Anbieter: Stonewall Kitchen
Hawaiian – Grillsauce
Beschreibung
Hawaiian Grillsauce von Stonewall Kitchen mit Tamarinde
Hawaiian Grillsauce von Stonewall Kitchen ist die dunkel gewürzte unter den fruchtigen Saucen des Hauses, deren Ananas von Sojasauce, Melasse und Tamarinde ins Tiefe gezogen wird. Am Rost karamellisiert sie zu einem glänzenden Lack über Hähnchen, Schwein und Fisch.
Hawaiian Grillsauce ist die süß-würzige Sauce für den Rost von Stonewall Kitchen aus Maine im Nordosten der USA. Im 700-Gramm-Glas treffen Ananas und Ananassaftkonzentrat auf braunen Zucker, Tomatenmark und Melasse, dazu kommen Sojasauce, Apfelessig, Knoblauch, Ingwerpüree und ein Auszug aus Tamarinde.
Tropische Frucht über dunkler Würze
Goldbraun und mitteldick steht sie im Glas, deutlich dunkler als ihre fruchtigen Nachbarn im Regal.
Die Ananas bringt die tropische Süße mit, brauner Zucker und Melasse geben ihr Gewicht und die dunkle Farbe. Das Tomatenmark stellt einen herzhaften Grund darunter, während der Apfelessig die Säure wachhält. Anders als beim rauchigen Barbecue aus dem Süden der USA stammt ihr dunkler Ton allein aus der Melasse, dem sirupartigen Rest der Zuckergewinnung.
Sojasauce und Tamarinde legen darüber jene salzig-malzige Tiefe, die man sonst eher von einer Worcestershiresauce kennt. Ingwerpüree und Knoblauch wärmen, getrocknete Zwiebeln und Senfpulver runden ab. Auf der Zunge bleibt am Ende weniger die Frucht als die dunkle Würze stehen, und genau davon lebt diese Sauce.
Grillsauce als Lack für Hähnchen, Schwein und Reis
Ihre Stärke ist das Verwandeln, denn aus schlichtem Fleisch wird mit einem Löffel ein tropisches Gericht.
Streich sie erst in den letzten Minuten auf, dann karamellisiert die Frucht leicht und färbt das Fleisch dunkel, ohne dass etwas verbrennt. Hähnchenschenkel und Schweinenacken vertragen sie besonders gut, Spieße dürfen schon vorher darin ziehen.
Unter warmen Reis gerührt macht sie aus der Beilage die Hauptsache, zu Garnelen und gebratenem Fisch bringt sie Süße und Salz zugleich. Auch Frikadellen, Tofu und Ofengemüse nehmen sie bereitwillig an. Ein Löffel genügt für den ganzen Teller, weil Melasse und Sojasauce weit tragen.
Heller, säurebetonter und mit deutlich mehr Ingwer kommt die Pineapple Ginger Sauce daher. Das übrige Regal des Hauses findest du bei den Grill- und BBQ-Saucen.
Tamarinde, die saure Schote im Hintergrund
Tamarinde ist die Frucht eines großen tropischen Baumes und wächst als braune, spröde Hülse am Zweig.
Darin sitzt ein klebriges, dunkles Mark, das kräftig sauer schmeckt und zugleich nach getrockneter Dattel. In Indien und Südostasien würzt es Currys, Chutneys und Suppen, und in Europa steckt es unerkannt in fast jeder Worcestershiresauce. Die Hülsen werden getrocknet, das Mark von den Fasern gelöst und zu festen Blöcken gepresst, in denen sich das Aroma über Monate hält.
Hier übernimmt es die Aufgabe, die anderswo die Zitrone hätte, nur eben mit dunklem statt hellem Klang. Stonewall Kitchen bekommt damit eine Säure, die die Süße bricht, ohne sie zu verwässern, und die neben der Sojasauce bestehen kann. Das erklärt, warum diese Sauce trotz aller Süße nie nach Kompott schmeckt.
Ein Teller, der nach Ferne schmeckt
Ananas und Ingwer über dem warmen Abend, das Hähnchen glänzt auf dem Rost, und der Reis steht schon daneben. Ein Pinselstrich zum Schluss, ein Stück gegrillte Ananas dazu, und der Teller sieht nach Urlaub aus, obwohl der Garten hinter dem Haus liegt. Fest verschlossen und kühl gestellt hält das geöffnete Glas mehrere Wochen. Was bei Stonewall Kitchen sonst noch aus dem Kessel kommt, zeigt das Sortiment von Stonewall Kitchen.



