Anbieter: Maison Bornibus
Senf mit Piment d'Espelette
Beschreibung
Französischer Senf mit Piment d'Espelette und feiner Schärfe
Der Senf mit Piment d'Espelette von Bornibus verbindet klassischen französischen Senf mit dem milden, fruchtigen Chili aus dem Baskenland. Keine aggressive Schärfe, sondern eine warme, elegante Würze – fein zu Fleisch, Fisch und Käse.
Senf mit Piment d'Espelette, auf Französisch Moutarde au Piment d'Espelette, ist ein cremiger französischer Senf, verfeinert mit 4 % Piment d'Espelette – dem geschützten baskischen Chili aus dem Dorf Espelette. Seine Schärfe ist mild und fruchtig, sie wärmt, ohne zu brennen, und klingt lange nach. Ein Senf mit Charakter, welcher trotzdem vielseitig bleibt.
Mild, fruchtig und lange warm
Der Senf schmeckt zuerst würzig-cremig, dann kommt die fruchtige Wärme des Piment d'Espelette, sanft und rund statt scharf und spitz.
Die Chili gibt keine beißende Schärfe, sondern Tiefe und eine feine Würze, die lange nachklingt – würzig, fruchtig, aromatisch. So bleibt der Senf angenehm zugänglich, auch für alle, welche scharfen Senf sonst meiden. Er wärmt eher, als dass er brennt, und versteht Schärfe nicht als Mutprobe, sondern als Würze.
Piment d'Espelette ist der berühmte Chili aus dem baskischen Dorf Espelette, wo die roten Schoten im Spätsommer an den Hausfassaden zum Trocknen hängen. Er ist mild statt feurig, fruchtig und leicht rauchig, und trägt eine geschützte Herkunftsbezeichnung. Genau diese feine, warme Schärfe steckt in diesem Senf.
Zu Fleisch, Fisch und in Dressings
Der Chili-Senf passt zu allem, was ein wenig Wärme verträgt: zu gegrilltem Fleisch und Wurst, zu Fisch, Ofengemüse und Kartoffelgerichten. Überall, wo klassischer Senf zu brav wäre, gibt er einen warmen, würzigen Ton dazu.
In einer Vinaigrette zu kräftigem Blattsalat kommt seine Würze am deutlichsten durch, ebenso als feine Note in Marinaden und Saucen. Zu gereiftem Käse oder auf einem Sandwich setzt er einen warmen Akzent. Und ein Klecks neben ein paar Cornichons bringt Schwung auf den Brotzeitteller. Zu einem Stück gegrilltem Lamm oder zu Merguez ist er wie gemacht, ganz im Geist seiner baskischen Heimat.
Magst du es klassisch und klar, bleibst du beim Dijon Senf; magst du es süß, beim Honig Senf. Dieser hier ist der mit dem feinen Feuer, für alle, die Würze mit Charakter suchen. Ein Senf für Neugierige, der auch Gäste überzeugt, welche sonst nur zum milden greifen.
Bornibus trifft baskischen Chili aus Espelette
Für diesen Senf bringt die Maison Bornibus ihre Pariser Senftradition mit dem Piment d'Espelette zusammen, dem einzigen Chili Frankreichs mit geschützter Herkunft. Zwei französische Spezialitäten, die sonst selten zusammenfinden, treffen hier in einem Glas aufeinander.
Alexandre Bornibus, 1821 geboren, übernahm 1855 eine Pariser Senfmanufaktur und machte den Namen mit Erfindergeist bekannt – 1864 ließ er sich ein Verfahren zum feinen Sieben des Senfs patentieren. Dass sein Haus heute klassischen Senf mit einem baskischen Chili verbindet, passt zu seiner Neugier, wie Alexandre sie vorlebte.
Über 170 Jahre später steht der Name für französische Feinkost mit Mut zum Neuen. Aus demselben Haus kommen die weiteren Senfsorten, Mayonnaisen und Cornichons von Bornibus.
Eine warme Kante für jeden Salat
An warme Saucen gehört der Senf erst zum Schluss, so bleibt die fruchtige Chilinote erhalten. Für ein feines Dressing verrührst du ihn mit Öl, Essig und einer Prise Salz, das gibt jedem Salat eine warme Kante. Kühl gelagert hält das 250-Gramm-Glas lange, und die Würze bleibt ihm treu. Wer Schärfe mag, aber keine, die einen überrollt, hat hier seinen Lieblings-Alltagssenf gefunden.



