Anbieter: Stonewall Kitchen
Old Farmhouse Chutney
Beschreibung
Old Farmhouse Chutney von Stonewall Kitchen mit Apfel
Old Farmhouse Chutney von Stonewall Kitchen ist das herzhafteste unter den Frucht-Chutneys des Hauses, eingekocht aus Apfel, Aprikose, Pfirsich und Cranberry. Gerösteter Knoblauch und Balsamico stellen sich gegen die Süße und machen es zum Begleiter für kräftigen Käse.
Old Farmhouse Chutney ist das fruchtig-herzhafte Chutney von Stonewall Kitchen aus York im US-Bundesstaat Maine, eine rustikale Landhaus-Mischung nach englischer Art. Süße Früchte wie Aprikose, Pfirsich und Rosine treffen auf die Säure von Apfel und Cranberry, dazu kommen Zwiebel, Ingwer und gerösteter Knoblauch.
Süß, säuerlich, mit geröstetem Knoblauch
Das Old Farmhouse Chutney ist dunkel und stückig, süß von den Früchten und darunter herzhaft gewürzt. Die vielen Frucht- und Zwiebelstücke sind schon durch das Glas hindurch zu erkennen.
Aprikose, Pfirsich und Rosine bringen die dunkle Fruchtsüße, Apfel und Cranberry stellen die frische Säure daneben. Gerösteter Knoblauch und Zwiebel geben eine herzhafte Tiefe, wie man sie in einem süßen Chutney selten antrifft, und Balsamico und Ingwer runden das Ganze ab.
Die Ancho-Peperoni bleibt im Hintergrund und legt ihre milde Wärme unter das Obst, statt es zu übertönen. Sie ist die getrocknete, ausgereifte Poblano und schmeckt eher nach Trockenpflaume als nach Feuer. Auf der Zunge hält sich der Knoblauch am längsten, wenn Süße und Säure längst abgeklungen sind.
Zu Käse, Fleisch und indischem Reis
Die Käseplatte ist sein Stammplatz, wo ein Löffel davon neben kräftigem Bergkäse und reifem Blauschimmel liegt und beiden die Salzkante nimmt.
Zu gebratenem wie zu kaltem Fleisch, zu Fisch und zu indischen Reisgerichten steht es ebenso gut da. Mit Frischkäse verrührt wird daraus ein Aufstrich für Cracker, mit Mayonnaise einer fürs Sandwich, und in warmen Reis gerührt eine schnelle Sauce. Auch Wild, Ente und eine kräftige Terrine vertragen diese Mischung aus Süße und Würze gut.
Ähnlich würzig geraten ist der Roasted Garlic Onion Jam von Stonewall Kitchen, und die übrigen eingekochten Gläser dieser Art stehen bei den Chutneys und Zwiebel-Konfitüren.
Vom indischen Chatni in die englische Landküche
Chutney kommt vom indischen Chatni und meint dort frisch gemörserte Pasten aus Obst, Kraut und Gewürz, die zum Essen gereicht werden.
Über die englischen Kolonialbeamten kam die Idee nach Europa und wurde dabei haltbar gemacht. Aus der frischen Paste wurde eine eingekochte, süß-saure Mischung im Glas, die den Winter überstand und auf jedem Landtisch zum kräftigen Käse gehörte.
Genau in dieser Linie steht das Old Farmhouse. Sein eigener Zug ist der geröstete Knoblauch, denn beim Rösten verliert die Zehe ihre Schärfe, ihr Zucker karamellisiert, und übrig bleibt eine milde, fast nussige Süße. Stonewall Kitchen setzt sie als Gegengewicht zu Aprikose und Rosine ein, damit das Glas herzhaft bleibt.
Am nächsten Tag zum kalten Braten
Zum Herbstabend mit kräftiger Käseplatte gehört ein Löffel davon, dazu ein paar Walnüsse und ein Glas Roter. Süß, würzig, ein Hauch Knoblauch zum Schluss, so wird aus Brot und Käse ein kleines Fest.
Ein Rest passt am nächsten Tag zum kalten Braten oder in die Sauce eines Currygerichts. Stell das angebrochene Glas kühl, dann bleibt das Chutney von Stonewall Kitchen über Wochen ein guter Begleiter am Abend, ohne an Würze zu verlieren. Was sonst noch aus Maine kommt, steht im Sortiment.



