Anbieter: Beauharnais
Honig aus der Champagne
Beschreibung
Honig aus der Champagne – hell, mild, blumig
Der Honig aus der Champagne (Miel de la Champagne) von Beauharnais Carlant ist ein heller, cremiger Vielblütenhonig aus der berühmten Weinbauregion im Nordosten Frankreichs. Mild im Geschmack, blumig im Aroma, nicht pasteurisiert. Ein verlässlicher Frühstückshonig mit feinem Charakter.
Honig aus der Champagne (Miel de la Champagne) von Beauharnais Carlant ist ein heller Vielblütenhonig, welcher aus dem Nektar zahlreicher Wiesen- und Wildblumen der Champagne-Region im Nordosten Frankreichs gewonnen wird. Während die Region rund um Reims und Épernay vor allem für ihren Schaumwein bekannt ist, blühen zwischen den Weinbergen, Wiesen und Feldern viele Blumen, die für Bienen ein reiches Trachtgebiet bilden. 250 g im Glas, nicht pasteurisiert.
Ein Honig wie ein Frühlingsmorgen zwischen den Reben. Wer ihn aufs Frühstücksbrot löffelt, schmeckt die helle Vielfalt einer Region, die mehr zu bieten hat als ihren weltberühmten Tropfen.
Hell, cremig, blumig
Der Champagne-Honig zeigt sich hellgolden im Glas, mit cremig-weicher Konsistenz – eine Textur, die bei diesem unbehandelten Honig durch den hohen Pollenanteil natürlich entsteht.
Im Duft öffnet sich ein feines blumiges Aroma, dezent süß, ohne aufdringliche Note. Auf dem Löffel ist er mild, blumig, sonnig – mit einer ausgewogenen Süße, die nicht überlagert, sondern begleitet. Ein Honig, der sich nicht in den Vordergrund drängt, aber jedem Frühstück und jedem Tee eine sanfte Helligkeit schenkt. Ein heller Vielblütenhonig, wie er im Bilderbuch steht.
Aufs dunkle Brot, in den Tee, über den Joghurt
Als geselliger Allrounder taugt der Champagne-Honig morgens, nachmittags und als kleine Süße zwischendurch, dafür sorgt seine milde Vielseitigkeit.
Klassisch auf einem dunklen Roggenbrot mit guter Butter ergibt der Kontrast aus kräftigem Korn und milder Süße eine kleine Frühstücksfreude. Auch über einem Schälchen griechischen Joghurts mit frischen Beeren macht er sich wunderbar. In einer Tasse Earl Grey oder Verveine bringt er eine zarte Note ein, ohne den Tee zu dominieren.
Ein Teelöffel in einer Salatvinaigrette mit Weißweinessig, Olivenöl und einer Spur Senf gibt einem grünen Salat oder einer Endivien-Komposition eine leichte, feinblumige Süße, die wunderbar zu Ziegenkäse-Croutons passt.
Aus den Wiesen der Champagne, ausgewählt von Carlant in Strasbourg
Die Champagne ist mehr als ihr berühmter Schaumwein – zwischen den Rebzeilen und an den Hängen wachsen Wiesenblumen, Kräuter und Wildpflanzen, die für die Bienen ein vielfältiges Nektarangebot bereithalten. Wenn die Frühlings- und Sommerblüte einsetzt, sammeln sie den Nektar dieser Mischung und tragen ihn in die Stöcke der Imker, die in den ruhigeren Ecken der Region arbeiten.
Hinter Beauharnais steht das Feinkost-Haus Carlant aus Strasbourg, gegründet vor rund 25 Jahren in der Rue de Wasselonne. Beauharnais ist kein Imker selbst – wie Carlant betont, wählt das Haus die Honige sorgsam aus den Erntegebieten ihrer Sortenpartner aus und füllt sie in der eigenen Manufaktur in 250-g-Gläser ab.
Der Champagne-Honig kommt direkt von den Imkern aus dem Nordosten Frankreichs und bleibt unbehandelt – also nicht erhitzt, nicht gefiltert, sondern so wie er aus dem Stock kommt. Alle Achtung.
Kristallisiert er, ist das ein Qualitätsmerkmal
Bei Zimmertemperatur 12 bis 18 Grad löffelweich, dunkel und kühl gelagert – so bleibt der Champagne-Honig lange aromatisch. Kristallisiert er später, ist das ein Qualitätsmerkmal: das geschlossene Glas für 5 bis 10 Minuten in warmes Wasser bei rund 40 Grad stellen, kurz umrühren, dann wird er wieder fließend. Drei kleine Löffel nebeneinander, dieser hier, der aromatische Lavendelhonig IGP und der kräuterige Provence-Blütenhonig aus demselben Haus, ergeben eine kleine Frankreich-Verkostung am Küchentisch.



