Anbieter: Stonewall Kitchen
Lemon Dijon Vinaigrette
Beschreibung
Lemon Dijon Vinaigrette von Stonewall Kitchen mit Zitrone
Lemon Dijon Vinaigrette von Stonewall Kitchen ist die helle Salatsauce aus Zitronensaft, Weißweinessig und Dijon-Senf, die sich sämig um jedes Blatt legt. Der Senf hält Öl und Säure zusammen, sodass in der Schüssel nichts auseinanderläuft.
Lemon Dijon Vinaigrette ist das helle Senf-Dressing von Stonewall Kitchen aus York im US-Bundesstaat Maine, gemacht für grüne Salate, Spargel und Kartoffelsalat. Rapsöl und Zitronensaft bilden die Grundlage, Dijon-Senf gibt die Würze, dazu kommen getrockneter Knoblauch, Rohrzucker und schwarzer Pfeffer.
Zitronig, würzig, hell im Ton
Der Zitronensaft steht auf Platz zwei der Zutatenliste und ist entsprechend deutlich zu schmecken, während der Weißweinessig die Säure nur noch verlängert. Das Ergebnis fällt sauer statt süß aus, obwohl etwas Rohrzucker mitläuft.
Der Dijon-Senf legt darunter eine ruhige Würze, die im Mund erst nach der Säure ankommt und dort etwas länger bleibt. Knoblauch und schwarzer Pfeffer geben die Tiefe, mehr Gewürz braucht diese Flasche nicht.
Hellgelb und seidig läuft sie vom Löffel, dünner als ein Feigendressing und dicker als reines Öl mit Essig. Weil das Rapsöl neutral bleibt und nichts Eigenes mitbringt, kommt die Zitrone ungebremst durch.
Zu grünem Salat, Spargel und Kartoffeln
Bunte Blattsalate, Rucola und Feldsalat sind der tägliche Einsatz, im Frühjahr kommen grüner und weißer Spargel dazu, kalt wie lauwarm. Auch ein Kopfsalat, der sonst wenig hermacht, bekommt damit eine klare Richtung.
Für einen Kartoffelsalat rührst du sie mit etwas Crème fraîche glatt und gibst sie über die noch warmen Scheiben, damit sie einziehen kann. Über gedämpftem Brokkoli, in einem Nudelsalat oder auf gebratenem Fisch tut sie dasselbe, sie hellt auf und schneidet durch. Ein Hähnchenfilet, das eine Stunde darin liegt, kommt zarter und würziger aus der Pfanne.
Fruchtig und dunkel wird es dagegen mit dem Balsamic Fig Dressing, und die weiteren Flaschen von Stonewall Kitchen stehen bei den Dressings und Vinaigretten.
Warum der Senf die Vinaigrette zusammenhält
Vinaigrette kommt vom französischen vinaigre für Essig und meint eigentlich nichts weiter als die Mischung aus Säure, Öl und Würze. Ihr altes Problem ist die Trennung, denn Öl und Wasser bleiben von sich aus nicht beieinander.
Genau dafür steht der Dijon-Senf in der Flasche. Seine gemahlenen Körner tragen Schleimstoffe, die sich an beide Seiten hängen und die Tröpfchen in der Schwebe halten, weshalb ein Löffel davon in jeder guten Hausvinaigrette steckt.
Bei Stonewall Kitchen übernimmt zusätzlich Xanthan diese Aufgabe, ein Verdickungsmittel aus der Fermentation von Zucker. Deshalb bleibt die Sauce auch nach Wochen im Kühlschrank noch sämig und braucht vor dem Gebrauch nur kurzes Schütteln. Wer eine Vinaigrette zu Hause nachbaut, verrührt Würze und Säure zuerst und gibt das Öl danach in dünnem Strahl dazu.
Erst kurz vor dem Essen über die Blätter
Gib sie erst über den Salat, wenn alle am Tisch sitzen, denn Säure und Salz ziehen den Blättern binnen Minuten das Wasser heraus und lassen sie zusammenfallen.
An einem warmen Abend genügen ein paar junge Blätter, ein Spritzer davon und ein Stück Baguette, und das Essen ist eröffnet. Ein Rest in der Flasche wird zur Marinade für Zucchini und Paprika vom Grill, und mehr aus dem Haus Stonewall Kitchen findest du im Sortiment.



