Anbieter: Stonewall Kitchen
Pineapple Ginger Sauce
Beschreibung
Pineapple Ginger Sauce von Stonewall Kitchen mit Ingwer
Pineapple Ginger Sauce von Stonewall Kitchen ist eine helle, süß-saure Grillsauce, deren Ananas an erster Stelle der Zutaten steht und deren Ingwer die Wärme liefert. Sojasauce und Limone bringen Salz und Säure hinzu, am Rost wie in der heißen Pfanne.
Pineapple Ginger Sauce ist die süß-saure Grillsauce von Stonewall Kitchen aus Maine im Nordosten der USA. Im 700-Gramm-Glas folgen auf die Ananas rote Paprika und Rohrzucker, dazu kommen Ingwer, Sojasauce, Knoblauch und Limonensaft sowie ein Paprikaöl für die Schärfe.
Ananas, rote Paprika und die Wärme des Ingwers
Goldgelb und mitteldick läuft sie vom Löffel, mit feinen Stückchen darin.
Die Ananas stellt Süße und Säure gleichermaßen, und die rote Paprika steht schon an dritter Stelle der Zutaten, weit vor allem Übrigen. Sie gibt der Sauce ihren Körper und das satte Gelb, der Rohrzucker rundet, der Weißweinessig schärft die Säure nach.
Der Ingwer meldet sich danach mit einer hellen Wärme, die vorn im Mund sitzt und rasch wieder abklingt. Die Sojasauce legt darunter ihre salzige Tiefe, der Limonensaft zieht die Frische nach oben, und das Paprikaöl setzt am Schluss die kleine Spitze. So bleibt sie leicht und beweglich, wo eine dunkle Barbecuesauce schwer und klebrig wäre.
Grillsauce für Hähnchen, Schwein und die Pfanne
Am Rost gehört sie zum hellen Fleisch, in der Küche in die heiße Pfanne.
Hähnchenschenkel und Schweinefilet werden damit glasiert, Spieße dürfen schon vorher darin ziehen. Rühr sie zum Schluss unter gebratenen Reis mit Hühnchen, dann steht in wenigen Minuten ein Gericht auf dem Tisch, für das sonst eine lange Liste an Zutaten nötig wäre.
Zu Garnelen, Tofu und gebratenem Gemüse bringt sie dieselbe süß-saure Frische, und als Dip zu Frühlingsrollen oder gebackenem Hühnchen steht sie ebenso bereit. Mit etwas Öl verlängert ergibt sie eine Marinade, in der auch Zucchini und Paprika über Nacht Geschmack ziehen. Ein Löffel genügt für die Pfanne, weil Frucht und Salz zusammen weit tragen.
Dunkler und mit Tamarinde gearbeitet ist die Hawaiian Grillsauce aus demselben Haus. Alle Sorten dieser Reihe stehen bei den Grill- und BBQ-Saucen.
Der Ingwer und seine helle, schnelle Schärfe
Was hier als Ingwer im Glas liegt, wächst waagerecht dicht unter der Erdoberfläche als knolliger Wurzelstock.
Botanisch ist das ein Rhizom, also ein verdickter Spross, aus dem oben die schilfartigen Blätter und unten erst die eigentlichen Wurzeln treiben. Die Pflanze stammt aus Südostasien und wird dort seit Jahrtausenden angebaut, lange bevor sie über die Gewürzstraßen nach Europa kam.
Ihre Schärfe stammt aus dem Gingerol und wirkt anders als das Capsaicin der Chili: Sie sitzt vorn auf der Zunge, kommt schnell und geht ebenso schnell wieder. Genau deshalb wirkt diese Sauce frisch statt feurig, und Stonewall Kitchen kann den Ingwer großzügiger einsetzen, als es eine Schote je erlauben würde.
Ein Spritzer Limette, und es schmeckt selbst gemacht
Warme Abende, Spieße über der Glut, der Duft von Frucht und Ingwer über dem Garten, das ist ihr Rahmen. Press zum Schluss eine Limettenhälfte über den Teller, dann schmeckt das Ganze, als hätte jemand lange dafür in der Küche gestanden. Nach dem Öffnen gehört das Glas fest verschlossen in den Kühlschrank, wo es mehrere Wochen hält. Was bei Stonewall Kitchen in Maine sonst noch entsteht, steht im Sortiment von Stonewall Kitchen.



