Anbieter: Stonewall Kitchen
Garlic Teriyaki Sauce
Beschreibung
Garlic Teriyaki Sauce von Stonewall Kitchen, salzig-süß
Garlic Teriyaki Sauce von Stonewall Kitchen ist eine dünnflüssige Marinade aus Sojasauce, braunem Zucker und Honig, in der Knoblauch die Hauptrolle spielt. Auf dem heißen Rost trocknet sie zu einem glänzenden Lack ein, der Geflügel, Rind und Gemüse überzieht.
Garlic Teriyaki Sauce ist die kräftige Teriyaki-Marinade von Stonewall Kitchen aus Maine im Nordosten der USA, gemacht zum Einlegen, Glasieren und Würzen im Wok. Die Zutatenliste bleibt kurz, angeführt von Sojasauce, braunem Zucker und Apfelessig. Der Knoblauch macht gut ein Achtel davon aus.
Salzige Sojatiefe, Honigsüße, kräftige Knolle
Dunkel und dünn läuft sie vom Löffel, fast wie Sojasauce, und meldet sich schon beim Öffnen der Flasche.
Die Sojasauce trägt den salzigen Grund, brauner Zucker und Honig setzen die Süße dagegen, und Apfelessig hält beides in Bewegung. Der Knoblauch steht mittendrin und bleibt bis zum letzten Bissen zu schmecken, würzig und rund statt beißend. Modifizierte Speisestärke bindet die Sauce gerade so weit, dass sie am Fleisch haftet. Beim Erhitzen verdampft das Wasser, und was bleibt, glänzt tief dunkelbraun.
Weil sie so dünn bleibt, zieht sie in kurzer Zeit tief ein, und ein bis zwei Esslöffel reichen für eine ganze Portion. Ein Rest, in der Pfanne mit etwas Wasser aufgekocht, wird zur Sauce, die an den Nudeln haften bleibt.
Marinade für Spieße, Wok und Gemüse vom Rost
Ihre Bühne ist die Marinade, doch sie kann auch Glasur, Dip und Würze für die Wok-Pfanne.
Hähnchenschenkel, Rindersteak oder Lachs ziehen ein paar Stunden darin, bevor sie auf den Rost kommen, und bekommen dabei Würze und Farbe zugleich. Zucchini, Aubergine und Paprika darin gewendet, kurz gegrillt und zu warmem Weißbrot gereicht, ergeben eine Beilage, die auch allein satt macht.
Über Reis, Nudeln oder gebratenes Gemüse gegeben, bringt sie in wenigen Sekunden fernöstliche Würze auf den Teller. Auch fester Tofu und große Kräuterseitlinge nehmen sie bereitwillig auf und kommen mit deutlich mehr Würze vom Rost.
Teriyaki heißt Glanz und Braten
Teriyaki setzt sich aus zwei japanischen Wörtern zusammen: teri steht für den Glanz, yaki für das Braten und Grillen.
Der Name beschreibt damit eine Technik und kein Rezept: Fleisch oder Fisch gart in einer süß-salzigen Sauce, bis diese zu einer glänzenden Schicht einkocht. In Japan kommt dafür meist süßer Reiswein hinzu, bei Stonewall Kitchen übernehmen Honig und brauner Zucker diese Rolle.
Der Knoblauch ist die eigene Handschrift von Stonewall Kitchen und macht aus der japanischen Idee eine amerikanische Sauce, die auch im Wok zu Hause ist.
Röstduft, Soja und eine Schale Reis
Wenn Hähnchenspieße auf dem Rost glänzen und die Marinade süßlich karamellisiert, hat sie ihren Auftritt: ein Pinselstrich, ein Zischen, und der Duft zieht durch den Garten. Dazu eine Schale Reis, und aus dem schlichten Grillabend wird ein kleines Fest.
Wer keinen Rost anwirft, brät die Spieße in der Pfanne und löscht zum Schluss mit einem Schuss Marinade ab. Die angebrochene Flasche hält sich kalt gestellt über mehrere Wochen.
Nussiger und feiner geht es mit der Sesame Ginger Teriyaki Sauce. Danebengestellt sind die Grill- und BBQ-Saucen, das übrige Haus zeigt das Sortiment von Stonewall Kitchen.



