Anbieter: Stonewall Kitchen

Roasted Apple Sauce

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Inhalt
Menge

Beschreibung

Roasted Apple Sauce von Stonewall Kitchen, fruchtig und mild

Roasted Apple Sauce von Stonewall Kitchen ist eine Grillsauce aus gerösteten Äpfeln, die mehr als die Hälfte der Rezeptur ausmachen, dazu Ahornsirup, Zwiebel und Dijon-Senf. Beim Rösten verliert der Apfel sein Wasser und gewinnt jene dunkle Süße, die zu Schweinebraten und Wild passt.

Roasted Apple Sauce ist die fruchtige Grillsauce von Stonewall Kitchen aus York an der Küste von Maine, gedacht als Glasur für Schwein, Geflügel und Wild. Geröstete Äpfel stehen an erster Stelle der Zutatenliste, danach folgen Ahornsirup, brauner Zucker, Zwiebeln und Apfelessig. Süße, Säure und Senfwürze halten sich die Waage.

Bratapfelsüße, Zwiebelwürze, feine Senfschärfe

Goldbraun und mitteldick glänzt sie sirupartig und duftet nach Bratapfel, wie er im Herbst aus dem Ofen kommt. Aus der Flasche fließt sie langsam und legt sich als glänzender Film über das Fleisch.

Der geröstete Apfel bringt eine tiefe, karamellige Süße mit, die Ahornsirup und brauner Zucker noch verlängern. Apfelessig und Zwiebeln ziehen die Sauce ins Herzhafte, und der Dijon-Senf setzt die feine Schärfe darauf, sodass am Ende ein Nachklang von gebackenem Apfel mit einem Hauch Zwiebel stehen bleibt.

Warm und rund bleibt sie von vorn bis hinten, und damit steht sie im Grillsortiment von Stonewall Kitchen ziemlich allein.

Zu Schweinebraten, Steak und auf die Käseplatte

Ihre Bühne ist das herzhafte Fleisch, dem eine fruchtige Süße guttut.

Schweinebraten und Kotelett werden damit glasiert, das Steak bekommt seinen Strich in den letzten Minuten, kalter Braten und Wild einen Löffel daneben. Streich sie erst am Ende auf, dann karamellisiert der Zucker zu einer glänzenden Kruste.

Auf der Käseplatte steht sie neben Blauschimmel und Bergkäse, zu Blutwurst und zu einer Scheibe kräftigem Brot ebenso. Ein Rest, mit Bratenfond verrührt, wird zur schnellen Sauce für Klöße und Rotkohl. Zu gebratener Leber oder zu einem Stück Kassler bringt sie dieselbe fruchtige Gegenrede.

Was das Rösten aus dem Apfel holt

Rohe Äpfel bringen viel Wasser mit, und genau das verlässt sie in der Hitze des Ofens.

Zurück bleiben Fruchtzucker und Säure in konzentrierter Form, dazu die Röstaromen, die erst an der heißen Schale entstehen. Aus der hellen, spritzigen Frucht wird so eine dunkle, fast malzige Süße mit deutlich mehr Tiefe. Stonewall Kitchen nimmt diese gerösteten Äpfel als Grundlage, statt eingekochtes Mus zu verwenden. Ahornsirup steht gleich dahinter auf der Liste und bringt seine eigene, harzige Süße mit, die im Zucker allein nicht steckt.

Im Senf stecken neben den Senfkörnern auch Selleriekörner, die der Sauce ihre leise, krautige Würze mitgeben, die man eher errät als benennt. Gewürze und Salz stehen ganz am Ende der Liste und halten sich entsprechend zurück.

Ein Löffel zum Sonntagsbraten

An einem kühlen Herbstabend kommt der Schweinebraten aus dem Ofen, und die Küche duftet nach Apfel und Ahorn. Ein Löffel dazu, und aus dem Braten wird ein Sonntagsessen mit Anspruch. Wer mag, gibt schon vor dem Garen zwei Löffel in den Bratensud. Geöffnet gehört die Flasche kühl gestellt, dann wartet sie auf die nächste Bratenrunde.

Rauchiger und schärfer geht es mit der Maple Chipotle Grille Sauce. Wer stöbern mag, sieht bei den Grill- und BBQ-Saucen nach oder gleich im Sortiment von Stonewall Kitchen.