Anbieter: Maison Bornibus
Honig Senf
Beschreibung
Milder Honig Senf für Dressing und Käse
Der Honig Senf von Bornibus verbindet klassische französische Senfschärfe mit der weichen Süße von echtem Honig. Kein scharfer Tafelsenf, sondern die milde, harmonische Sorte – wie geschaffen für Honig-Senf-Dressing, Käse und Räucherfisch.
Honig Senf ist der milde, süßlich abgerundete französische Senf von Bornibus, bei dem der fein gemahlene Dijon-Senf nach Rezeptur von 1855 mit Honig verfeinert wird, hier im 250-Gramm-Glas. Die Schärfe tritt einen Schritt zurück, die Süße kommt sanft dazu – ein Senf, welcher verbindet statt zu fordern, und der sich an Salate, Käse und Fisch schmiegt.
Sanfte Schärfe, weiche Honigsüße
Die Moutarde au Miel schmeckt zuerst mild-süß, dann kommt die feine Senfwärme nach – rund, cremig, versöhnlich.
Die kleinen, nussigen Senfkörner geben die Basis, der Honig legt sich weich darüber und nimmt der Schärfe die Spitze. Auf der Zunge bleibt er lange, süß und würzig zugleich, mit einer Cremigkeit, die jeden Löffel begleitet. Wo der klassische Dijon fordert, lädt diese Sorte freundlich ein.
Der Honig bringt Süße, eine goldene Farbe und eine dickere, streichfähige Konsistenz mit. Das macht ihn zum freundlichen Einstieg für alle, welche scharfen Senf sonst meiden – Kinder mögen ihn, und auf dem Frühstücksei ist er eine kleine Entdeckung. Schon Großmütter haben Senf und Honig zusammengebracht, und der alte Trick trägt bis heute.
Für Honig-Senf-Dressing, Käse und Räucherfisch
Honig Senf ist der Liebling für Dressings: verrührt mit Öl, Essig und einer Prise Salz wird er zum klassischen Honig-Senf-Dressing für Blattsalate. Ein, zwei Teelöffel genügen, schon hat ein schlichter Salat Charakter. Auch ein Klecks in die Kartoffelsuppe oder an gedünstete Möhren rundet sie ab.
Zu geräuchertem Fisch und gereiftem Käse findet er seine schönste Rolle, wo die Süße die Würze abfedert. Er verfeinert Marinaden für Hähnchen und Schwein, passt zu kaltem Aufschnitt und macht aus einem schlichten Sandwich etwas Feines. Auch zu Ofengemüse, gebratenem Lachs oder in einer Sauce zu Schweinefilet spielt er seine Süße aus. Ein Löffel neben die süß-sauren Cornichons, und der Brotzeitteller ist rund.
Wer es klar und scharf mag, bleibt beim klassischen Dijon Senf; wer Textur sucht, nimmt den körnigen. Diese Sorte ist der sanfte Vermittler dazwischen. Hast du Gäste, welche es nicht scharf mögen, liegst du mit ihr immer richtig.
Bornibus macht Pariser Senf seit 1855
Hinter dem Honig Senf steht die Maison Bornibus, ein Pariser Haus, welches seit 1855 auf Senf spezialisiert ist.
Alexandre Bornibus, 1821 geboren, übernahm damals eine Pariser Senfmanufaktur und machte den Senf mit Erfindergeist bekannt – 1864 ließ er sich ein Verfahren zum feinen Sieben patentieren. Diese Sorte spinnt die Tradition weiter: alte Machart, ein wenig Honig, ein moderner Ton, wie Alexandre ihn wohl gemocht hätte.
Über 170 Jahre später steht der Name für Senf mit Charakter, und in Frankreich kehrt er gerade in die feinen Läden zurück. Aus demselben Haus kommen die weiteren Senfsorten, Mayonnaisen und Cornichons von Bornibus – und noch mehr Sorten findest du in unserer Senf-Auswahl.
Zwei Löffel Öl, einer Essig, ein Teelöffel Senf
Für ein schnelles Honig-Senf-Dressing rührst du zwei Löffel Öl, einen Löffel Essig und einen Teelöffel Honig Senf glatt, fertig ist der Sommersalat. Gib den Senf erst am Ende an warme Saucen, damit Süße und Aroma erhalten bleiben. Kühl und gut verschlossen gelagert hält er lange, und die Süße bleibt ihm treu. Ein Glas ist schnell leer, sobald die Salatsaison beginnt – dann rührt sich das Dressing fast von allein.



