Anbieter: Stonewall Kitchen
Smoky Peach Whiskey Sauce
Beschreibung
Smoky Peach Whiskey Sauce von Stonewall Kitchen mit Pfirsich
Smoky Peach Whiskey Sauce von Stonewall Kitchen ist die fruchtigste unter den dunklen Grillsaucen des Hauses, gebaut auf gerösteten Pfirsichen, Honig und amerikanischem Whiskey. Ein Stück Butter gibt ihr den Schmelz, den man sonst nur aus der Pfanne kennt.
Smoky Peach Whiskey Sauce ist die stückige Pfirsich-Grillsauce von Stonewall Kitchen aus Maine im Nordosten der USA. Im 700-Gramm-Glas treffen geröstete Pfirsiche auf braunen Zucker, Honig und Whiskey, dazu kommen Zwiebeln, Dijonsenf, rote Jalapeño und ein Hickory-Raucharoma.
Goldbraun, stückig, mit Rauch über der Frucht
Schon beim Öffnen liegt der Duft von warmem Steinobst über dem Glas, dahinter der Hauch von Holzfeuer.
Die gerösteten Pfirsiche geben die sonnige, dichte Süße und bleiben als weiche Stücke sichtbar, der Honig rundet, brauner Zucker legt die dunkle Tiefe darunter. Der Whiskey bringt seine malzige Wärme mit, ohne sich vorzudrängen.
Dijonsenf und Apfelessig schneiden dagegen, die rote Jalapeño setzt am Schluss eine feine Spitze, und das Hickory-Aroma zieht als Erinnerung an Holzfeuer durch das Ganze. So bleibt die Süße erwachsen und kippt nie ins Bonbonhafte. Vom Löffel fällt sie schwer und ungleichmäßig, weil die weichen Stücke darin ihre Form behalten haben.
Zu Schweinesteak, Huhn und Obst vom Rost
Am Grill gehört sie zum hellen Fleisch, und danach überraschenderweise noch zum Nachtisch.
Zu Schweinesteak, Schweinefilet und gebratenem Hähnchen findet sie ihren Platz. Pinsle das Fleisch großzügig kurz vor Schluss damit ein, dann karamellisiert die Frucht auf der Glut zu einem glänzenden Lack.
Weil so viel reifes Obst darin steckt, kann sie auch süß: Über gegrillte Pfirsichhälften gelöffelt und mit einer Kugel Vanilleeis serviert, wird aus dem Rest im Glas das Dessert desselben Abends. Zu kräftigem Käse und auf einem Frischkäse-Cracker steht sie ebenso gut da. Ein Löffel unter geschmorte Zwiebeln gerührt macht aus einer Beilage die Hauptsache des Tellers.
Aus Äpfeln gemacht und damit herbstlicher, steht daneben die Roasted Apple Sauce. Die übrigen Gläser dieser Reihe findest du bei den Grill- und BBQ-Saucen.
Ein Stück Butter, das man in einer Grillsauce nicht erwartet
In der Zutatenliste steht zwischen Rapsöl und Jalapeño etwas, das in kaum einer anderen Flasche vom Rost auftaucht: ungesalzene Butter.
Sie bindet die Säure, legt sich als Film über die Zunge und gibt der Sauce jenen Schmelz, den sonst nur eine frisch montierte Pfannensauce hat. Genau deshalb wirkt sie am Fleisch weniger wie ein Aufstrich und mehr wie eine mitgekochte Sauce.
Die Pfirsiche werden vorher geröstet, damit ihr Wasser verdampft und der Fruchtzucker bräunt, und das Hickory-Aroma stammt von jenem Holz, über dem im amerikanischen Süden traditionell geräuchert wird. Beides zusammen erklärt, warum eine Frucht hier nach Feuer schmecken kann. Stonewall Kitchen arbeitet damit näher an der Kochtopfsauce als an der klassischen Barbecue-Flasche.
Ausgezeichnet als Cooking Sauce
2011 erhielt sie einen sofi Award als Outstanding Cooking Sauce, vergeben vom amerikanischen Fachverband für Spezialitäten. Die Auszeichnung trifft den Punkt, denn ihre Stärke liegt weniger im Klecks auf dem Teller als im Mitkochen und Glasieren. Fest verschlossen gehört das geöffnete Glas in den Kühlschrank und hält dort mehrere Wochen. Was Stonewall Kitchen sonst noch in Maine einkocht, findest du im Sortiment von Stonewall Kitchen.



