Anbieter: Pfeffersack und Soehne
Steakpfeffer – Keramikdose
Beschreibung
Steakpfeffer, fünf Pfeffersorten für ein gutes Stück Fleisch
Der Pfeffersack und Soehne Steakpfeffer ist eine grob geschrotete Mischung aus fünf Pfeffern: Malabar, Tellicherry, Kubeben, Madagaskar Urwaldpfeffer und Roter Kampot. Feurig-fruchtig auf nussiger Basis – 60 Gramm in der Westerwälder Keramikdose.
Der Steakpfeffer von Pfeffersack und Soehne versammelt fünf der edelsten Pfeffersorten aus Indien, Afrika und Asien in einer grob geschroteten Mischung: Malabar und Tellicherry legen die nussige Basis, der Kubebenpfeffer bringt Frische, der Madagaskar Urwaldpfeffer Tiefe – und der Rote Kampot aus Kambodscha steuert sein berühmtes fruchtiges Aroma bei.
Feurig, fruchtig und nussig zugleich
Die Mischung baut ihre Schärfe über einer warmen, nussigen Grundnote auf: erst die Frucht des Kampot, dann das Feuer, dann der lange, runde Ausklang der indischen Klassiker. Fünf Sorten, fünf Einsätze – zusammen ein Pfeffer, der nach mehr schmeckt als die Summe seiner Körner.
Der grobe Schrot ist Absicht: Auf dem heißen Fleisch rösten die Stücke kurz an und entwickeln dabei genau die Röstaromen, für die Steakliebhaber dieses Gewürz lieben. Wer feiner mag, gibt der Mischung ein paar Sekunden im Mörser.
Der Rote Kampot verdient dabei eine eigene Verbeugung: In Kambodscha gereift, bis die Beeren rot leuchten, gilt er Kennern als Krönung der dortigen Pfefferkultur – dass er hier in einer Alltagsmischung steckt, sagt alles über den Anspruch der Rezeptur. Man schmeckt die Frucht tatsächlich heraus, sobald die Körner auf dem heißen Fleisch brechen.
Pfanne, Grill und Pfefferkruste
Der Klassiker: das Steak erst nach dem Braten großzügig bestreuen, kurz ruhen lassen, fertig – so bleibt die Schärfe lebendig und nichts verbrennt. Für eine echte Pfefferkruste das Fleisch vor dem Braten in den Schrot drücken und bei mittlerer Hitze garen.
Auch jenseits vom Rind zeigt die Mischung Format: auf Entenbrust, Thunfischsteak, gegrilltem Halloumi oder in einer Rahmsauce, die nach Bistro schmecken soll. Den passenden Salz-Kollegen findest du im rauchigen Rauchsalz.
Als Geschenk funktioniert die Dose verlässlich bei allen, die am Grill das Kommando führen: zusammen mit einem guten Stück Fleisch vom Metzger wird daraus ein Paket mit klarer Ansage. Vatertag, Einzug, Männergeburtstag – der Steakpfeffer passt immer.
Fünf Sorten heißt auch: 5 Ernten, 5 Herkünfte, 1 Dose – seit 2011 mischt die Koblenzer Manufaktur so kompromisslos. Wenn du das erste Mal damit würzt, nimm mehr, als du dich traust: Die 60 Gramm Schrot sind zum Benutzen da, nicht zum Schonen.
Komponiert in Koblenz, geschrotet für den Moment
Die Mischung entsteht in der Koblenzer Gewürzmanufaktur von Pfeffersack und Soehne nach gut gehüteter Rezeptur: Fünf Herkünfte werden einzeln bezogen, gemeinsam grob geschrotet und sofort in die schwarze Keramikdose aus dem Westerwald gefüllt – so bleiben die ätherischen Öle dort, wo sie hingehören.
Dass mit dem Roten Kampot eine der gefragtesten Pfeffersorten der Welt in dieser Dose steckt, ist typisch für das Haus der vier Gründer: lieber eine teure Zutat mehr als ein flacher Kompromiss. Man schmeckt die Entscheidung in jeder Prise.
Die Solisten der Mischung gibt es auch einzeln – den Tellicherry und den Madagaskar Urwaldpfeffer – und alles versammelt bei Pfeffersack und Soehne. Fünf Pfeffer, ein Ziel: das perfekte Steak.



