Anbieter: Ketchup zum heiligen Stein
Ketchup scharf
Beschreibung
Scharfer Gourmet-Ketchup mit Cayennepfeffer
Der scharfe Ketchup aus der Manufaktur Zum heiligen Stein ist die würzige Ur-Sauce mit einem Plus an Cayennepfeffer – angenehm scharf, nicht beißend. Handwerklich gekocht aus italienischem Tomatenmark, Rohrzucker und Himbeeressig, vegan und im 400-g-Glas. Schärfe mit Manieren.
Der Ketchup scharf von Zum heiligen Stein ist ein handgemachter Gourmet-Ketchup aus dem hessischen Muschenheim, sagenhaft tomatig und mit einer klaren, warmen Schärfe. Boris und Nina Sauerborn schärfen die würzige Hausrezeptur mit einer ordentlichen Prise Cayennepfeffer. Tomatig, würzig, feurig – und doch bleibt die Frucht ganz vorn.
Angenehm scharf, nie beißend
Die Schärfe des Cayennepfeffers baut sich langsam auf, wärmt den Gaumen und klingt wieder ab, statt einfach zu brennen. So bleibt Platz, das Gericht darunter noch zu schmecken.
Am Gaumen bleibt der scharfe Ketchup zuerst tomatig und süßlich, dann meldet sich die Schärfe – rund, warm, mit Würze aus Paprika und Gewürzen. Mit 43 % Tomatenmark trägt die Frucht die Schärfe, sodass du mehr schmeckst als nur Feuer. Der scharfe mag es, wenn ein Gericht Kontur braucht, und drängt sich trotzdem nicht in den Vordergrund. Wer Schärfe nicht als Selbstzweck sucht, sondern als Würze, ist hier richtig.
Der scharfe Begleiter für Burger, Pommes und Grill
Der Ketchup scharf passt überall dort, wo ein Gericht etwas Feuer verträgt: in den Burger, zu Pommes, zu Bratwurst und knusprigen Kartoffelspalten. Auch eine Bratwurst vom Rost bekommt mit ihm den letzten Kick.
Zu gegrilltem Fleisch, als Löffel auf dem Chili con Carne und zu Süßkartoffelpommes spielt er seine Stärke aus – da treffen süß und scharf schön aufeinander. Ein Klecks im Tomatensugo oder in einer Grillmarinade gibt beiden Tiefe. Wer es milder mag, greift zum milden; wer die Basis ohne die Extra-Schärfe sucht, zum würzigen.
Aus der Manufaktur Zum heiligen Stein in Hessen
Boris Sauerborn übernahm 2010 mit seiner Frau Nina das Restaurant Zum heiligen Stein in Muschenheim bei Lich, benannt nach dem rund 4.000 Jahre alten Megalithgrab, welches über dem Dorf thront.
Aus einer Sauce für die Lamm-Currywurst wurde eine kleine Ketchup-Manufaktur, welche 2015 in eine ehemalige Bäckerei zog und 2025 in größere Räumlichkeiten. Der scharfe ist dabei keine Erfindung am Reißbrett, sondern die bewährte würzige Rezeptur mit mehr Cayenne. „Es gibt nichts Besseres als Selbstgemachtes“, steht nach dem Credo von Oma Mia auf jedem Glas. Bis vor Kurzem wurde jedes Glas von Hand abgefüllt, heute hilft eine Abfüllanlage – am Rezept ändert das nichts.
Gekocht wird noch immer von Hand, in kleinen Chargen aus wenigen guten Zutaten. Boris' drei Kinder mögen zwar lieber den milden – aber wer Schärfe sucht, ist hier bestens versorgt. Alle Achtung.
Ein Löffel in Mayonnaise oder Dip
Der Ketchup scharf steckt im 400-g-Glas, plastikfrei und tischfein – nach dem Öffnen hält er sich gut gekühlt mehrere Wochen. Ein Löffel in eine Mayonnaise oder einen Dip gerührt gibt dem ganzen Teller eine feine Schärfe, ohne dass es zu viel wird. Auch in einer Curry-Sauce oder zu Rührei macht die Schärfe eine gute Figur. Wer das ganze Spektrum von sanft bis feurig probieren will, findet mild, würzig und scharf im Probierset.



