Anbieter: Beauharnais

Orangenblütenhonig

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Beschreibung

Orangenblütenhonig aus Spanien – blumig, fruchtig, sonnig

Der Orangenblütenhonig (Miel de Fleur d'Oranger) von Beauharnais Carlant ist ein bernsteinfarbener Sortenhonig aus den Orangenplantagen Süd-Spaniens. Mild, blumig, leicht karamellig, mit feiner Zitrussüße. Nicht pasteurisiert, abgefüllt vom Feinkost-Haus Carlant in Strasbourg.

Orangenblütenhonig (Miel de Fleur d'Oranger) von Beauharnais Carlant ist ein heller, bernsteinfarbener Sortenhonig, welcher aus dem Nektar der weißen Orangenblüten gewonnen wird – in den großen Plantagen Süd-Spaniens, vor allem rund um Valencia und Andalusien. Wenn im April und Mai die Orangenbäume in voller Blüte stehen, sammeln Bienen 4 bis 6 Wochen lang den süßduftenden Nektar, der dem Honig sein charakteristisches Aroma schenkt. 250 g im Glas, nicht pasteurisiert.

Ein Honig wie ein langer Frühlingsmorgen im Süden. Wer ihn aufs Frühstücksbrot löffelt, schmeckt die Orange noch bevor sie auf dem Baum reift – nicht als Fruchtnote, sondern als zarter Blütenduft mit feiner Süße.

Bernsteinfarben, mild und feinfruchtig

Der Orangenblütenhonig zeigt sich hellgolden bis bernsteinfarben im Glas, mit einer Textur, die je nach Lagerung zwischen flüssig und cremig wechselt – beides ist Zeichen seiner unbehandelten Reinheit.

Im Duft öffnet sich sofort die Erinnerung an einen blühenden Orangenhain – blumig, fruchtig, sonnig, mit einer dezent zitrischen Frische, die nicht von der Frucht selbst kommt, sondern von einem natürlichen Aromastoff der Blüten. Auf der Zunge zeigt er eine raffinierte, leicht karamellige Süße, dazu einen feinen Schliff am Ende. Ein eher heller Honig, der lange nachklingt, ohne aufdringlich zu werden.

Aufs Frühstücksbrot, in den Kräutertee, zur Geflügel-Glasur

Seine milde Vielseitigkeit macht den Orangenblütenhonig zum verlässlichen Allrounder – egal ob aufs Brot, in den Tee oder in die warme Küche.

Klassisch gehört er auf ein Stück Sauerteigbrot mit gesalzener Butter, ebenso über ein Schälchen griechischen Joghurts mit frischen Beeren. In einer Tasse Earl Grey oder Verveine entfaltet er sein blumiges Aroma besonders schön. Für Geflügel wird er zur Glasur: 1 Esslöffel Honig, etwas Limettensaft, 5 ml Olivenöl, ein Stück frischer Ingwer – mit der Mischung das Hähnchen einreiben, 30 Minuten ziehen lassen und im Ofen bei 180 Grad knusprig braten.

Ein Teelöffel über frisch geschnittene Orangenfilets mit Minze und einer Prise Fleur de Sel, und die fruchtig-blumige Süße trifft auf die salzige Frische, ein winterlicher Nachtisch, der nach Sommer schmeckt.

Von den Orangenhainen Süd-Spaniens, abgefüllt in Strasbourg

Orangenblüten gehören zu den begehrtesten Trachten der Imkerwelt – ihr Nektar ist kurz verfügbar, die Bäume blühen nur 4 bis 6 Wochen im Frühjahr, und das Aroma der Blüte ist so eigen, dass es sich in jedem Glas wiedererkennen lässt.

Hinter Beauharnais steht das Feinkost-Haus Carlant aus Strasbourg, gegründet vor rund 25 Jahren in der Rue de Wasselonne. Beauharnais ist kein Imker selbst – wie Carlant betont, wählt das Haus die Honige sorgsam aus den Erntegebieten ihrer Sortenpartner aus und füllt sie in der eigenen Manufaktur in 250-g-Gläser ab.

Der spanische Orangenblütenhonig kommt direkt von den Imkern aus Valencia und Andalusien, wird unbehandelt – also nicht erhitzt, nicht gefiltert – verarbeitet und bewahrt so sein helles, blumiges Aroma. Alle Achtung.

Fünf Minuten im Wasserbad bei vierzig Grad

Bei Zimmertemperatur 12 bis 18 Grad löffelweich, dunkel und kühl gelagert – so bleibt der Orangenblütenhonig lange aromatisch. Kristallisiert er später, ist das ein Qualitätsmerkmal: das geschlossene Glas für 5 bis 10 Minuten in warmes Wasser bei rund 40 Grad stellen, kurz umrühren, dann wird er wieder fließend. Zusammen mit dem kräuterigen Provence-Blütenhonig und dem aromatischen Lavendelhonig IGP aus demselben Haus wird aus drei kleinen Löffeln eine kleine Europareise am Küchentisch.