Anbieter: Beauharnais

Lavendelhonig Provence IGP

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Beschreibung

Lavendelhonig Provence IGP – hell, streichzart, vollblumig

Der Lavendelhonig Provence IGP (Miel de Lavande de Provence IGP) von Beauharnais Carlant ist ein heller, streichzarter Sortenhonig von den Lavendelfeldern Südfrankreichs. Cremig, blumig, duftig – mit feiner Süße, nicht pasteurisiert. Geschützte geografische Angabe seit 2005.

Lavendelhonig Provence IGP (Miel de Lavande de Provence IGP) von Beauharnais Carlant ist ein heller Sortenhonig, welcher aus dem Nektar des Lavendels der Provence gewonnen wird – einer Pflanze, die als Sinnbild Südfrankreichs gilt. Das Glas trägt das IGP-Siegel „Miel de Provence" auf dem Deckel, eine geschützte geografische Angabe, die seit 2005 die Herkunft aus 6 Departements der PACA-Region, dem Süden der Drôme und Teilen des Gard garantiert. 250 g im Glas, nicht pasteurisiert.

Ein Honig wie ein kleiner Sommer im Süden. Wer ihn aufs Frühstücksbrot löffelt, hört fast die Zikaden zirpen und sieht die lilablauen Felder zwischen Apt und Sault unter der Mittagssonne.

Duftig, blumig, sonnig

Der Lavendelhonig zeigt sich hell-elfenbein im Glas und ist von Natur aus streichzart-cremig – eine Konsistenz, die bei diesem provenzalischen Honig durch den hohen Pollenanteil natürlich entsteht.

Im Duft schwingt sofort der typische Lavendel mit, dezent kräuterig, dazu eine feine Süße ohne Schwere. Er schmeckt duftig, blumig, sonnig – mit einer langen, sanften Süße und einem leisen, fast salbeiartigen Schliff zum Schluss. Erstaunlich, wie sehr die lilablauen Felder im Glas weiterleben.

Zum Ziegenkäse, in den Kräutertee, aufs Sauerteigbrot

Mit seinem blumig-feinen Charakter gehört der Lavendelhonig aufs Frühstücksbrot ebenso wie in die warme Küche, wo er eine kleine Magie entfaltet.

Auf einem warmen Stück Ziegenkäse, im Ofen kurz überbacken bei 180 Grad für 5 Minuten, dazu ein Stück Baguette und ein Glas Rosé, wird daraus ein klassisch provenzalisches kleines Festessen. Auch in einer Tasse Kräutertee, vor allem Verveine oder Kamille, macht er sich wunderbar. Als Glasur für ein gegrilltes Lammkotelett taugt er ebenso: 1 Teelöffel Honig, etwas Zitronenabrieb, Olivenöl und ein paar Thymianzweige – das gibt dem Fleisch eine sommerliche Tiefe.

Ein Löffel über frische Feigen mit Blauschimmelkäse, dazu ein paar Walnüsse: die florale Süße des Lavendels trifft auf die Salzigkeit des Käses, eine Verbindung, die du nach dem ersten Bissen nicht mehr vergisst.

Von den Lavendelfeldern der Provence, ausgewählt von Carlant in Strasbourg

Lavendel und Provence – das gehört zusammen wie Croissant und Café. Zwischen Mitte Juni und August stehen die Felder rund um Sault, Valensole und Apt in voller Blüte, und mit den Pflanzen kommt das Summen: Bienen sammeln den Nektar der lilablauen Blüten und tragen ihn zurück in die Stöcke der Imker, die mit ihren Bienenwagen den Blüten folgen.

Hinter Beauharnais steht das Feinkost-Haus Carlant aus Strasbourg, gegründet vor rund 25 Jahren in der Rue de Wasselonne. Beauharnais ist kein Imker selbst – wie Carlant betont, wählt das Haus die Honige sorgsam aus den Erntegebieten ihrer Sortenpartner aus und füllt sie in der eigenen Manufaktur in 250-g-Gläser ab.

Der Lavendelhonig kommt direkt von den Imkern aus der Provence, trägt das IGP-Siegel auf dem Deckel und bleibt unbehandelt – also nicht erhitzt, nicht gefiltert, sondern so wie er aus dem Stock kommt. Alle Achtung.

Warum das geschlossene Glas ins warme Wasser darf

Bei Zimmertemperatur 12 bis 18 Grad löffelweich, dunkel und kühl gelagert – so bleibt der Lavendelhonig lange aromatisch. Kristallisiert er später, ist das ein Qualitätsmerkmal: das geschlossene Glas für 5 bis 10 Minuten in warmes Wasser bei rund 40 Grad stellen, kurz umrühren, dann wird er wieder fließend. Der kräuterige Provence-Blütenhonig und der milde Champagne-Honig aus demselben Haus gehören daneben – drei kleine Löffel, und die kleine Frankreich-Verkostung am Küchentisch steht.