Anbieter: Stonewall Kitchen
Major Greys Chutney
Beschreibung
Major Grey's Chutney von Stonewall Kitchen, fruchtig und würzig
Major Grey's Chutney von Stonewall Kitchen ist ein Mango-Chutney im britisch-indischen Stil, mit Äpfeln, Rosinen und kandiertem Ingwer. Curry und etwas Cayennepfeffer geben die Würze, Rotweinessig die Säure, und die Mango bleibt in weichen Stücken erhalten.
Major Grey's Chutney ist das fruchtige Mango-Chutney von Stonewall Kitchen aus York an der Küste von Maine, gedacht für die Käseplatte, für Currys und für gebratenes Fleisch. Mango steht an erster Stelle der Zutatenliste, dahinter folgen Rohrzucker, Zwiebeln, rote Paprika und Äpfel. Die Schärfe bleibt mild.
Mangostücke, kandierter Ingwer, ein Hauch Curry
Goldbraun und deutlich stückig steht es im Glas, und schon beim Öffnen steigt der Duft von reifer Frucht und Curry auf. Die Farbe reicht von Bernstein bis Dunkelbraun, je nachdem, wie viel Rosine im Löffel landet.
Die Mango bringt die volle, warme Süße mit, Äpfel und Rosinen legen eine zweite, dunklere Fruchtebene darunter. Kandierter und gemahlener Ingwer setzen die typische Wärme darauf, Curry und ein wenig Cayennepfeffer geben Tiefe. Rotweinessig und ein Spritzer Limette halten die Süße in Schach.
Die Schärfe kitzelt eher, als dass sie brennt, und die Stücke bleiben bissfest, statt zu Mus zu zerfallen.
Zu Käse, Curry und gebratenem Hühnchen
Sein Stammplatz ist die Käseplatte, doch die Küche hat noch einiges mehr mit ihm vor.
Kräftiger Käse, ein Hühnchen-Curry oder gebratenes Fleisch nehmen es auf, auf dem Cracker gern mit etwas Frischkäse darunter. Mit Mayonnaise verrührt wird daraus ein Sandwichaufstrich, mit Crème fraîche ein Dip für Rohkost, und in warmen Reis gerührt eine schnelle Sauce. Auf einem Burger mit Ziegenkäse oder in einem Wrap mit Hähnchen macht es dieselbe Figur.
Zu kaltem Braten, zu gegrilltem Halloumi und zur Wurstplatte bringt ein Löffel Süße und Würze auf einmal. Zum indischen Reisgericht gehört es ohnehin, dort mildert es die Schärfe und stellt die Süße dagegen.
Der Offizier, der dem Chutney den Namen gab
Chutney kommt aus dem Hindi und heißt dort chatni, eine eingekochte Paste aus Frucht, Gewürz und Essig.
Britische Offiziere brachten die Idee im neunzehnten Jahrhundert aus Indien mit nach Hause, wo daraus eine haltbare Beilage für die kalte Küche wurde. Einer Legende nach war Major Grey einer von ihnen, ein Offizier mit Vorliebe für die süß-würzige Mango; belegt ist er nirgends. Kandierter Ingwer war damals der übliche Weg, die Schärfe der Wurzel haltbar und mild zugleich zu machen.
Sein Name steht seither für einen ganzen Typ, mild und fruchtig, mit Ingwer und Essig. Bei Stonewall Kitchen kommt der Ingwer gleich zweimal ins Glas, kandiert für die Süße und gemahlen für die Wärme, und so bleibt das Chutney von Stonewall Kitchen mild genug für jeden Tisch.
Zu altem Cheddar und einem Glas Roten
Eine Käseplatte am Abend ist sein Zuhause, ein Löffel zu altem Cheddar oder würzigem Blauschimmel, dazu ein Glas kräftiger Roter. Am nächsten Tag passt ein Rest davon ins Hühnchen-Sandwich. Angebrochen bleibt es kalt gestellt gut über mehrere Wochen genießbar. Wer es wärmer mag, rührt einen Löffel in die heiße Sauce, kurz bevor sie vom Herd kommt.
Herber und dunkler wird es mit dem Apple Cranberry Chutney. Zu finden sind sie bei Chutney und Zwiebel-Konfitüre sowie im Sortiment von Stonewall Kitchen.



