erst das Wasser die Schärfe weckt
Ein ganzes Senfkorn schmeckt für sich genommen mild und ölig, fast nussig.
Erst wenn es gemahlen wird und Flüssigkeit dazukommt, treffen im Inneren zwei Stoffe aufeinander, und daraus entsteht die bekannte Schärfe. Wie stark sie ausfällt, hängt an der Temperatur des Wassers: kalt angerührt wird der Senf beißend, warm angerührt bleibt er milder. Das ist der Grund, warum jede Mühle ihre eigene Handschrift hat.
Die Gelbwurz, besser bekannt als Kurkuma, gibt dem Ganzen sein leuchtendes Gelb, das man von jedem Würstchenstand kennt. Bei Stonewall Kitchen kommt der Honig mit einem Zehntel der Rezeptur dazu, genug, um die Schärfe zu binden und die Creme süß zu machen.
Zur warmen Brezel mit Crème fraîche
An einem gemütlichen Abend mit warmer Brezel und kühlem Bier ist er in seinem Element: ein Löffel mit Crème fraîche verrührt, die Brezel hineingetunkt, mehr braucht es nicht. Für den Salat schlägst du ihn mit Öl, Essig und einer Prise Salz auf. Kalt gestellt hält sich das angebrochene Glas über viele Wochen.
Herzhaft-süß geht es auch beim Roasted Garlic Onion Jam weiter. Mehr Würziges steht unter Senf und im Sortiment von Stonewall Kitchen.



